Arm durch Pflege

Wer Angehörige rund um die Uhr pflegt, bekommt kaum Hilfe - Der Fachtag Pflegende Angehörige in Sachsen sucht nach Auswegen

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    Steuerzahler
    17.11.2017

    "In 14 von 16 Bundesländern gibt es Pflegestützpunkte, also eine an die Kommune angegliederte Auskunfts- und Beratungsstelle zum Thema Pflege. In Sachsen gibt es das noch nicht. Dabei soll per Bundesgesetz die Beratung kostenlos, qualifiziert und trägerunabhängig sein. Da hat Sachsen also Nachholebedarf." Ja warum wird es wohl keine richtige Beratung geben und warum müssen Pflegebedürftige um jeden Cent kämpfen, während an anderer Stelle das Geld vollkommen kritiklos verausgabt wird? Wer seine Rechte kennt wird sie womöglich einklagen oder zumindest einfordern. Solange das nicht erfolgt kann gespart werden und wer von den Betreuern oder Pflegenden hat sowohl Zeit und auch Kraft, sich ständig mit den Behörden auseinander zu setzen. Offensichtlich ist das alles so gewollt und begründet die Unwilligkeit der Politik auf diesem Gebiet Änderungen herbeizuführen. Wer mit dem Kommunalen Sozialverband Sachsen zu tun hat, kann ein Lied davon singen!