Alternatives Wohnprojekt - Stadt verkauft die Zukunft

Das markante Gebäude an der Leipziger Straße gehört jetzt seinen Bewohnern. Sie können sich dort kreativ entfalten. Sorgen haben sie trotzdem.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    dwt
    06.10.2016

    Eure Phantasien braucht weder Berlin noch Chemnitz.
    Esst mal schön euer Schnittchen und bleibt mal aufm Teppich!

  • 5
    7
    ArndtBremen
    05.10.2016

    Besucher unserer Stadt, welche von der Autobahn in Richtung Zentrum fahren, erleben hautnah und als ersten Eindruck sofort die "Stadt der Moderne". Wie verzweifelt müssen die Obrigen sein, um unsere Stadt, die früher durchaus lebens- und liebeswert war lächerlich zu machen.

  • 6
    9
    fsaenge
    05.10.2016

    Was denkt sich die rot-rot-grün beherrschte Stadt nur dabei? Das Haus wird nun sehr lange ein Schandfleck und eine halbe Ruine bleiben. Und das mitten in zentraler Lage von Chemnitz. Während andere Städte, wie z.B. selbst das linke Berlin, derartige Häuser räumen lassen und diese ansehnlich gestalten, haben wir ein solches Antifa-Haus, auf dessen Dach sogar die Flagge dieser gewaltbereiten Terrorgruppe weht, am zentraler Stelle an einer der bedeutendsten Zufahrtsstraßen nach Chemnitz hinein. Und zum Preis des Verkaufs? Soweit mir bekannt ist, wurde eine entsprechende Ratsanfrage sinngemäß mit den Worten abgetan: "Der Preis war angemessen." Sicher, klar!

    Aber wen wundert das schon. Rot-rot-grün war schon immer ideologisch geprägt und klientelbewusst. Für linke Projekte, egal welcher Art, ist immer Geld da und wird auch alles, was möglich ist (oder für andere Interessengruppen unmöglich wäre) gemacht und ermöglicht. Und daher ist es gar nicht verwunderlich, dass der gewalttätige Trupp der Antifa einen derartigen zentralen Ausgangspunkt für seine "Aktionen" von der Stadt übereignet bekommt. So kann man weiterhin schön gegen alle das System kritisierende Bürger, die man gerne als Nazis beschimpft, vornehmlich mit Gewalt vorgehen und hat einen sicheren Rückzugsort.

    Sicher insgesamt ein "Gewinn" für die Stadt. Sowohl aus städtebaulicher Sicht als auch hinsichtlich der Sicherheit für den normalen Bürger.

    Danke hierfür, liebe rot-rot-grüne Stadtregierung.