Wählerwanderung und Nichtwähler bei der OB-Wahl: "Jetzt wird strategischer gewählt"

Meinungsforscher über Abweichungen zwischen Umfrage- und Wahlergebnis, Wählerwanderung und Potenziale der Kandidaten

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66 Kommentare
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  • 2
    0
    neuhier
    07.10.2020

    @Logistiker: Bekommt der nicht gerade auf Facebook Feuer, weil er die AfD als konservativ und ProChemnitz als progressiv bezeichnet hat und alle, die nicht seiner Meinung sind, als "dumme Hetzer"? Sollte man, wenn man OB werden will, nicht entspannter mit anderen Meinungen umgehen können?

  • 1
    4
    Logistiker
    07.10.2020

    einfach mal ANDERS wählen, Herrr Fassmann ist unverbraucht, parteilich ungebunden und ein Chemnitzer.. mehr kann man nicht wählen können..

  • 13
    4
    acals
    25.09.2020

    Es gehen 5 Kandidaten* in Rennen, und es ist denkbar, dass einer* davon mit uU sogar 22 % gewählt wird. Dieser* hatte dann 78 % gegen, bzw. nicht für, sich.

    Das zeigt, dass diese Stadt tatsächlich zerrissen ist - und der* neue OB muss vor allem eines können - zusammenführen.

    *"der" schließt "die" mit ein

  • 11
    28
    franzudo2013
    25.09.2020

    Wenn Frau Schaper eine progressive Kraft sein soll, dann wurde Ramelow in Thüringen demokratisch gewählt.
    Hier biegen sich mal wieder die Balken.
    Es gehen im Moment 5 aussichtsreiche Kandidaten ins Rennen, Frau Patt, Frau Schaper, Herr Schulze, Herr Oehme und Herr Fassmann.
    Es weiß keiner, wie sich die Wahlbeteiligung verändern wird und es weiß keiner, was bis zum Wahltag noch an entscheidenden Positionierungen geschieht.
    Die Position von LinksGrün haben die Vorredner dokumentiert. Weder Mathematik, nach Physik, noch Wahrheit spielen eine wesentliche Rolle.

  • 27
    10
    DS91
    25.09.2020

    Schulze ist kein progressiver Kandidat! Damit ist Frau Schaper die einzige progressive Kraft in der zweiten Runde die realistische Chancen hat.

    Die Grünen und Die Linken stellen sich aus guten Grund nicht hinter Schulze.

    Wer Schulze wählt wird meiner Einschätzung nach ein CDU Programm bekommen!

    Grade in den nächsten Jahren sollte Chemnitz mutiger gestaltet werden. Da passt eine schwarze Null nicht rein. Erinnern wir uns bei der Wahl daran, wer so stolz auf Niedriglöhne in Sachsen war und damit sogar geworben hat.

  • 37
    6
    Manara4
    25.09.2020

    "Umfragen sind keine Prognosen für den Wahlausgang", sagt Herr Binkert selbst. Die ganzen Analysen die auf der Umfrage aufbauen auch. Der Versuch hier einen Zweikampf zu suggerieren blendet alle Entwicklungen seit der Wahl aus. Nicht nur, daß das Meinungsforschungsinstitut enorm daneben gelegen hat, ist ein Mangel. Auch das Kleinreden der Wählerpotentiale zeugt von Fehlinterpretationen. Es gehen drei Aussichtsreiche Kandidaten ins Rennen. S.Schaper, S.Schulze, A.Patt. Alle drei mit unterschiedlichen Profilen. Wer Patt wählt, wählt ausgeprägt christlich und stark konservativ; wer Schulze wählt, wählt marktradikale Liberale und Agenda 2010 orientiert, wer Schaper wählt, wählt sozial ausgerichtet und ökologisch aufgestellt.
    Also drei unterschiedliche Angebote