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Stadt will mobile Wache aufstellen

Tatort Zentralhaltestelle am Dienstagabend: Zwei Auseinandersetzungen innerhalb von zwei Stunden sorgen für Aufsehen. Gegen 20 Uhr schlägt und tritt eine 16-Jährige auf eine 15-Jährige ein. 22 Uhr wird ...

erschienen am 23.03.2017

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Kommentare
38
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 03.04.2017
    11:50 Uhr

    Pixelghost: @Hinterfragt,

    "Das ist Ihre Sicht, zu meiner Privatsphäre gehört aber auch im öffentlichem Raum:
    - mit wem ich spreche,
    - mit wem ich mich treffe,
    - welches Geschäft ich wann betrete und wann wieder verlasse,
    - wo ich mir etwas kaufe,
    - was ich mir wo kaufe,
    - welches Gebäude ich betrete (z.B. Anwälte, Selbsthilfegruppen, Beratungszentren ...)"

    Aber mal ehrlich: Meinen Sie wirklich, dass das irgend-einen Polizeibeamten interessiert und er deshalb die gespeicherten Videodaten, die nicht für die Strafverfolgung benötigt werden, nicht löscht?

    Das interessiert doch niemanden. Nun lassen Sie doch bitte mal die Kirche im Dorf.

    3 0
     
  • 30.03.2017
    07:55 Uhr

    Hinterfragt: @voigtsberger:;...nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, die sie und @ffc19, so gern Kritikern dieser Zustände, dieser Problemen und fehlerhaften Asylpolitik so gern absprechen..."

    Sie sollten dringend mal genau lesen, denn was meine Meinung dazu ist ist hier in vielen Themen dazu nachzulesen.
    Ich möchte sogar behaupten, ich bin einer dieser Kritiker.
    Nur löst man eben diese Probleme nicht, indem man alle unter Generalverdacht stellt.

    0 3
     
  • 30.03.2017
    07:47 Uhr

    Hinterfragt: "...was ich im Gegensatz zu ihnen unter Privatsphäre verstehe und das ist mein Zuhause und mein persönliches Umfeld, aber nicht der öffentliche Raum in unseren Städten..."

    Das ist Ihre Sicht, zu meiner Privatsphäre gehört aber auch im öffentlichem Raum:
    - mit wem ich spreche,
    - mit wem ich mich treffe,
    - welches Geschäft ich wann betrete und wann wieder verlasse,
    - wo ich mir etwas kaufe,
    - was ich mir wo kaufe,
    - welches Gebäude ich betrete (z.B. Anwälte, Selbsthilfegruppen, Beratungszentren ...)
    - ...

    "...Auch ist man am Besten dran, man lässt sich auf gar keine Diskussion mit ihnen und ihren Freunden ein, denn sie sind beratungsresistent und merken erst, um was es geht, wenn sie selbst einmal betroffen sind. ..."
    Diesen Ball spiele ich Ihnen aber so was von gern zurück.

    0 3
     
  • 29.03.2017
    17:38 Uhr

    voigtsberger: Felto84: Für mich sind die Beamte die ich meine, die in ihren Büros von Landratsämtern und der sogenannten Verwaltungen, mit ihren selbstherrlichen Politikern im Schlepptau und nicht die, die für ihre Gehälter ihren Kopf hinhalten, aber nach meiner Meinung müssten auch die mit in die gesetzl. Versicherungen und in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen und damit kann ich dies auch zu meinen Wunschträumen zählen, das hat nichts mit den Sicherheitsmaßnahmen zu tun, die sie und ihre Freunde in Frage stellen. Auch dürfte ihnen aufgefallen sein, das zwischen Beamte, Politiker, Querulanten und FdG wie sie eine sind, mit verschiedenen Satzzeichen getrennt wurde.
    Wenn sie das alles so nicht wollen, dann sollten sie sich doch einmal zu den besonderen Zeiten, einmal für längere Zeit, an den markanten Plätzen sich aufhalten, wenn sie wirklich eine Frau sind, könnte das für sie unangenehme Folgen haben und würden sich am Ende freuen, wenn die Täter ermittelt würden, weil diese per Videoüberwachung erkannt werden.
    Ach beweisen die Kommentare der FdG einmal wieder, das es nicht um Sicherheit und Aufklärung von Straftaten geht, sondern um das verschleiern und bagatellisieren der Probleme, die ihre Gäste in unseren Land verursachen! Oder wollen sie selbst nicht erkannt werden, falls sie sich da mit Drogen eindecken oder ihre Kinder und Enkel und da ist es das Beste, es gibt keine Videoüberwachung?
    Auch ist man am Besten dran, man lässt sich auf gar keine Diskussion mit ihnen und ihren Freunden ein, denn sie sind beratungsresistent und merken erst, um was es geht, wenn sie selbst einmal betroffen sind.

    3 2
     
  • 29.03.2017
    15:05 Uhr

    Felto84: Dafür, dass sie in ihrem Beitrag (mal wieder) Beamte und Politiker zu Querulanten und "FdG"s zählen, haben Sie aber erstaunlich viel Vertrauen, in deren Arbeit, wenn Sie denen zutrauen, dass sie mit den gesammelten Videodaten verantwortlich umgehen.

    Wer glauben Sie eigentlich hat im von Ihnen geschilderten U-Bahn-Fall ermittelt? Waren das keine Beamte, also ihrer Meinung nach Querulanten und "FdG"? Wurde die Videoüberwachung dort nicht von Politikern beschlossen oder zumindest erlaubt? Ihre pauschalen Feindbilder, sind noch nicht einmal innerhalb ihrer Denkwelt konsistent.

    " Jetzt einmal ehrlich, wollen sie das gelesene nicht verstehen oder sind sie nur provokativ und "ro....frech"." - Das Gelesene ist nicht zu verstehen! (Begründung u.a. siehe oben). Was an einer anderen Meinung rotzfrech und provokativ sein soll, ist auch nicht nachvollziehbar; insbesondere mit Blick auf die in sich völlig widersprüchlichen Kommentare, die sie hier abgeben.

    3 2
     

 
 
 
 
 
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