Streit um Breitband-Leitungen: Straße wird erneut aufgerissen

Die Anlieger im Amselgrund sollen schnelles Internet erhalten. Ein Rohr dafür liegt bereits im Boden, nun wird ein zweites verlegt - offenbar, weil sich Stadt und Telekom nicht einig werden konnten.

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4Kommentare
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  • 5
    3
    Tauchsieder
    25.06.2020

    Am ersten Hübel des Erzgebirges gehen die Uhren anders.

  • 9
    0
    j35r99
    25.06.2020

    Bei uns ,Chemnitz/Pfarrhübel, wurde am 16.11.2015 die Hülle für Glasfaserkabel in den Keller gelegt.
    Ein Anschluß ist bis heute noch nicht erfolgt

  • 18
    2
    Lexisdark
    25.06.2020

    Ist hier in Reichenhain nicht anders. Zuerst hat man der Telekomschächte geöffnet und Kabel neu gezogen. Hab mich nur über den Typ gewundert, 200 DA Erdkabel? Kupfer statt Glasfaser? Dann wurde noch am Verteiler gebastelt und die LTE Verträge der Telekom wurden gekündigt. Gibt jetzt 16 MBit DSL. Vor über einem Monat hat dann die Stadt Chemnitz angefangen mit Glasfaser. Gehwege aufreißen, die Teile der Straßen auch. Und die Telekom versucht ihre Kundschaft noch zu binden, natürlich mit der Aussicht, dass sie auch bald Glasfaser von der Telekom bekommen. Die haben doch ein Rad ab. Jahre und Jahrzehnte wartet man, und dann wenn die Stadt was macht, weil nix passiert geht es plötzlich. Kann man sich nicht ausdenken.

  • 26
    0
    fnor
    25.06.2020

    Auch hier hat die Liberalisierung des Marktes nur "Vorteile" gebracht. Die Telekom hatte früher als Post das Monopol der Hausanschlüsse. Jetzt muss sie diese zwangsweise anderen Anbietern zur Mitnutzung überlassen, zu von der Bundesnetzagentur festgelegten Preisen. Weil kein Unternehmen das gerne macht, wird es den Mitbewerben so schwer wie möglich gemacht. Parallel nochmal Anschlüsse zu verlegen passiert auch anderswo. Da meist bei der Verlegung von Glasfaser staatliche Fördergelder fließen, könnte man das Glasfasernetz auch gleich verstaatlichen. Jeder Anbieter, auch die Telekom müsste sich dann einmieten. Dann gibts keine Doppelanschlüsse. So wäre es wie bei den Straßen: Der Staat baut den Asphalt/das Kabel und die Firmen können ihre Autos/Tarife drauf setzen.