"Eltern sagen, wo es langgeht"

Der umstrittene Dokumentarfilm "Elternschule" sorgt für hitzige Diskussionen über Erziehungsfragen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 14
    1
    saxon1965
    29.10.2018

    Wer meint, dass Kinder ihre Eltern nicht vermögen zu manipulieren, der hatte es wohl noch nie mit s. g. Scheidungskindern zu tun.
    Es liegt in der Natur der Sache, dass die Eltern zeigen müssen wo es lang geht. In der freien Wildbahn kann das Gegenteil für den Nachwuchs tragisch enden. Dass man mit zunehmendem Alter der Kinder, diesen Eigenverantwortung und auch mal lange Leine lassen muss, ist genau so notwendig.
    Letztlich sind nicht die Kinder "das Problem", sondern die oftmals überforderten Eltern. Es ist halt nicht immer leicht, Eltern zu sein und die richtigen Reaktionen zu zeigen, sprich richtig zu erziehen. Erziehung bedeutet jedoch nicht, dass Kinder das Familienleben dominieren dürfen. Sie sollten lieber lernen, dass es ein Geben und Nehmen ist und dass man sich im Leben auch mal auf einen älteren Menschen verlassen sollte.