Wenn die Fahrspur für Mindestabstand zu schmal ist

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Autofahrer sollen beim Vorbeifahren an Radlern innerorts 1,50 Meter Platz lassen. Doch das erlauben manche Markierungen gar nicht.

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22 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 11
    3
    RingsOfSaturn
    04.06.2020

    Als Autofahrer stellen mich solche Markierungen, wenn ich die Stelle nicht kenne, vor Herausforderungen, richtig zu reagieren. Im Zweifelsfall warte ich eben und überhole nicht. Was auch ich nämlich gerne vergesse: 100m weiter stehe ich wieder an der nächsten Ampel. (mit dem Rad hole ich die Autos, die mich vorher beim Überholen fast gerammt hätten oftmals dort wieder ein)

    Als Radfahrer ärgere ich mich über Autofahrer, die mich nicht als gleichberechtigten Verkehrsteilnehmer behandeln und mich als Störfaktor betrachten (und entsprechend aggressiv überholen). Gerade solche Verhältnisse tragen zum Aufkommen solcher Situationen bei, da wäre es besser, der Radfahrer fährt in der Spurmitte, dann kann er auch nicht knapp überholt werden.

  • 13
    5
    nevidimka
    04.06.2020

    Es ist lebensfremd zu erwarten, dass Autofahrer bei gekennzeichneten Fahrspuren auf einen ausreichenden Abstand zum Radfahrer auf einer (i.d.R. zu schmalen) Radfahrspur achten. Am besten ist es, wenn Radfahrwege abseits der Straße entstehen. Innerhalb der Stadt sollte auf nur aufgezeichnete Radfahrspuren ganz verzichtet werden und der Radfahrer dann die Straße benutzen. Radfahrer sollten im Blick der Autofahrer sein und als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer wahrgenommen werden.