Unbekannte kappen Kabel an Ladesäulen

Fahrern von Elektroautos drohen in der Region seit einigen Tagen Probleme, wenn sie Strom tanken müssen. Über das Motiv der Täter gehen die Meinungen auseinander.

Genauso gingen die noch unbekannten Täter an der Johann-Esche-Straße in Pleißa vor.
Auch an dieser Säule an der Carl-von-Bach-Straße in Chemnitz wurden die Kabel abgeschnitten.
Eine weitere unbrauchbar gemachte Säule steht an der Weststraße in Limbach-Oberfrohna.
Strom-Ladesäule mit abgeschnittenen Kabeln an der Glauchauer Straße in Chemnitz.

Für Sie berichtet: Michael Brandenburg

Sebastian Stelzner ist mit seinem elektrisch angetriebenen Nissan Leaf in ganz Sachsen unterwegs. Wenn er dann Strom tanken muss, erlebt er immer einmal wieder, dass an Ladesäulen die Stecker an den Kabeln mutwillig verstopft oder die Bedien-Displays zerkratzt wurden. "Aber das sind absolute Einzelfälle", erklärt der Dresdner. Von so etwas wie seit einigen Tagen im Chemnitzer Raum habe er zumindest woanders im Freistaat noch nie zuvor gehört, sagt der 27-Jährige.

Denn innerhalb weniger Tage seien an insgesamt sieben Schnellladestationen in der Region sämtliche Ladekabel abgetrennt und die Säulen damit unbrauchbar gemacht worden. Die meisten der Fälle konzentrieren sich im Südwesten von Chemnitz und dem Südosten von Limbach-Oberfrohna mit dem Ortsteil Pleißa. In Internet-Foren und sozialen Netzwerken, in denen sich Elektroautofahrer unter anderem über Erfahrungen beim Tanken austauschen, wird darüber rege diskutiert. Denn viele E-Mobil-Enthusiasten sind gut vernetzt und informieren sich angesichts der vergleichsweise kurzen Reichweiten ihrer Fahrzeuge und des noch lückenhaften Ladenetzes gegenseitig, ob die an den geplanten Fahrtrouten ausgewiesenen Stationen auch tatsächlich funktionieren. Auf Internet-Portalen wie Going-Electric teilen sie sich unter anderem mit, mit welchen Anschlüssen die Säulen ausgestattet sind und bei welchem davon womöglich gerade eine Störung vorliegt.

Die zeitliche und räumliche Konzentration der Fälle spricht aus Sicht von Sebastian Stelzner dafür, dass es sich um "ganz klar gezielte Anschläge" handle. Dabei seien offenbar Gegner der Elektromobilität oder Trittbrettfahrer am Werk, die bekannt gewordene erste Fälle nachahmen. Nach Angaben aus Internet-Foren waren erstmals am 9. Juni bei einer Ladesäule an der Arno-Schreiter-Straße in Chemnitz die Kabel durchtrennt und gestohlen worden. Alle weiteren Fälle hätten sich dann innerhalb weniger Tage seit dem 19. August ereignet.

Dass es den Tätern nur um die Kabel geht, könne er sich nicht vorstellen, sagt Sebastian Stelzner. "Das Kupfer darin ist doch höchstens ein paar Euro wert", schätzt er. Auch in Netzwerken werden unterschiedliche Mutmaßungen zu den Motiven der Täter geäußert und darüber gefachsimpelt, mit welchen technischen Mitteln den Tätern das Handwerk gelegt werden könnte. Die Vorschläge reichen von Überwachungskameras und Alarmanlagen über chemische Markierung der Kabel bis zu Starkstrom zur Abschreckung von Dieben, die wohl oft mit Bolzenschneidern hantieren.

Die Chemnitzer Polizei bestätigt auf Anfrage insgesamt fünf vorliegende Anzeigen zu beschädigten Ladestationen in der Stadt. Zwischen 19. und 23. August wurden demnach an der Arno-Schreiter-Straße, Carl-Hamel-Straße, Carl-von-Bach-Straße, Chemnitzer und Glauchauer Straße meist mehrere Ladekabel abgeschnitten und gestohlen. Konkrete Schadensangaben lägen noch nicht vor. Zudem sei im Januar und Juni dieses Jahres jeweils ein solcher Fall in Chemnitz angezeigt worden. Hinweise auf die Täter gebe es noch nicht, sagt Sprecherin Jana Ulbricht. Als Motiv kämen Buntmetalldiebstahl oder auch mutwillige Unbrauchbarmachung infrage. Ein Zusammenhang zwischen den Taten sei denkbar und werde geprüft.

Die Polizeidirektion Zwickau bestätigt zwei Fälle in Limbach-Oberfrohna: in der Nacht zum 21. August an der Johann-Esche-Straße und einen Tag später an der Weststraße. Im ersten Fall seien Kabel im Wert von 1500 Euro gestohlen worden, an der Weststraße sei sogar ein Gesamtschaden von 5000 Euro entstanden. Die Ermittler gehen jeweils von Buntmetalldiebstahl aus.

Eigentümer der betroffenen Ladesäule an der Johann-Esche-Straße in Limbach-Oberfrohna ist der Versorger Envia-M. Nach dessen Angaben wurden dort die Kabel abgesägt - bisher ein Einzelfall für das Unternehmen. Die genaue Schadenssumme könne noch nicht beziffert werden. Die benötigten Ersatzteile seien bestellt, zum Liefertermin und der Wiederinbetriebnahme könnten jedoch noch keine Angaben gemacht werden, erklärt Firmensprecherin Maxi Rudolph. An Spekulationen über das Motiv der Täter wolle sich Envia-M nicht beteiligen. Die Aufklärung liege in den Händen der Polizei.

Die beschädigte Säule an der Carl-von-Bach-Straße in Chemnitz gehört der Chemnitzer Firma Heos Object, die sie gemeinsam mit der Wohnungsgenossenschaft CSg unter dem Dach des Ladeverbundes Grüne Säule betreibt. Der Schaden belaufe sich auf etwa 4000 Euro zuzüglich des Nutzungsausfalls, sagt Heos-Geschäftsführer Klaus Hoffmann. Auch für dieses Unternehmen sei es der erste derartige Fall. Neue Kabel seien bestellt. "Nachdem wir für unseren Fall zuerst von Kupferdiebstahl im Rahmen von Beschaffungskriminalität ausgegangen waren, sind wir nach Kenntnis der Gesamtsituation jetzt der Meinung, dass es sich um deutlich mehr handelt", sagt Hoffmann. Denn die Taten in Chemnitz und Limbach-Oberfrohna seien innerhalb kurzer Zeit nach gleichem Muster ausgeführt worden. "Das bedarf Planung und Logistik."

Hoffmann hofft, dass sich Zeugen der Tat melden, die mit großer Wahrscheinlichkeit am 21. August um 0.52 Uhr an der taghell erleuchteten Station verübt wurde.

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27Kommentare
👍3👎1 Zeitungss 31.08.2019 @MuellerF: Wenn Ihnen diese Prüfsiegel ausreichen und damit glücklich sind, ist das Ziel erreicht. Nur einige Kunden schauen etwas genauer hin, ich gehöre dazu und diese Angewohnheit hat sich schon m e h r f a c h ausgezahlt. Man kann heute alles zertifizieren, auch den größten Müll, was absolut kein Problem darstellt. Anzusehen sind die Auswirkungen auf Elektro- und Elektronikschottplätzen. Gelegentlich überstehen die Gerätschaften nicht einmal die Garantiezeit, werden gleich entsorgt, da eine Reparatur nicht möglich ist.
Wenn Ihnen die Sache so zusagt, soll es so sein, mehrere Kunden sehen das inzwischen mit andern Augen. Die Importeure und Händler haben da ganz "eigene" Vorstellungen, was ich ja bereits erwähnt hatte.
👍1👎5 MuellerF 31.08.2019 @Zeitungss: Ich habe verstanden, dass Sie BEHAUPTEN, diese Geräte seien allle minderwertiger "Sondermüll"; jedoch ist die bloße Behauptung kein Beweis dafür, dass es auch so ist. Für den europäischen & deutschen Markt müssen diese Geräte Standards erfüllen, die von TÜV, GS oder CE vorgegeben & geprüft werden.
👍5👎2 Zeitungss 31.08.2019 @MüllerF: Ob Sie mich richtig verstanden haben? Es steht ein Markenname drauf, AEG, Telefunken, Grundig und dgl. und Sondermüll ist drin. Man könnte es auch geduldeten Betrug nennen. Die Kalkulation der Kosten für einige Güter ist nicht mehr nachvollziehbar, man nimmt was nur irgendwie möglich ist.
Nach Ihrer Meinung ist es also normal, wenn z, B. in D. tausende Fernseher der Marke Grundig verkauft werden, es diese Firma bald 30 Jahre nicht mehr gibt und der Markenname verhökert wurde um Qualität vorzutäuschen. Der Staat sieht wohlwollend zu, er verdient mit.
Ein Ladegerät für die E-Mobilität ist KEIN technisches Wunderwerk, wird aber zu Mondpreisen an den Kunden gebracht, es ist etwas "NEUES" und wird zwangsläufig für die Funktion eines E-Fahrzeuges gebraucht, deshalb die Mondpreise. Langlebigkeit spielt keine Rolle mehr, heute gilt nur noch die Regel, WAS LANGE HÄLT - BRINGT KEIN GELD. Der Umwelt tun wir damit sicherlich keinen Gefallen.
👍5👎6 Einspruch 30.08.2019 Wahrscheinlich wollten die Täter, das die E Autos wirklich CO2 neutral fahren.
👍5👎8 MuellerF 30.08.2019 @Zeitungss: Es ist bei vielen Gebrauchsgütern so, dass man als Kunde ein Vielfaches der eigentlichen Kosten + Gewinnmarge zahlt- weil man diese Produkte eben nicht ständig neu kauft, die Nachfrage also gering ist, muss der Preis so kalkuliert werden, dass der Produzent auch bei geringem Absatz wirtschaftlich überleben kann.
👍13👎3 saxon1965 30.08.2019 @Zeitungss: Da sprechen sie ja ein schönes Thema an, dass es Wert wäre, dass sich besonders die "grünen" Politiker kümmern sollten!
Wenn immer so schön von Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz schwadroniert wird und gleichzeitig vor der Macht der Industrie gekuscht wird.
Es sollte unter Strafe gestellt werden, mutwillig Sollbruchstellen, künstliche Alterung oder einfach nur unbrauchbare Konsumgüter auf den Markt zu bringen oder diese zu importieren. Da nutzt es wenig die gesetzliche Garantie auf gerade mal 2 Jahre festzuschreiben, was auch nur zu noch mehr "Receycling" und Überproduktion führt.
Sollten die Hersteller nicht wissen wollen wie so etwas geht, dann könnte man sich bei den Ingenieuren der DDR erkundigen, die weiß Gott nicht immer das beste Ausgangsmaterial hatten.
👍10👎3 Zeitungss 30.08.2019 @MüllerF: Da Sie die Preise schon einmal ansprechen, an diesem Geschäft möchte jeder das MEISTE verdienen, es trifft für die gesamte E-Mobilität zu, da kostet jede Schraube gleich einmal das FÜNFFACHE, oder ist Ihnen so etwas vollkommen neu ? Ladesäulen chinesischer Produktion werden eines Tages, wenn nicht schon heute, den Markt überschwemmen und hier zu Mondpreisen an den Mann gebracht. Ein Aufkleber von AEG oder dgl. wirkt Wunder, wir kennen es bereits aus dem Konsumgüterbereich. Ein Max Grundig würde im Grab rotieren, wüsste er, was unter seinem Namen für Sondermüll an den Mann gebracht wird, war nur ein Beispiel.
👍3👎3 ChWtr 30.08.2019 Das sieht ja erbärmlich aus - zwei abgeschnittene Ladekabel. So eine E-Tanke ist doch auch nur ein Dienstleister, der nichts dafür kann, dass man alles verstromen will und muss. Auf Teufel komm raus.

Was besagt denn die Statistik? Diese gibt es doch bestimmt bereits nach Bundesländern aufgelistet. Wie viele Übeltäter haben bisher solche Straftaten nach Regionen begangen? Wäre doch mal interessant zu wissen.

Ansonsten ist diese "Aktion" nur schäbig. Mir würde jedoch eine Zielgruppe einfallen, von denen man es nicht unbedingt glaubt (...)
👍10👎3 MuellerF 30.08.2019 @vj3qP9fLv: Vermutlich sind das keine normalen 2-/ 3-Polkabel, die man in jedem Baumarkt kaufen kann, sondern Spezialanfertigungen, inklusive der Stecker.
Der entstandene Schaden der Anlage Weststraße L.O. errechnet sich auch sicher nicht nur durch den "Materialverlust", sondern Kosten für Neuanschaffung, Reparatur & evtl. noch den Verdienstausfall.
👍12👎7 kartracer 30.08.2019 @Distelblüte, ich ging davon aus, Sie sind des Verstehens von Gelesenem mächtig.
Ob das mit den abgeschnittenen Kabeln "sabotierende Dummköpfe" waren ist Ihre schlichte Vermutung!
Ich habe schon seit geraumer Zeit meine Meinung zur Entwicklung dieses E-Mobilitätsgeschehens geäußert, und dazu wird meine Überzeugung stetig gestärkt, zu dumm, gibt es noch so manche Steigerungsform.
Mich muß mit Sicherheit kein Steckerabschneider in meiner Einschätzung bestärken, oder gar beeinflussen!
Vielleicht haben auch nur genervte E-Mobil Besitzer die Dinger abgeschnitten, aus Wut, weil der Stecker nicht gepasst hat (Vorsicht Sarkasmus).
👍14👎1 saxon1965 30.08.2019 @Distelblüte: Vor Wahlen ist nichts Zufall!
In diesem Fall würde ich jedoch auch von Metalldiebstahl ausgehen. Wenn solche Langfinger vor Friedhöfen nicht zurück schrecken, dann sicher erst Recht nicht vor einer Ladesäule.
👍0👎1 Hinterfragt 30.08.2019 PPS.
https://www.freiepresse.de/blaulicht-meldungen/lichtenstein-dieb-verursacht-stromausfall-artikel10598680
👍2👎4 MuellerF 30.08.2019 @vj3qP9fLv: Bankmitarbeiter sind keine Ladesäulen...
👍20👎5 698236 30.08.2019 Die Kabel werden für die berühmte erste Seilbahn in Chemnitz benötigt.
👍0👎2 Hinterfragt 30.08.2019 P.S. evtl bitte anhängen:

https://www.google.de/search?source=hp&ei=RAtpXeGHGsK1kwWkjJLgDQ&q=kabelklau&oq=kabelklau
👍15👎7 Hinterfragt 30.08.2019 @Distelblüte, wieder mal eine Verschwörungstheorie?
Da stecken bestimmt alte weiße Männer und die AfD/ AfD-Sympathisanten dahinter ...
👍4👎4 MuellerF 30.08.2019 @maxcs: Bei den Säulen der Bilder 1 & 3 wäre bequem Platz gewesen, die Kabel weiter oben abzuschneiden, bei den Bildern 2 & 4 wäre es evtl. möglich gewesen, das Schneidwerkzeug schräg anzusetzen. Vielleicht sind es ja auch Saboteure, die es nach normalem Diebstahl aussehen lassen wollten? Oder die dachten, da wächst was nach...^^
👍6👎8 vj3qP9fLv 30.08.2019 Wenn das Kupfer im Kabel "doch nur ein paar Euro wert" sei, warum kostet das ganze Kabel dann 1500 Euro?
👍8👎4 vj3qP9fLv 30.08.2019 @MuellerF: Wenn es Bankräubern um Bargeld gänge, warum plündern diese dann nicht auch noch die Portemonnaies der Angestellten?
👍9👎21 Distelblüte 30.08.2019 @kartracer: Wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann bleiben Sie nicht nur aus Überzeugung beim herkömmlichen Treibstoff, sondern weil sabotierende Dummköpfe das Aufladen von E-Autos verhindern wollen?
Der Zeitpunkt für diese Aktion ist wohl nicht zufällig vor der Wahl. Bisher hab ich jedenfalls noch nie von solchen Sachbeschädigungen gehört.
👍14👎2 macxs 30.08.2019 Das ist mit Sicherheit Beschaffungskriminalität. Denen ist es egal, ob das auch nur 10% des Wertes erzielt, Hauptsache die nächste Ziehung für 50€ ist gesichert. Herum laufende Jugendliche haben selten einen Bolzenschneider dabei und riskieren idR auch nicht einen Stromschlag von 380V.
Dass noch "so viel Kabel dran" ist, lässt sich damit erklären, dass man es nicht kürzer abschneiden /-sägen kann, aufgrund der Bauweise der Säule. Wenn es Saboteure wären, könnten die das Kabel auch in der Mitte zerschneiden und würden das abgeschnittene Teil zurück lassen.
👍18👎9 kartracer 30.08.2019 Richtig @Distelblüte, genau das ist zB. eines von vielen nicht in Betracht gezogenen Problemen, die unweigerlich auftreten werden.
Diese Erkenntnis hätte ich von Ihnen am wenigsten erwartet, aber auf dem Weg zur Erleuchtung sind alle Möglichkeiten offen.
Den Wahnwitz muß man sich mal vorstellen, daß sich E-Mobilisten untereinander vernetzen, um zu erkunden an welcher Ladestelle welcher Stecker vorhanden ist, und wenn ja, ob der auch noch vorhanden ist!
Deshalb wie Deluxe schon schreibt, bleibe auch ich beim Verbrenner, denn ein paar Liter flüssigen Kraftstoff lässt sich überall auftreiben, mit einem Eimer Strom ist das schon schwieriger.
Mal wieder in Sachsen, genau in Dresden, gibt es Forschungserfolge, aus CO² und erneuerbarer Stromenergie, 100% neutralen flüssigen Kraftstoff für Verbrenner zu erzeugen, noch in einem Zeitrahmen, den Weg ins Nirwana zu verlassen.
Wird nur leider nicht passieren, schade eigentlich.
👍24👎4 MuellerF 30.08.2019 Ob Kameraüberwachung was bringt, ist zweifelhaft-dann maskieren sich die Täter eben. Evtl. könnte man in jeden Strang ein "Signalkabel" einbauen, dass einen Alarm auslöst, wenn's durchtrennt wird. Dann wären nicht gleich alle Stränge weg/ kaputt.
👍25👎1 Eichelhäher65 30.08.2019 Es ist das gleiche Problem wie früher das Zerstören in den Telefonzellen: Diese Typen haben Lust am Zerstören. Da wird abends mit der Bierflasche um die Häuser gezogen und geguckt, was man kaputtmachen kann. Und da es vermutlich welche sind, die sich kein E-Auto leisten können, die Schadenfreude am Schaden anderer.
Kann nur das Anbringen von Überwachungskameras helfen. Das ist nun ein Problem mit dem man nicht gerechnet hat und was der E-Auto-Offensive massiv schaden kann.
👍12👎6 MuellerF 30.08.2019 Wenn es um Kupferdiebstahl ginge, warum hängen dann immer noch so 10-20 cm Kabel jedes Stranges an den Säulen?
👍12👎30 Distelblüte 30.08.2019 Jetzt wurde der E-Auto-Industrie aber mal richtig gezeigt, wo der Bartl den Most holt, jawohl!
👍22👎25 Deluxe 30.08.2019 Zum Glück sind die Gummischläuche der Zapfsäulen innen hohl und nicht mit Kupfer gefüllt.
Ich bleibe beim Verbrenner...
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