Die Schule brennt - für Politik

Sachsen gibt Fragen von Demokratie und Gesellschaft im Lehrplan künftig mehr Gewicht. Demonstrierende Schüler, verunsicherte Lehrer und die AfD, die "parteiische" Pädagogen an den öffentlichen Pranger stellt - wie steht es um die Schule und ihr Verhältnis zur Politik?

Chemnitz.

Die Großmutter aller "Fack-you-Göthe"-Schulkomödien, die "Feuerzangenbowle" von 1944, gilt weithin als unpolitisch: senile Herren, milde Scherze und eine gute alte Zeit, die es so nie gegeben hat. Trotzdem entrüstete sich der Reichserziehungsminister über gewisse Respektlosigkeiten des Films. Der populäre Hauptdarsteller Heinz Rühmann reiste eigens zu Hitlers Kriegsquartier im Hinterland der Ostfront, um den Film vom Führer freigeben zu lassen. Die Berliner Premiere fand dann an einem Vormittag in Ruinen statt. Draußen tobte der "totale Krieg", nachts fielen Bomben. Eine Anzahl Schauspieler fuhr vom Studio direkt an die Front; einige fielen noch vor der Premiere.

In der "Feuerzangenbowle" doziert der Lehrer Doktor Brett: "Junge Bäume, die wachsen wollen, muss man anbinden, dass sie schön gerade wachsen, nicht nach allen Seiten ausschlagen, und genauso ist es mit den jungen Menschen. Disziplin muss das Band sein, das sie bindet - zu schönem geraden Wachstum!" Der zackige Brett, ein "feiner Kerl", Vertreter einer "neuen Zeit", die "gerade" Menschen will, weckt Assoziationen. Schule ist so wenig unpolitisch wie ein Unterhaltungsfilm.


Über Jahrhunderte diente die Schule der Zurichtung von Untertanen. Der staatlichen Erziehung ging es immer zuerst um den brauchbaren Staats- und Kirchenbürger, die idealistischen Motive der Pädagogen kamen danach. Erst mit der Demokratisierung der Gesellschaft fielen Individualisierung und staatsbürgerliche Erziehung in eins. Das ist ein offener, nicht endender Prozess: Wenn Gesellschaft sich wandelt, muss auch die Schule mit.

Herausgefordert wird sie in diesen Tagen nicht nur durch die Klimaproteste von Schülern, die dafür manchmal Unterricht schwänzen, und durch hausgemachte Probleme der Bildungspolitik in Sachsen, die an den Folgen jahrelanger Fehleinschätzungen und personeller Vernachlässigung laboriert. Offenbar steht der gesellschaftliche Zusammenhalt in der Demokratie zur Disposition. Immer wieder sehen sich Lehrer und Mitschüler mit menschenverachtenden Haltungen konfrontiert, sei es in der Schule, im Elternhaus, im Umfeld. Nicht alles wird öffentlich wie der Fall jenes Anti-Rassismus-Workshops vor einigen Wochen in einer erzgebirgischen Oberschule. Dort sah sich eine 74-jährige Menschenrechtsaktivistin mit Hass und Beleidigungen konfrontiert.

Die Schule ist ein zu Recht geschützter Raum, in dem manche Lehrer und Schulleiter mit Verunsicherung reagieren, wenn sie sich politisch und gesellschaftlich herausgefordert sehen. Das führte kürzlich eine Diskussion mit Kultusminister Christian Piwarz (CDU) in der Nikolaikirche Freiberg vor Augen. Piwarz ermunterte die anwesenden Lehrer und Schulleiter, Flagge zu zeigen: "Die Schule bereitet auf das zukünftige Leben vor - nicht nur auf das Berufsleben. Es geht um Wissen, Fähigkeiten, aber auch um Werte!" Ein AfD-Mandatsbewerber drückte seine Visitenkarte mehreren Diskutanten in die Hand und sagte, dass er gern in ihre Schule eingeladen würde. Ein Schulleiter aus dem Erzgebirge fragte Piwarz: "Aber das dürfen wir doch nicht - oder doch?" Der Mann wirkte beinahe verstört.

Aufgegeben hat die sächsische Schulpolitik ihre radikale Schmalspurethik aus den 1990er-Jahren. Nach den Erfahrungen der DDR galt für die Gesellschaftserziehung in Sachsens Klassenzimmern: Weniger ist mehr. Bloß keine "Staatsbürgerkunde" - der Begriff taugt immer noch als Schimpfwort. Auch hier hat die gesellschaftliche Polarisierung ab 2015 die Karten völlig neu gemischt. Seit 2017 liegt ein Handlungskonzept "W wie Werte" vor, das als Anleitung zur Organisation demokratischer Prozesse in der Schule und als praktische Handreichung für die Wertevermittlung dienen soll. Für das kommende, in drei Wochen beginnende Schuljahr sind einhundert Fachlehrpläne überarbeitet worden; darin kommt politische Bildung (neben Digitalisierung und nachhaltiger Entwicklung) als fachübergreifendes Thema vor.

Parteipolitische Neutralität, wie sie in der Schule gefordert ist, heißt nicht Meinungslosigkeit oder politische Abstinenz. 32.000 Lehrer in Sachsen sind Teil der Gesellschaft und dürfen auch "anecken", wie der Kultusminister in Freiberg sagte. Es gehe darum, Reibung zu erzeugen und die Diskursfähigkeit der Schüler zu entwickeln. Pädagogik findet ihre Grenzen da, wo sie Gefahr läuft, Schüler zu überwältigen und einseitig zu beeinflussen. Das alles steht im "Beutelsbacher Konsens", der seit 1976 die Grundregeln für politische Bildung in Deutschland festlegt: Überwältigungsverbot, Kontroversität, Schülerorientierung. Ein Begriff, der dort ausdrücklich nicht vorkommt, ist: Neutralität.

"#Nichtneutral" war daher auch eine Tagung der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung in Leipzig betitelt, die sich vor den Sommerferien der Wertevermittlung in der Schule widmete. Das Spektrum der Erfahrungen, die dort zur Sprache kamen, war breit: Von nazistischen Provokationen im Klassenzimmer wurde berichtet, Verbalattacken auf die liberale Gesellschaft und die Demokratie, groben und subtilen Grenzverletzungen und Versuchen, den Diskurs nach rechts zu verschieben.

David Begrich, Rechtsextremismusexperte beim Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit Sachsen-Anhalt e.V. ("Miteinander"), erläuterte die Agenda dieses "Kulturkampfes" von rechts: "Der Angriff richtet sich gegen die offene Gesellschaft. Das gesellschaftliche Klima soll sich ändern, unsere Kultur renationalisiert, die Gesellschaft autoritär formiert werden." Gegner würden markiert, Begriffe entgrenzt, im Wechselspiel von Provokation und Tabubruch verschöben sich Grenzen. Die in sich uneinheitliche Anhängerschaft und "paradoxe Wählerschaft" der AfD werde durch "permanente Mobilisierung" in Atem gehalten. Ihre eigentlich gegensätzlichen sozialen und kulturellen Interessen würden dadurch überspielt.

Die Provokation wirke oft zufällig - aber dahinter stecke nichts Zufälliges, sagte Begrich. "Es gibt Akteure im rechten Spektrum, die haben sich seit dreißig, vierzig Jahren auf die jetzige Situation vorbereitet. Das macht ihre Durchschlagskraft aus: Der Angreifer ist vorbereitet, der Angegriffene wirkt unsouverän. Wichtig ist, dass persönliche Angriffe immer stellvertretend für etwas anderes stehen: Sie gelten einer Position. Sie gelten der offenen, vielfältigen, antiautoritären und konfliktbereiten Gesellschaft. Da kann man plötzlich im politischen Kampffeld stehen, in das man eigentlich gar nicht hineinwollte." Begrich rät zur Solidarität der Angegriffenen, "ohne in den Schützengraben zu gehen, ohne Kampfmodus und Kulturpessimismus, denn dort wollen sie uns sehen". Der Ausweg: umsichtige, differenzierte Solidarisierung.

"Wir können in Sachsen schon sehr viel und sind alles andere als ohnmächtig", meint die Dresdener Didaktikerin und Hochschullehrerin Anja Besand, die gerade eine neue Generation von Lehrern ausbildet, von denen einzelne auch rechte Sympathien zeigten, wie sie in Leipzig berichtete. "Aber wir alle haben uns an den Verhältnissen in Sachsen ja auch extrem qualifiziert und wissen, wie man mit so etwas umgeht. Das Tal der Ahnungslosen liegt heute wohl eher westwärts."

An Besands Lehrstuhl der Dresdner Technischen Universität wurde seit 2015 mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung das Projekt "Starke Lehrer - starke Schüler" konzipiert. Es soll Berufsschullehrer im Umgang mit rechtsaffinen Schülern begleiten und unterstützen. Eine unabhängige Begutachtung des Projektes 2018 durch Forscher der Leibnitz-Universität Hannover kam zu dem Ergebnis, dass sich bei den teilnehmenden Lehrkräften "Professionalisierungseffekte im Umgang mit dem Thema Rechtsextremismus" durchaus eingestellt haben.

Die Basismethode, die das "Starke -Lehrer"-Team für seine Schulungen benutzt, ist die sogenannte "Toleranzgrenze". Die Programmteilnehmer werden aufgefordert, herausfordernde Fälle aus ihrer Praxis auf Zetteln zu umreißen, erläutert Anja Besand. Die Zettel werden kommentarlos beiderseits einer roten Linie platziert, die den Fußboden in zwei Bereiche teilt: tolerierbar oder nicht. Danach diskutiert die Gruppe, ob alles richtig liegt. Manche Zettel wandern hin und her, sind umkämpft, das sind die fraglichen. Ihnen gebührt Aufmerksamkeit - sie sind der Ausgangspunkt der sich daran anschließenden Diskussion.

Anja Besand glaubt, dass es wichtig ist, strittige Fragen rechtzeitig zu bearbeiten: "Ein verfasstes, ausformuliertes Selbstverständnis, gemeinsam erarbeitet, hilft in letzter Instanz. Das stärkt in alltäglichen Handlungssituationen, wenn rechtlich schon gar nichts mehr geht." Das Schulrecht oder Strafrecht helfe meist nicht weiter. Wo es Kleiderregeln in der Schulordnung gibt, seien diese häufig "gut gedacht", aber praktisch schwer durchsetzbar. Sich zu streiten, könne freilich auch lohnen, wenn man am Ende verliert.

Denn vor allem empfiehlt Besand den Lehrern, Unentschiedenheit zu vermeiden. "Man muss sich trauen, auch mal den Kürzeren zu ziehen. Bis dahin passiert viel Selbstverständigung in der Institution. In Gruppen, in denen einer das Wort führt, gibt es immer viele andere, die eine Einordnung erwarten. An diese sollte man denken." Mit Schulträgern könne man klären, wie mit verfassungsfeindlichen Symbolen umgegangen wird. "Suchen Sie kleine Konsense, knüpfen Sie Netzwerke, wer wen unterstützt", rät Besand.

Dass die Schulen nicht ganz allein mit extremistischen, antidemokratischen Tendenzen fertigwerden können, unterstreicht Ursula-Marlen Kruse, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). "Es ist schön, wie sich das Kultusministerium hinter die Lehrer stellt, wenn die AfD gerade jede zweite Woche eine Parlamentsanfrage zu Schulen schreibt. Aber es reicht nicht, ein zu kurzes Laken über alles zu ziehen. Dieses Jahr werden 770 Stellen frei durch Kürzung der Stundentafel, das hätte für eine Klassenlehrerstunde für jeden Lehrer gereicht!" Auch Anja Besand fordert Raum und Zeit, um gesellschaftliche Probleme in der Klasse zu behandeln: "Das könnten wir tun, wenn wir den Mut hätten."

Mit dem für Herbst prognostizierten Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen könnten sich Rahmenbedingungen ändern. Die AfD hat nicht zuletzt mit ihren "Schulprangern" im Internet deutlich gemacht, dass sie gewillt ist, den Kulturkampf in die Klassenzimmer zu tragen. Diese Meldeplattformen haben in einzelnen Bundesländern ein unterschiedliches Echo gefunden. Anja Besand: "In Hamburg - eine ziemlich professionelle Plattform - wurde die zugespammt: mit Witzanzeigen, Pizzabestellungen, lustigen Kommentaren. In Baden-Württemberg wurde die Seite umgehend gehackt. In Sachsen gab es größere Verunsicherung und ein großes Leiden an der Möglichkeit, an diesem Pranger zu landen. Dabei waren viele der hiesigen Fälle schon vorher gut sichtbar. Auch das zeigt, wie die Verhältnisse sind."

Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann - so lautet das berühmte Diktum des im Februar verstorbenen früheren Verfassungsrichters Ernst-Wolfgang Böckenförde. Erziehung, auch Wertevermittlung, ist laut Grundgesetz zuerst die Pflicht der Eltern. Auch da sieht es oft nicht rosig aus: "Wir haben Probleme, dass zunehmend Elternhäuser und Familien nicht mehr funktionieren", sagt Minister Piwarz. "Hier muss das Bildungssystem die Diskurs- und Teilhabefähigkeit vermitteln." Am schlimmsten seien "lauter fachlich tolle Egomanen, die fürs Gemeinsame keinen Finger rühren". Auch da kämen größere Herausforderungen für die Wertebildung auf Lehrer zu.

Die "Feuerzangenbowle" wird derweil als Kultfilm an Universitäten gezeigt und weiter tapfer weggelacht. Ironischerweise ist es eine AfD-Politikerin, Cornelia Meyer zur Heyde, die die Rechte daran hält und an jeder dieser "unpolitischen" Aufführungen verdient.

Bewertung des Artikels: Ø 3.8 Sterne bei 8 Bewertungen
13Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    DTRFC2005
    30.07.2019

    @thombo01: Besten Dank für Ihre Antwort.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    30.07.2019

    DTR...:JAAAAA!

  • 3
    5
    DTRFC2005
    30.07.2019

    @ralf66 und @thombo0: Einfache Frage, welche einfach mit JA oder NEIN beantwortet werden könnte. Glauben Sie, das, wenn die AFD das Kultusministerium übernimmt, das Schulen durch die AFD politisch Neutral werden ? Einfache Frage, einfache Antwort. Ich sage, Nein. Und Sie beide? Es geht nicht um das Jetzt, sondern Später. Was jetzt ist, wissen wir alle. Und auch da hat jeder seine eigene Ansicht. Diese war und ist im Moment von mir aber nicht angefragt.

  • 3
    6
    ralf66
    29.07.2019

    @DTRFC2005, ach, die Schule und Lehrer sind zur Zeit politisch neutral, ich wusste gar nicht, dass links-grün neutral ist. Die Wörter -politisch neutral- passen besser zum Thema wie das Wort frei, frei ist man, wenn man nicht eingesperrt ist.

  • 2
    5
    gelöschter Nutzer
    29.07.2019

    DTR...:Wohl eher um das zu verhindern denn das haben wir ja nun schon wieder seit einigen jahren

  • 7
    5
    DTRFC2005
    28.07.2019

    @thombo01: Staatsbürgerkundeunterricht, da haben wohl einige nicht richtig aufgepasst als die Themen Kapitalismus und Soziale Marktwirtschaft dran kam. Was glauben Sie wohl, was die AFD macht. Sie wird sich genau derselben von Ihnen angeprangerten Indoktrinierung bedienen. Warum strebt die AFD wohl das Kultusministerium an. Da kann man Lehrer gängeln und die Schüler auf Linie bringen. Sie denken doch nicht im Ernst an die Aussage, das die Schule samt Lehrer politisch frei zu sein hat.

  • 9
    7
    vomdorf
    28.07.2019

    Welche Vorurteile, Distel...?

    Nach 46 Jahren im Schuldienst habe ich eher den Durchblick.

    Wie Sie das sehen ist dabei relativ egal :-)

  • 16
    7
    BlackSheep
    28.07.2019

    Da staune ich immer wieder Distelblüte, die eigenen Kommentare strozen vor engstirnigen Vorurteilen, aber anderen das selbe vorwerfen, kein Problem.

  • 9
    18
    Distelblüte
    28.07.2019

    Was wären Sie nur ohne Ihre Vorurteile? Vom Dorf?

  • 8
    10
    gelöschter Nutzer
    28.07.2019

    vom...: Wenn den Etablierten die Felle davonschwimmen muss man ja neue Wähler heranzüchten und dann das Wahlalter senken damit man wieder seine Posten sichert. Alles Taktik!

  • 19
    12
    vomdorf
    28.07.2019

    Rechtschreibung spielt doch schon an den Grundschulen keine Rolle mehr, denn in den vierten Klassen wird Deutsch um eine Stunde auf 6 Wochenstunden gekürzt.

    Das kleine 1x1 muss auch nicht mehr zwingend auswendig gelernt werden, nur einige Malfolgen.

    Viele der Seiteneinsteiger sind keine Lehrerpersönlichkeit, haben vielleicht ein hohes Fachwissen, aber keine Ahnung von Pädagogik usw. . Die Disziplin in den Unterrichtsstunden geht bei einigen gar nicht....

    Und statt Gretas Jünger sich sagen, wir eignen uns ein hohes Wissen an, damit wir in absehbarer Zeit vielleicht Technologien entwickeln können, die Ressourcen unserer Erde sparsam zu nutzen und trotzdem gut zu leben, schwänzen sie die Schule....

    Wer hat das doch mal gesagt: ich halt sie dumm, du hälst sie arm?

  • 19
    15
    gelöschter Nutzer
    28.07.2019

    Ich glaube in den Schulen sollte mehr wert auf Mathe und Rechtschreibung gelegt werden als auf Politik. Das hatten wir schon mal in der DDR mit der Indoktrination durch den Staatsbürgerkunde Unterricht.

  • 19
    1
    HHCL
    28.07.2019

    "Aber wir alle haben uns an den Verhältnissen in Sachsen ja auch extrem qualifiziert und wissen, wie man mit so etwas umgeht. Das Tal der Ahnungslosen liegt heute wohl eher westwärts."

    Leute, die solche Sätze sagen, sind Hochschullehrer und bilden zukünftige Lehrer aus. Der Satz ist genau so dumm und arrogant, wie der von Biedenkopf. Mit der Wirklichkeit hat es nichts zu tun. Qualufiziert hat sich hier keiner. Das einzige was man gelernt hat und emsig praktiziert ist das Fach Schönreden.



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