Kundgebung von Gegnern der Corona-Politik in Chemnitz

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Zu der vorzeitig beendeten Versammlung am Marx-Monument fanden sich weit weniger Menschen ein als angekündigt.

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1313 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 15
    17
    TWe
    14.03.2021

    @1005
    Na dann passen Sie nur auf, dass bei dem von Ihnen herbeigesehnten Regenguss nicht Ihr Regenschirm als Einziger aufgespannt ist oder Sie just in diesem Moment unter den Schirm der Querdenker stehen.

  • 22
    17
    OlafF
    14.03.2021

    Das üblichen unterwürfige "Coronaleugnerbashing" in den Qualitätsmedien. Die überwiegend in ihrem eigenen Geuppenzwang Gefangenen zeigen sich auch nach einem Jahr außerstande sich an einem pluralistischen Meinungsspektrum zu beteiligen. Derweil verstecken sich immer weniger Demonstranten und Gegendemonstranten hinter ihren Parolen und Fahnen. Sie kommen miteinander ins Gespräch. @ANTIFA: Grenzt euch mehr von Rechtsextremisten ab und wir wissen, dass ihr genau wie wir gegen das Macht des Großkapitals demonstriert. Wir sind dafür euch alle zu impfen, damit Risikogruppen geschützt werden. Wir sind auch für Freiheit nur eine andere.
    @Querdenker: Wir leugnen nicht Corona und wir wissen das es schwere Krankheitsverkäufe gibt. Nur kritisieren wir die Regierungsmaßnahmen. Wir wollen das alle an einen Tisch kommen und unser Wissenschaftler, Ärzte und Rechtsanwälte auch mit gehört werden.

  • 17
    45
    1005
    14.03.2021

    @DS 91-auch für ihnen gilt :Gott laß Hirn regnen.Viel Spaß nach der Impfung.

  • 35
    25
    Pixelghost
    14.03.2021

    Das Ersetzen von ungeliebten Wörtern und das Gejammer tragen jetzt wie genau dazu bei die Infektionsgefahr zu senken?

    @Nofrete, wie lenkt man am besten vom eigenen Versagen, andere zu schützen, ab? Indem man der Politik die Schuld zuschiebt.

    Wenn man am Ende des Schuljahres den Lehrstoff (AHA+L-Regeln) -trotz ständiger Wiederholung- immer noch nicht kapiert hat ist der Lehrer schuld.

  • 40
    42
    ArndtBremen
    14.03.2021

    @DS91: ich finde Ihren Beitrag auch nicht kostruktiv. Nutzen Sie den Sonntag mal und denken Sie über die vielen Menschen nach, die durch unsinnige politische Maßnahmen an den Rand ihrer Existenz getrieben wurden.

  • 43
    57
    Nofretete
    14.03.2021

    Politik versagen auf der ganzen Linie. Und wie lenkt man am besten ab?man sucht einen Prügelknaben in diesem Fall querdenker.die kann man dann für alles verantwortlich machen.armes Deutschland.e

  • 60
    29
    DS91
    14.03.2021

    Die Kundgebung und Redebeiträge waren weder eine konstruktiv noch sehr inhaltlich.

    Außer Masken runter und alles öffnen kommt KEINE Forderung.

    Die Teilnehmer fallen sogar auf einfachste Lügen rein und applaudieren ohne nachzudenken.

    Die Redner waren total uninformiert!

    Was ich besonders verwerflich fande, es wurden sogar Kinder (12 Jahre)als Redner vorgeschoben.

  • 39
    43
    ArndtBremen
    14.03.2021

    @Lesemuffel: Vielen Dank für Ihre wahren Worte.

  • 28
    45
    1005
    14.03.2021

    @Johannes 12-Gott laß für Johannes Hirn regnen.

  • 36
    31
    lax123
    13.03.2021

    Sehr schön, wenigstens haben wir in Chemnitz kein Problem mit Querspinnern.
    Egal, an die Regeln halten fällt vielen nicht leicht. Tragt die Konsequenzen, bald kommt der nächste große Lockdown

  • 50
    65
    acals
    13.03.2021

    johannes - vielleicht schaffen sie es auch zu erklären worum es geht?

  • 95
    61
    johannes12
    13.03.2021

    Auch in Chemnitz waren ein paar Volks-Virologen unterwegs. Die Besserwisser hatten aber keinen großen Zuspruch. Wahrscheinlich hat der Rest begriffen um was es geht. Schlaumeier gibt es eben überall.

  • 96
    76
    Progress
    13.03.2021

    Vielleicht gelingt es unseren Medien nach über einem Jahr endlich das abgedroschen Wort "Coronaleugner" zu unterlassen und durch "Kritiker der fragwürdigen Coronamassnahmen" zu ersetzen? Die Pleiten, Pech und Pannen-Strategie unserer Regierenden beim Impfen, Testen, Schützen, willkürlichen, nicht mehr überschaubaren Verboten müsste doch jeder Redaktion, jedem Journalisten, falls er aus der Redaktionsstube rauskommt auffallen. Nicht nur abschreiben und glätten, macht Euch selbst ein Bild von der Realität. Seht nicht immer nur "Extremisten", seht auch die existenziell Bedrohten, die keine andere Chance mehr sehen, als auf die Straße zu gehen