Ich sitze noch mit meinem Laptop im Bett. Letzte Nacht war sehr nass. Es hat gegossen, das Riedgrasdach meines Bungalows hielt nicht dicht. Ich habe deshalb mein als Bettdecke genutztes Bettlaken mit zwei Plastik-Regenmänteln abgedeckt und rund um meinen Kopf einige Plastetüten verteilt, damit mein Kopfkissen nicht nass wird. Ich wagte nicht mich zu bewegen, damit es nicht auf meinen Kopf tropft, konnte aber trotz des Klangs der regelmäßigen Regentropfen auf meine Plastetüten gut einschlafen. 


'Wie ergeht es den Menschen bei diesem Wetter in ihren ärmlichen Hütten,' gehen die Gedanken in meinem Kopf herum. Die Dächer sind dort längst nicht so dicht wie bei meinem Bungalow. Was, wenn einer dieser gewaltigen Blitze dort einschlägt? Denn trotz der Armut gibt es auch Metall in und um die Hütten herum. 

Für die Menschen hier überwiegen die sonnigen Momente

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