Chemnitz: Kritik an Zuschüssen für Käfig-Kunst um den Karl-Marx-Kopf

Eine Installation aus Bauzäunen steht bis Mitte September am Marx-Monument. Dass der Künstler dafür 6000 Euro Fördermittel bekommen hat, finden nicht alle gut.

Auf den ersten Blick denkt der Betrachter an eine Baustelle. Rings um die Büste von Karl Marx stehen rund 300 Bauzäune. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass sie ein Labyrinth aus rund 50 begehbaren Zellen bilden.

Ausgedacht hat sich diese Installation Florian Huber. Der Künstler aus Hamburg beschäftigt sich meist mit dem Thema ein- und ausgrenzen. Bevorzugte Materialien dafür sind Bauzäune und Stacheldraht. Als Grenzsymbol sowie als konkrete Grenze trete der Bauzaun für Menschen aus verschiedensten Kulturen, Zeiten und Lebenssituationen auf. Die Installation, die den Namen "Distrikt" trägt, sei mit den Räumen, die dort entstanden sind, eine Einladung zur kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema Ausgrenzung, beschreibt Huber. Gestern wurde die Installation offiziell eröffnet.

Das Projekt wurde mit 6000 Euro aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben" gefördert. Das hält mancher Chemnitzer für ungerechtfertigt. So schrieb Gerd Krämer der "Freien Presse", er halte die Installation für eine "absurde Idee". Und weiter: "Ich will nur nicht daran denken, dass dafür Fördermittel ausgegeben werden". Leser Klaus Müller bezeichnete die Installation als Unsinn. Sybille und Joachim Koppe schrieben, Chemnitz sei mit dem Image der grauen Maus behaftet und deshalb bereit, "auch für Unspektakuläres im Sinne einer künftigen Kulturhauptstadt Geld in die Hand zu nehmen". Huber käme angesichts einer Förderung von 6000 Euro wahrscheinlich aus dem Lachen nicht mehr heraus. Kritik an dem Zuschuss übt auch Künstlerin Dagmar Ranft-Schinke. "Für so etwas Temporäres 6000 Euro auszugeben, ist schade", sagt die Malerin und Grafikerin. Das Geld hätte man besser in etwas von Dauer investieren können. Chemnitzer Künstler würden von der Stadt kaum noch gefördert. Sie kaufe nichts mehr an, bei Bauprojekten gebe es - entgegen der Praxis zu DDR-Zeiten - keine Kunst am Bau mehr und damit keine Verdienstmöglichkeiten für Künstler. Ihr fehle eine Geste der Stadt.

Das Bundesprogramm "Demokratie leben" ist ein Teil, mit dem der sogenannte Lokale Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz (LAP) umgesetzt wird. Ines Vorsatz koordiniert den LAP. Er sei eine kommunale Strategie zur Stärkung der Demokratie und Akzeptanz demokratischer Werte. Unterstützt werden Vereine, Privatpersonen und Institutionen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren. Die Stadt gibt 80.000 Euro in diesen Topf, aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben" kommen weitere 22.000 Euro hinzu. Ein Ausschuss, bestehend aus 17 Personen, berät über die Anträge und gibt Empfehlungen ab. Das letzte Wort hat aber die Stadt, erklärt Vorsatz. 2017 werden 39 Projekte unterstützt.

Die Installation am Marx-Kopf hat mit 6000 Euro die maximale Fördersumme erhalten. Auch der Verein ASA-FF hat diese Summe bekommen. Er hatte 2016 ein Theatertreffen zum Thema NSU organisiert, das Projekt soll in diesem Jahr fortgeführt werden. Ebenfalls mit 6000 Euro wird der Verein Creative Change gefördert, der Theaterworkshops und Mitmachtheater zu Demokratie, Fremdenfeindlichkeit und Menschenrechten plant. Abgelehnt beziehungsweise auf eine Warteliste gesetzt wurde zum Beispiel das Vorhaben, an den Astra-Werken eine Gedenktafel anzubringen, die an den Einsatz von Kriegsgefangenen dort während der NS-Zeit erinnert, oder ein Theaterpädagogisches Projekt, das mit Flüchtlingen und EU-Bürgern gestaltet werden sollte.

Ines Vorsatz sagte, in Diktaturen, die aktuell auf dem Vormarsch seien, werde zuerst Meinungs- und Pressefreiheit abgeschafft, die Kommunikation eingeschränkt und Meinungen ausgegrenzt. Dafür stehe das Kunstwerk, und deshalb sei auch die Diskussion darum gut. Es biete eine Plattform für weitere Auseinandersetzung mit dem Thema, was auch ein Grund für die Förderung sei. So wird eine Zelle bald genutzt werden, um eine Ausstellung über das Geschäft Tønsberg an der Mühlenstraße zu zeigen. Dort wird Bekleidung der bei Rechtsextremen beliebten Marke Thor Steinar verkauft. Die Ausstellung weist darauf hin, dass sich in der norwegischen Stadt Tønsberg ein KZ befand. Diese Ausstellung passe hervorragend in eine der Bauzaun-Zellen, so Vorsatz.

Florian Huber sagte, er habe viele Anfragen von Künstlern, die Zellen nutzen möchten. Eine Zelle wurde bereits gestern von Chemnitzern zum Thema Glück gestaltet.

Zur Kritik an der Förderung erklärt Huber, zwei Drittel des Geldes seien in Materialkosten geflossen, ein weiteres Drittel sei für Fahrtkosten, Verpflegung und Unterbringung in den vergangenen zwei Wochen für sich und für Helfer draufgegangen. Das Projekt erlaube ihm lediglich, seine Fixkosten zu decken. "Es geht nicht ums Geldverdienen", so Huber.


Ist das Steuergeld richtig eingesetzt?

PRO: Auch Kunst kann Demokratie fördern und das darf durchaus etwas kosten. Es bleibt noch genug Geld für andere Projekte übrig, sagt Redakteurin Jana Peters.

Natürlich sind 6000 Euro viel, wenn man in seinen privaten Geldbeutel schaut. Doch insgesamt stehen für Projekte zur Stärkung der Demokratie in Chemnitz 102.000 Euro zur Verfügung. Das Portfolio ist breit gefächert. Da ist auch Platz für ein Kunstprojekt. Der Künstler selbst verdient daran nicht. Hätte er aber können, in dem er 6000 Euro beantragt, aber nur etwas für 100 Euro baut. Er entschied sich aber für eine 1500 Quadratmeter große Installation. Die Diskussion darum ist gut. Genau darum geht es ja bei Demokratie. Außerdem veranschaulichen die Zäune plakativ, worum es dem Künstler geht. Sie erinnern an Flüchtlinge an der ungarischen Grenze, an DDR-Bürger in der Prager Botschaft und an den Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko. Außerdem ist die Installation ein Vorbote auf das Kunstfestival Ibug, das ab Mitte August in Chemnitz stattfindet. Es erhält so die ihm gebührende Aufmerksamkeit.

KONTRA: Jeder darf sich künstlerisch ausdrücken. Doch Steuergeld sollte nicht in ein Projekt fließen, dessen Wirkung zumindest fraglich ist, sagt Redakteurin Galina Pönitz.

Eines hat der Künstler, der die Käfige aufstellt, erreicht: Die Leute reden darüber. Dass er sich damit mit Ein- und Ausgrenzung beschäftigt, werden wohl die wenigsten wissen. Trotzdem: Seine Gedanken künstlerisch auszudrücken, bleibt ihm unbenommen. Er soll das tun und er soll es in der Öffentlichkeit tun. Seine Themen sind es allemal wert, auch so betrachtet zu werden. Und es spricht für ihn, dass er Menschen überzeugen konnte, sein Projekt zu unterstützen. Die Verwendung von Fördermitteln dafür aber lehne ich ab. Ich bezweifle, dass die Menschen, die sich die Käfige und was sich vielleicht noch darin abspielt, anschauen, drei Wochen später noch darüber nachdenken, was Ein- und Ausgrenzung anrichten. Ich halte das Projekt schlichtweg nicht für geeignet, zum Umdenken anzuregen. Es gibt genügend Ideen, bei denen genau das sehr viel wahrscheinlicher ist, einfach, weil sie mit der Förderung länger hätten wirken können.

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22Kommentare
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  • 1
    1
    Pragmatiker
    04.08.2017

    @ Zeitungss: Bezüglich der Steuergelder auf alle Fälle, aber bezüglich der Kunst? Dann doch lieber den Fettfleck von Beuys....

  • 5
    1
    siegmilde
    04.08.2017

    Mit Material für 6000? für den Kunstunterricht in einer Schule hätte man mehr für die Kunst getan. Welches Gremium entscheidet über die Verteilung unserer Steuermittel für solche angebliche Kunst? Wer trägt anschließend die Kosten für den Abbau und die Entsorgung der Bauzäune?

  • 3
    1
    Zeitungss
    04.08.2017

    @Pargmatiker: Einen noch als Zugabe, den CFC !!!!!

  • 4
    4
    cn3boj00
    04.08.2017

    Na ja die Frage was Kunst ist konnte hier nicht richtig geklärt werden. Es geht eher um die Frage welche Kunst gefördert werden darf und welche nicht? Und klar, "solche" Kunst eben nicht. Da frage ich eben nicht, was Kunst überhaupt ist, sondern wann darf man Kunst fördern? Gibt es ein Kriterium dafür? Ich glaube übrigens die Schocken-Bank wurde nicht als Kunst gefördert, und die Steuerverschwendung ist immens (das weiß ich). Deshalb sind 6000 Euro wirklich nichts, worüber man sich aufregen muss, es sei denn man will von wirklicher Verschwendung ablenken.

  • 5
    5
    Hinterfragt
    03.08.2017

    An das Rathaus: Ich habe hier noch 5 alte Klobecken herumstehen. Diese würde ich gern vorm Rathaus als Kunstinstallation aufstellen Titel: "Kommen und Gehen". Keine Angst die Becken sind sauber. Für die Zuwendung von Fördermittel wäre ich sehr dankbar ...

  • 9
    4
    Pragmatiker
    02.08.2017

    Was das Umsichwerfen von Steuergeldern betrifft, so ist man in Chemnitz offenbar genau so schmerzfrei wie in Berlin. Ob es sich um Kunst handelt, ist Ansichtssache. Hier geht es aber um öffentliche Gelder. Weitere Beispiele gefällig? Panzerglasscheibe vom Postplatz- inzwischen entsorgt; Baumstamm vorm Schocken- als Sitzmöbel unbrauchbar, aber wenigstens teuer.

  • 8
    4
    1953866
    02.08.2017

    @cn3boj00: "Die zeiten, wo jemand festgelegt hat was Kunst ist und was nicht (vielleicht der Staat oder ein kleiner Hitler) sind zum Glück vorbei!" Richtig, von mir aus kann ein Künstler machen was er will und als "Kunst " definieren, z. B. einem Ziegel mit einem Ei kombinieren und nennt es dann Ziegelei. Und wenn er Privatleute findet, die dieses "Kunstwerk" für gutes Geld kaufen, ich gönne es dem Künstler. Die Frage ist aber, muss solche "Kunst" mit Steuergeldern gefördert werden?

  • 5
    1
    Freigeist14
    02.08.2017

    Was würde wohl der Künstler Lew Kerbel dazu sagen ? Vielleicht wäre er gespannt ,welcher Nachwuchskünstler beim Nächsten mal an seinem Werk partizipieren wolle und vielleicht Stacheldraht performancet.

  • 9
    5
    Hinterfragt
    02.08.2017

    Man kann nur hoffen, dass der "Künstler" nach der Entsorgung seines Werkes auch zur Wiederherstellung der Rasenflächen herangezogen wird und nicht der Steuerzahler dafür aufkommen muss.

  • 9
    4
    Hinterfragt
    02.08.2017

    @cn3boj00; "...Was ist Ihrer Meinung nach Kunst?..." Bauzäune jedenfalls nicht! Bei der Masse an Baustellen in Chemnitz, wäre Chemnitz ja sonst eine einzige Galerie.

  • 0
    2
    aussaugerges
    02.08.2017

    ""Ausgrenzung"" Bei meiner Leiharbeit habe ich die Ausgrenzung täglich zu spüren bekommen,seit dem ist dieser Staat für mich gestorben.

  • 4
    8
    cn3boj00
    01.08.2017

    @Pixelghost: alles gut, jetzt :) @Hinterfragt: ich sag ja gehen Sie mal hin und gucken Sie, falls Sie was verdächtiges finden können Sie das sofort melden! Und ein Klecks Farbe ist ein Klecks Farbe, trotzdem kann der Millionen wert sein. Was ist Ihrer Meinung nach Kunst?

  • 9
    5
    Hinterfragt
    01.08.2017

    @cn3boj00 In dieser "Kunst" bewegen sich aber auch Menschen, un diese konnten sich an scharfkantigen oder spitzen Teilen verletzen! Ein Bauzaun ist ist ein Bauzaun und keine Kunst, genau so wie ein Schrottbus nur ein Schrottbus ist.

  • 2
    1
    Einspruch
    01.08.2017

    Das in einer Demokratie auch Schrott wie Busse oder Zäune zu Kunst werden kann, ist ja großartig. Ich werde wohl am Wochenende am Gartenzaun einen Bundesadler mit nach außen gekehrten Hosentaschen aufhängen, der gerade sein Nest geplündert bekommt und für die eigenen Jungen nichts mehr hat. Dafür sollte ich für die Gartensparte sicher Fördermittel beantragen können. Einen Namen für dieses Kunstwerk suche ich noch. Es wird mir schon noch irgendein Murks einfallen. Heute ist doch alles Kunst, zumindest in Chemnitz. Hat jemand Vorschläge?

  • 5
    5
    Pixelghost
    01.08.2017

    Ooooch cn3boj00, es tut mir leid, das sich Sie verwirrt habe. Die von mir formulierten Fragen bezogen sich auf die Kommentare zuvor, sollten das Aus- bzw. Eingrenzen beschreiben und erklären aber in kleinster Weise meine Meinung darüber was Kunst ist und in welcher Form sie gezeigt werden sollte. Die Kommentare zuvor sind nämlich in meinen Augen die besten Beispiele für Ausgrenzung und begrenzte Horizonte, welchem man in dieser Stadt an jeder Ecke antrifft.

  • 7
    9
    cn3boj00
    01.08.2017

    @Pixelghost: solche Meinungen ("mit der Hoffnung auf ein Verbot...") sind bezeichnend für begrenzte Horizonte. Die zeiten, wo jemand festgelegt hat was Kunst ist und was nicht (vielleicht der Staat oder ein kleiner Hitler) sind zum Glück vorbei! Kunst soll provozieren. Natürlich kann jedermann etwas gefallen oder nicht, ich vermute unsere Geschmäcker sind da ziemlich diametral. Tatsache ist, dass es auch eine Aufgabe der öffentlichen Hand ist, Kunst zu fördern, und zwar nicht nur Kunst "für die Ewigkeit". Dennoch kann ich Kritik teilweise nachvollziehen: erstens sollten vor allem lokale Künstler gefördert werden, und zweitens ist es tatsächlich traurig, dass es kaum noch Kunst am Bau bei öffentlichen Aufträgen gibt. Das war von der Antike bis zur DDR selbstverständlich. Das ist aber kein Grund, eine provozierende Installation als "unwürdig" für eine Förderung abzutun.

  • 8
    10
    Pixelghost
    01.08.2017

    Ein- bzw. ausgrenzen, genau darum geht es. Das kann der Chemnitzer aber auch ohne Anleitung sehr gut. Warum hier und nicht in Hamburg (schön weit weg)? Kann der TÜV sich das nicht mal ansehen (mit der Hoffnung auf ein Verbot)? Das soll Kunst sein (wer legt das fest?)?

  • 9
    11
    cn3boj00
    01.08.2017

    @Hinterfragt: gehen Sie doch selber mal hin und schauen nach. Und Kunst und Spielplätze sind nun mal 2 Seiten, obwohl man manchmal das Gefühl hat, Spielplatzbauer wollen auch gern Künstler sein. Da wird manchmal wirklich Mist hingebaut, der nicht zum Spielen taugt, und dann nach ein paar Monaten gesperrt. Aber das eine hat mit dem anderen nicht das geringste zu tun. Kunst muss nicht jedem gefallen, zum Glück. Sonst gäbe es womöglich bald nur noch Kaiser-Konzerte, furchbarer Gedanke.

  • 11
    18
    hkremss
    01.08.2017

    Es ist sicherlich bedauerlich und berechtigt, was Dagmar Ranft-Schinke bemängelt. Allerdings tut sie den Kunstschaffenden in Chemnitz keinen Gefallen, wenn Sie jetzt diese Einzelaktion kritisiert. Klar sind 6000? für eine vorübergehende Installation viel Geld. Aber soweit ich es richtig verstanden habe, ist das Projekt als Teil der IBUg zu verstehen und dieses ist nun mal ein (temporäres) Kunstfestival und keine Stadtverschönerungsmaßnahme. Das Bundes(förder-)programm "Demokratie leben" hat einen ganz anderen Zweck. Dass gerade die Wutbürger darüber schimpfen und sich als Kunstsachverständige aufspielen, zeigt, dass es gut investiertes Geld ist und eine Auseinandersetzung mit Themen wie Demokratie, Ab- und Ausgrenzung wichtiger denn je ist.

  • 17
    9
    Noergelchen
    01.08.2017

    Hat man eine Begründung dafür, warum eine Installation Integration, Toleranz und Antifaschismus unterstützt, kann man den größten Blödsinn als Kunst verkaufen und bekommt man noch reichlich Fördermittel nachgeworfen. Chemnitz scheint ein Wohlstandsproblem zu haben, wenn es so mit dem Gelde um sich werfen kann.

  • 20
    10
    Hinterfragt
    01.08.2017

    Dieses "Kunstwerk" sollte sich der TÜV mal genauer anschauen, da gibt es sicherlich mehrere spitze, scharfkantige Stellen. Bei Spielplätzen wird doch da auch ganz genau hin geschaut und gesperrt. Das Geld hätte man lieber dort investieren sollen! Warum hat er seinen Schrott nicht in Hamburg verteilt? Da hat man ihn wohl nicht gelassen???

  • 15
    10
    gelöschter Nutzer
    01.08.2017

    Wenn der Käfig Kunst sein soll, dann ist der Knast wohl ein Hotel?



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