TU erforscht die Mobilität von Schülern

Gymnasiasten aus Chemnitz an Projekt beteiligt - Ziel: körperliche Aktivität der Jugendlichen steigern

Kaßberg.

Jugendliche aus dem Andrégymnasium sind an einem Forschungsprojekt der Technischen Universität (TU) Chemnitz beteiligt, das in wenigen Tagen startet. Dabei geht es um die Frage, wie Schüler zur Schule, zum Sportverein oder zu anderen Aktivitäten gelangen und welche Alternativen es zur momentanen Praxis gibt.

Angeleitet von Wissenschaftlern aus Chemnitz und von der Universität Hamburg, werden die Gymnasiasten sowie auch Fünftklässler aus der Hansestadt in Workshops ihre Mobilität erkunden und sich zum Beispiel darüber austauschen, ob sie sie ihre Wege statt mit dem Auto der Eltern oder mit dem Schulbus per dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Tretroller, dem Skateboard oder Inlinern absolvieren können. Diese Alternativen sollen ausprobiert werden, heißt es von der TU. Der Workshop für die Achtklässler der Profilklasse Sport des Andrégymnasiums findet am 30. Oktober statt. Das Ziel des Forschungsprojektes besteht darin, die körperliche Aktivität der Jugendlichen zu steigern, indem ihnen Alternativen zum "Elterntaxi" aufgezeigt werden.gp

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