Fliegt ein fast perfektes Verbrechen nach 17 Jahren auf?

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Es sah im Mai 2003 danach aus, als hätte sich ein Chemnitzer zu Tode gesoffen. Doch nun behauptet seine Tochter, dass ihre Mutter heimtückisch nachgeholfen habe.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    harzruessler1911
    10.01.2021

    Also diese Tonaufnahme ist schon ein sehr schwerwiegendes Indiz mit hoher Wahrscheinlichkeit eines Tötungsdeliktes. Das ermittelt wurde und es nun ein Verfahren gibt, ist angebracht.
    Bei der Obduktion , wurden sehr wahrscheinlich keine spezifischen Laborproben genommen, da damals kein Vergiftungsverdacht vorlag. Sollte man z.B. Beschädigungen an der Speiseröhre gefunden haben, waren diese event. in einem Ausmaß , welches sich durch den Alkoholmissbrauch erklären ließ. Wie intensiv die Obduktion war geht ja leider nicht hervor.
    Zwei Fragen stellen sich mir:
    Wieso hat denn der Stiefvater ebenfalls ein lebenslanges Wohnrecht? Ich vermache so was doch nicht an event. zukünftige Partner nach meinem Tod.
    Und wieso war der heutige Stiefvater der damalige Geldgeber des Toten?
    Bzw. Was für eine Form gegen welche Sicherheiten ( wäre event.noch eine Erklärung für das Wohnrecht, obwohl es trotzdem komisch ist, da er dann ja davon ausgehen musste und Frau und er später gemeinsam dort leben)

  • 22
    5
    gelöschter Nutzer
    09.01.2021

    Die Überschrift suggeriert, dass der Mord tatsächlich stattgefunden hat. Dies herauszufinden, ist aber Gegenstand des laufenden Gerichtsverfahrens. Es werden sehr viele private Details aus dem Leben der Beteiligten in dem Artikel genannt. Dieser Artikel ist weit weg von einer unvoreingenommenen, zurückhaltenden Berichterstattung.