Streit um neue Schwimmhalle wird zum Politikum

Nach der Ablehnung des Baus einer 50-Meter-Halle am Küchwald geben sich die Befürworter keineswegs geschlagen. Kritiker fragen sich, worum es ihnen eigentlich geht.

Rund 40 Millionen Euro für den Chemnitzer Sport? Innerhalb weniger Jahre? Vor nicht allzu langer Zeit hätte das noch wie eine fantastische Geschichte geklungen, wie ein Traum ohne jede Chance auf Verwirklichung. Seit vergangener Woche nun ist diese Summe im Haushalt der Stadt verankert. Unter anderem für die Sanierung des Eissportzentrums am Küchwald (8,7 Millionen Euro), die Sanierung des Hauptstadions und des Marathonturms im Sportforum (8,5Millionen), die Erweiterung der großen und die Sanierung der kleinen Kunstturnhalle im Sportforum (7,1 Millionen) und die wettkampftaugliche Erweiterung der dortigen 50-Meter-Schwimmhalle (7,8 Millionen).

Dennoch schlagen die Wellen hoch wie selten zuvor. Heiko Schinkitz, der Chef des Stadtsportbundes sieht sich Rücktrittsforderungen gegenüber ("Freie Presse" berichtete); Stadträten wird Ignoranz des Bürgerwillens vorgeworfen. Der Grund: Eine innerhalb kurzer Zeit von gut 13.000 Menschen unterzeichnete Petition für eine neue wettkampftaugliche 50-Meter-Schwimmhalle im Küchwald fand nicht die Zustimmung des Stadtrats.

Dabei hatten die Befürworter durchaus gute Argumente auf ihrer Seite. Im Chemnitzer Norden gibt es bislang kein Hallenbad, dafür gleich drei südlich und östlich des Stadtzentrums. Ein Neubau in Nachbarschaft des Eissportzentrums im Küchwald ließe Synergieeffekte und Vorteile bei der Energieversorgung des Bades erwarten und würde obendrein das gesamte Naherholungsareal Küchwald weiter aufwerten.

Argumente, die so oder ähnlich auch die CDU wieder und wieder betonte. Deren Kreis-Chef Frank Heinrich, sonst als Bundestagsabgeordneter in kommunalpolitischen Debatten eher weniger präsent, hatte mehrfach persönlich darum geworben, sich der Petition anzuschließen. Heinrich ist zugleich Präsident des Schwimm-Clubs Chemnitz. Die Petition wurde maßgeblich von Thomas Ebell, seinem Stellvertreter im Verein und Manager eines Wasserball-Teams, vorangetrieben.

Kann man da, im übergeordneten Sinne, noch von Unbefangenheit sprechen? Geht es tatsächlich um das Beste für die Stadt und den Sport oder eher um Interessen einzelner Sparten und Vereine? "Die pure Masse an Unterzeichnern zeigt, dass es sich hier nicht um Einzelinteressen handelte, sondern um einen Sachverhalt, der die Chemnitzer bewegt", meint Tino Fritzsche, Chef der CDU-Fraktion. "Ich habe größten Respekt vor den Initiatoren der Petition."

Kritiker indes verweisen darauf, dass nur gut 9000 der über 13.000 Petenten tatsächlich aus Chemnitz stammen. Viele Unterstützer aus den Schwimmsportvereinen hätten sich zudem zunächst für den Neubau einer Schwimmhalle in Bernsdorf stark gemacht. Diesen hatte der Stadtrat Ende 2016 auch beschlossen. "Weil es dann aber nicht die erhoffte 50-Meter-Halle geworden ist, entdeckten sie ihr Herz für den Chemnitzer Norden", heißt es. "Dazu kommt, das die Bäder im Sportforum und in Bernsdorf wesentlich schneller zur Verfügung stehen, als ein Neubau am Eisstadion", ergänzt Hubert Gintschel (Linke). "Zumal noch niemand weiß, wie hoch dort die Kosten ausfallen würden."

Thomas Ebell, einer der Initiatoren der Petition, nimmt die Ablehnung der Stadträte sportlich. "Das Ergebnis ist nicht schön, aber wir haben gemeinsam viel bewegt", äußerte er in einer Mitteilung an seine Unterstützer. Eine nunmehr geplante Studie zur Machbarkeit eines Hallenbades im Küchwald werde man aktiv begleiten. "Wir machen weiter", so Ebell.


Kommentar: Unehrliche Diskussion

Die Debatte, wo und wie Chemnitz zu einer wettkampftauglichen 50-Meter-Halle kommt, leidet an Unehrlichkeit. Bürgerwille? 13.000 Unterschriften sind sicher nicht ohne. Als Indikator für die Berechtigung von Forderungen taugen sie aber nur bedingt, wie man spätestens seit den 185.000 Petenten weiß, die sich weltweit für die "Befreiung" des Löwen Malik aus dem Chemnitzer Tierpark gefunden haben. Wettkampftauglichkeit? Ein Kriterium, das den meisten Gelegenheitsschwimmern ("Bürgern" ) herzlich egal sein dürfte. Oder auch nicht: Denn immer dann, wenn Wettkämpfe stattfinden, wird die Schwimmhalle ihnen nicht zur Verfügung stehen. Und das wird erfahrungsgemäß vor allem an Wochenenden der Fall sein. Und der Standort Küchwald? Der ist, wie vergangene Woche am Rande der Demo vorm Rathaus zu vernehmen war, selbst eifrigen Befürwortern einer neuen 50-Meter-Halle offenbar so wichtig nicht. Sie scheint vor allem die Sorge umzutreiben, dass während der Bauarbeiten im Sportforum es noch größere Probleme mit Trainingskapazitäten geben wird als jetzt schon. Eine, so ist zu befürchten, sehr berechtigte Sorge.

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8Kommentare
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    cn3boj00
    15.02.2017

    @pixelghost Sie machen es sich da zu einfach. Es geht nicht um den einen Willen. Es geht um den Umgang mit der Bürgerbeteiligung. Es ist statistisch nachgewiesen, dass eine bestimmte Anzahl Unterschriften die Bedeutung einer Bürgerbeteiligung belegen. In Chemnitz beträgt das Quorum 2300 Unterschriften, bei denen man von einer "gesellschaftlichen Relevanz" spricht. Das haben wir um ein 4faches übertroffen. Das ist dann schon eine "bedeutende" gesellschaftliche Relevanz. Und die kann auch ein Herr Müller mit einem flapsigen Kommentar, in dem er alles auf ein Gerangel bei den Sportvereinen reduziert, nicht klein reden. Warum hat man die Petition nicht wie laut Hauptsatzung der Stadt vorgesehen nicht in den Petitionsausschuss gebracht? Vermutlich weil dort jede Fraktion nur eine Stimme hat.
    Die Grünen haben de fakto gegen das "Klimaprojekt Eislauf und Dadespaß ohne Öl und Gas" gestimmt.
    Und die Linken haben noch im Dezember durchaus eine dritte 50m-Halle gefordert.
    Da ist es schon seltsam, dass bei so einem Thema Alle Räte von Rot-rot-Grün (bis auf einen mutigen) genau die gegenteilige Meinung haben wie alle anderen Räte. So etwas ist nicht real.
    Und nein, ich habe nicht gesagt, dass es Diktatur ist. Aber Sie haben mich auf eine Idee gebracht: vielleicht kann man tatsächlich von einer "Diktatur der parlamentarischen Mehrheit" sprechen? Übrigens, ich habe noch nie in meinem Leben CDU gewählt.

  • 2
    0
    1702176
    14.02.2017

    Petition ist abgelehnt - war es das?

    Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen: NEIN!

    Warum? Mit der Entscheidung der Stadträte die Petition abzulehnen und gleichzeitig zu beschließen die Schwimmhalle im Sportforum zur wettkampftüchtigen Halle auszubauen und zu sanieren ist dem Kernziel der Petition ja nicht entsprochen worden und das Ziel nicht erreicht.

    Uns, ging es die Verbesserung des Angebotes an überdachter Wasserfläche in Chemnitz für Bevölkerung und Sport.
    Das uns sind all jenen die die Petition ins Leben gerufen habe und für die ich "nur" vorangegangen bin (einer muss den Antrag stellen),

    Aus der Not eine Tugend machend, wenn man einen Neubau schafft, natürlich wettkampftauglich. Ist doch nachvollziehbar, oder?
    Das haben doch andere Städte auch getan und es hat sich bewährt.
    Alles wäre da möglich gewesen, Freizeit- und Familiensport, Reha, Aquafitness, Schulsport, Training und auch Veranstaltungen von Leistungs- und Breitensport.

    Das war nicht gewollt seitens der Mehrheit der Stadträte. Über die Gründe können wir aktuell nur spekulieren, hierzu müssen Gespräche geführt werden die nicht stattgefunden haben bisher.

    Aber nun zu sagen bei der Petition ging es nur um die Angst um unseren Sport (Herr Michael Müller )
    das ist unehrlich oder eine Aussage aus Unkenntnis der Sache.
    Herr Müller, ich bitte Sie hiermit um ein persönliches Gespräch vor Ort mit Interessierten die die Petition unterzeichnet haben. Hören Sie sich doch an was diese Leute zu sagen haben.

    Und noch eine Anmerkung sei mir erlaubt Herr Michael Müller (Redakteur der Freien Presse).
    Das Handeln von mir und den vielen anderen Personen in die politische Ecke zu schieben, nur weil der Präsident ein Mitglied im Deutschen Bundestag ist, halte ich für sehr polarisierend.
    Wäre unser Präsident Lehrer (hatten wir vor Frank Heinrich, dann wäre die Aussage vermutlich - das es ja klar ist warum wir für Wasserfläche für' s Schulschwimmen kämpfen.)

    Übrigens, den Vorschlag am Küchwald eine Schwimmhalle zu bauen haben wir aufgegriffen, aus einem Vorschlag der Stadt Chemnitz, der dann wegen nicht gewährter Fördermittel, im Herbst nicht weiter verfolgt wurde.
    Den Antrag hat nicht die CDU/FDP Fraktion gestellt, so zumindest meine Kenntnis.

    Und ja Herr Müller, die Vereine haben "Angst" - vor Fehlern die gemacht werden könnten und dann irreversible Schäden verursachen.

    Diese "Angst" treibt uns erst seit der Entscheidung der Stadträte um, die beschlossen haben, die Trainingsstätte der Chemnitzer Wassersportvereine (Schwimmen, Wasserball, Triathlon, Tauchen, Flossenschwimmen, Seniorenschwimmen, Anfängerschwimmen für Kindergärten und Schulen, ISB) zu sanieren ohne sich Gedanken zu machen was das bedeutet und ohne (in den meisten Fällen) zu wissen wie die Schwimmhalle im Sportforum aussieht)

    Wir haben mehr als 20 Jahre für die Sanierung und den Umbau der Schwimmhalle gekämpft und immer ging kein Weg ran, nun auf einmal geht es plötzlich. Dafür sind wir dankbar und das wissen wir zu schätzen.Aber keiner sagt was man eigentlich mit dem Geld konkret machen möchte.

    Viele der Personen die bisher für die Petition gearbeitet haben machen weiter. Von denen bin ich beauftragt, die Aktivitäten fortzuführen und gemeinsam mit allen die mitwirken wollen Gespräche zu führen, die Dinge zu analysieren und Lösungen zu finden.
    Interessenten die aktiv dabei sein wollen, melden sich bitte bei mir (thomas.ebell@schwimmclub-chemnitz.de)

    Es geht um ein besseres Chemnitz

    Viele Grüße und Danke

    Thomas Ebell

  • 1
    0
    cn3boj00
    14.02.2017

    @Interessierte: da weisen Sie genau auf die wunden Punkte hin. Wenn Bernsdorf schließt und das Sportforum umgebaut wird, hat Chemnitz nicht einmal mehr die Hälfte der Wasserfläche zur Verfügung. Ich bin gespannt, wohin man dann den Leistungs-, Vereins-, Schul-, Dienst- und Reh- Sport verlagern will, der aktuell beide Hallen vollständig auslastet.
    Tja, und für die Unehrlichkeit gibt es ja nun jede Menge Belege (siehe meinen anderen Beitrag).
    Interessant, dass im Dezember die Linken noch selber eine neue 50m-Halle geforderte hatten. Wodurch wurden Sie umgestimmt? Viele Fragen, die nicht beantwortet werden.
    Gut, ob der Küchwald oder die Liegewiese in Bernsdorf der bessere Standort ist, drüber sollte sich jeder selber eine Meinung bilden. Aber das Stadtbad ist eben nicht für Wettkämpfe geeignet, auch wenn Frau Zais vor 50 Jahren dort noch DDR-Meisterschaften erlebt hat. Heute ist ein durchgängige Wassertiefe von 1,80m gefordert.
    Aber richtig, es ist kaum anzunehmen dass jedes Wochenende Wettkämpfe stattfinden. Es gibt ja auch nur eine Eislaufbahn, die für Wettkämpfe genutzt wird, trotzdem ist genügend Zeit fürs Freizeitlaufen. Die meisten der sogenannten Argumente sind eben nur Meinungen, die jemand hat, nicht wirklich konkret belastbar.

  • 2
    0
    cn3boj00
    14.02.2017

    @hkremms: zu den Argumenten wäre folgendes zu sagen: "dass die Behörden es nicht schaffen würden..." wer hat das konkret gesagt? ALLE anderen plötzlich neu in den Plan aufgenommenen Anträge schaffen die Behörden (oder der Stadtrat hat daruf gar keine Rücksicht genommen). Dafür ist der Umbau des Sportforums neu aufgenommen worden - und keiner hat gesagt das schaffen wir nicht. Was die planerischen Vorleistungen betrifft: Wenn man jetzt so tut, als hätte man keinen Plan zum Küchwald, ist das gelogen. Im Haushaltsentwurf war nachzulesen (S.29, Pos.4242105) "Schwimmsportkomplex Küchwald" mit konkretem Geld für 3 Jahre. Es wurde ein Fördermittelantrag beim Umweltministerium gestellt für ein Klimaprojekt "Eislaufen und Badespaß ohne Öl und Gas". Es tut mir leid, aber ich ziehe die Hose nicht mit der Beißzange an. Es gab sehr konkrete planerische Vorstellungen zu einem Schwimmbadkomplex am Küchwald. Auf konkrete Anfrage habe ich dazu keine Auskunft bekommen.
    Was die Betriebskosten betrifft: Schwimmhallen und Eissportanlagen sind die energiekostenintensivsten Investitionen, die eine Kommune tun kann, und das muss sie im Auge haben. Um so mehr (siehe obigen Planungsvorschlag) sind hier Synergien gefragt. Gerade deshalb bietet sich der Küchwald an, und gerade deshalb wäre es wichtig gewesen, beide Maßnahmen (Sanierung Eisschnelllaufbahn und Schwimmkomplex) im Zusammenhang zu betrachten und zu planen, um tatsächlich die Folgekosten zu optimieren. Wenn man in 3 Jahren wieder über eine Schwimmhalle im Küchwald diskutiert wird sich die Situation nicht geändert haben. Außer dass dann die Eisanlage fertig ist, und man u.U. wieder reinreißen muss. Was ist daran optimal?
    Und was die Diffamierungen betrifft:
    Im Stadtrat haben Herr D.Müller und Frau Zais behauptet, wir hätten sie Schließung des Stadtbades gefordert. Und am Samstag war hier in der FP nachzulesen, wir würden lieber die Halle im Sportforum dem "endgültigen Verfall" preisgeben wollen. Da Sie auch Petent sind, ist dieser Vorwurf auch an Sie gerichtet. Wollten Sie das wirklich? Steht so etwas irgendwo in der Petition drin?
    Ich gehöre übrigens keinem Schwimmverein an. Ich habe die Petition unterstützt, weil ich um die schwierige Situation bei Hallenbäder weiß, die sich nach der Schließung der Bernsdorfer Halle noch verschärfen wird, weil ich auch daran denke, dass der Küchwald mit seinen Einrichtungen aus DDR-Zeiten eine Auffrischung braucht und dort wirklich Stadtentwicklungspotential besteht (auch wenn man über eine Kulturhuptstadt spricht) und weil ich mir der einmaligen günstigen Gelegenheit für ein langfristig kostengünstiges Objekt bewusst bin.

  • 2
    4
    Interessierte
    14.02.2017

    > dass während der Bauarbeiten im Sportforum - es noch größere Probleme mit Trainingskapazitäten geben wird als jetzt schon ...
    Eine sehr berechtigte Sorge.

    Die Debatte leidet an Unehrlichkeit ...
    Unterschriften taugen nur bedingt ....
    ( das hatte die Politologen Astrid Lorenz schon gemeint
    ( die war auch am 30.1. wieder mit in Fakt ist ...

    Die Debatte, wo und wie Chemnitz zu einer wettkampftauglichen 50-Meter-Halle kommt ...
    ( inwieweit wird denn das Stadtbad für Wettkämpfe genutzt , ist denn das Stadtbad überhaupt ausgelastet ?

    Denn immer dann, wenn Wettkämpfe stattfinden, wird die Schwimmhalle ihnen nicht zur Verfügung stehen
    ( wie oft im Monat finden denn Wettkämpfe statt ?

    ( laut Seite 2

  • 7
    1
    hkremss
    14.02.2017

    Ich hätte (aus egoistischen und freizeitgestalterischen Motiven) eine neue Schwimmhalle im Küchwald auch toll gefunden und habe die Petition deshalb unterstützt! Die mir bekannten Begründungen gegen den Bau der Halle (im Doppelhaushalt 2017/2018) sind zum einen, dass die zuständigen Bau und Planungsbehörden es schlicht nicht schaffen würden, neben den anderen zur Zeit geplanten Bau und Sanierungsmaßnahmen in der Stadt in den nächsten beiden Jahren auch noch dieses Projekt zu stemmen. Zum anderen ist es mit dem Bau der Halle nicht getan, denn sobald sie in Betrieb ist, entstehen dauerhaft nicht unerhebliche Betriebskosten, die sich mit den Eintritten und Beiträgen der Vereine nicht decken lassen. Das heißt, auch die langfristige Kostenbetrachtung hat bei der Entscheidung eine Rolle gespielt. Ich hoffe daher, dass das Thema auch in 2 Jahren wieder auf die Agenda kommt. Weder sind mir 'Diffamierungen der Petenten' bekannt noch erschüttert diese Entscheidung des Stadtrates meinen Glauben an die Demokratie. Manchmal braucht man einfach einen langen Atem und vielleicht bekommt man bis dahin auch mehr als 9000 Chemnitzer auf die Unterschriftenliste. Wäre jedenfalls schön!

  • 8
    2
    Pixelghost
    14.02.2017

    Wenn ich meinen Willen bekomme, nenne ich das Demokratie. Bekomme ich diesen nicht, zwingt mich mein Ego dazu es Diktatur zu nennen.

  • 7
    6
    cn3boj00
    14.02.2017

    Jetzt wird mir so manches klar. Es ging hier weder um den Schwimmsport noch um die Interessen der Chemnitzer. Diese Entscheidung wird nicht zum Politikum, sie war es von Anfang an! Es ging offenbar nur darum, dem politischen Gegner eine Niederlage zu bereiten. Um nichts anderes! Wie sonst ist es zu erklären, dass es bis heute von Rot-Rot-Grün keine einziges tatsächlich sachliches Argument zur Begründung der Ablehnung gab, stattdessen Diffamierungen der Petenten? Alles klar. Der Schwimmclub hat einfach den falschen Präsidenten. Nicht auszudenken wie die Diskussion ausgegangen wäre wenn desse Präsident Detlef Müller oder Petra Zais heißen würde. Ade, Demokratie.



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