Firmen-Chef löst Personalnot mit Flüchtlingen

Weil Mitarbeiter kurzfristig ausfielen, gab ein Unternehmer einem Iraker eine Chance. Das sollte sich wenig später auszahlen.

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24Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Malleo
    25.11.2019

    Keine Chance persönliche Erfahrungen dazu zu schildern.
    Wenn aber EIN Flüchtling die Personalnot abstellen konnte, ist das schon o.k.
    Wo war denn die vakante Stelle?
    Weiß das jemand?

  • 1
    1
    Interessierte
    25.11.2019

    Neee , an sie hatte ich gar nicht gedacht ;-)
    aber sie würde sicherlich auch ´nach Jahren` wieder einen Job ( in der Politik ) bekommen .

  • 3
    1
    Malleo
    24.11.2019

    Bei den Menschen in der DDR und deren Ausbildung sprechen Sie aber ausdrücklich nicht von KGE?

  • 6
    4
    Interessierte
    24.11.2019

    Kürzlich meinte ein Flüchtling , er hätte nie etwas gelernt , nur Berufs-/Erfahrungen gesammelt und er kann aber alles …

    Bei uns war Ostdeutschen war das bißchen anders , wir hatten eine gute Schule besucht und etwas Ordentliches gelernt und hatten viel Berufserfahrungen gesammelt und wurden dann aber auf die Straße gesetzt und wer länger als 1 Jahr aus dem Beruf ´raus war , war ´raus - und nicht mehr gefragt , weil er alles vergessen hatte und sich in seinem neuen Leben nun so richtisch eingerichtet hatte ...

  • 3
    3
    Interessierte
    24.11.2019

    Die Flüchtlinge kann man doch behalten , wenn die was bringen …

    Ich frage mich nur , wie diese ´Personalnot` zustande kommt ????
    Der Westen hat sich schon etliche Fachkräfte aus der ehemaligen DDR geholt , wohl 3 Millionen
    Dazu sind nochmals ca. 3 Millionen Fachkräfte auf dem Arbeitsamt gemeldet ...
    Und dazu kommen noch ca. 3 Millionen mit geringer Ausbildung im Hartz IV ...
    Warum nimmt man denn diese ´deutsch sprechenden` Leute nicht und arbeitet sie ein ???

  • 6
    4
    Malleo
    23.11.2019

    Maresch
    Die Fakten zu EU Arbeitnehmer und Flüchtling sind sinnfrei?
    Für Sie ist Wirsing gleich Broccoli?
    Mehr muss man dazu nicht festhalten, außer Ihrer Diffamierung.

  • 9
    12
    Maresch
    23.11.2019

    @Malleo.

    Als ob Biodeutsche als Fachkräfte auf die Welt kommen würden :-) :-) :-) Manche schaffen ja nicht mal einen Hauptschulabschluss.

    Alles was Sie sich da warum auch immer irgendwie sinnfrei ausmalen, ändert nichts daran, dass zur Zeit rund 78 500 Ausländer einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit im Bundesland Sachsen nachgehen. 78 500 Menschen, die hier Steuern zahlen und die Renten deutscher Rentner mitfinanzieren.

  • 9
    7
    Malleo
    23.11.2019

    994374
    Da haben Sie aber viel Glück ob dieser Transparenz gehabt!!
    Mit einer Anfrage an das Ordnungsamt Landkreis Zwickau (Ausländerbehörde) unter dem Gesichtspunkt des „Bürgerhandbuches:
    Politisch aktiv werden, Öffentlichkeit herstellen, Recht durchsetzen
    wollte ich in Erfahrung bringen:
    „Um ein umfassendes Bild über den Umfang „Schutzsuchender“ im Landkreis zu erhalten, ist mir wichtig zu wissen, wie groß ist die Gesamtzahl jener Personen, unabhängig vom Status „Aufenthaltserlaubnis“, „Aufenthaltsgestattung“, „Duldung“ , „sonstiger Status“ und „ohne Angabe“.
    Wie viele Menschen befinden sich davon im „arbeitsfähigen Alter“?
    Ich möchte ein Bild abrunden, weil ja bekannt ist, dass nicht alle „Schutzbedürftigen“ von der BA oder dem JC betreut werden“
    (Anmerkung: Die BA hat mir kooperativ für ihr Tätigkeitsgebiet geholfen!)

    Antwort eines Beigeordneten:
    „In meinen Ausführungen hatte ich bereits die maßgeblichen Aspekte benannt.
    Gern kann ich Ihnen ergänzend mitteilen, dass Sie nach unserer Auffassung keinen Anspruch auf Erteilung der gewünschten Auskünfte nach den Vorschriften des Sächsischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (SächsVwVfG) i.V.m. dem Verwaltungsverfahrensgesetz des Bundes (VwVfG), ebenso nicht nach dem Sächsischen Gesetz über die Presse (SächsPresseG), dem Umweltinformationsgesetz (UIG) oder dem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) haben.
    Im Übrigen müssten Sie darstellen können, auf welche Rechtsgrundlage Sie Ihren Auskunftsanspruch stützen.“

    Einen Kommentar überlasse ich den Forum Teilnehmern.

  • 6
    8
    Malleo
    23.11.2019

    Maresch
    Meine erste Antwort liegt bei den Moderatoren.
    Also noch mal.
    Den Unterschied zwischen EU Arbeitnehmer und "Flüchtling" kennen Sie?
    Bei der SZ wird hauptsächlich von Osteuropäern (Polen, Tschechen, Rumänen, Russen)gesprochen, zuzüglich 3000 Syrern, Status(?)
    Jeder 3. arbeitet als Helfer, 50 % haben keine abgeschlossene Berufsausbildung.
    Ja, ich bin in Sachsen unterwegs und noch ein Stück weit darüber hinaus und ich keine die zur Verfügung stehenden "Fachkräfte".
    Um in meiner Branche zu bleiben(Brückenbau der Verkehrsinfrastruktur, europaweit)- Schweißer und Monteure aus Osteuropa, getürkte Papiere (Schweißer) und Monteure, die keine Zeichnung lesen können.
    Für jeden Handgriff eine Anweisung vom deutschen Vorarbeiter.
    Und von den "Flüchtlingen" keine Spur, warum auch, kommen sie doch aus Ländern, die nicht unbedingt zu den industriellen Leuchttürmen dieser Welt gehören.
    Ein kleiner Seitenhieb- da kommen wir aber auch noch hin, denn bei der Digitalisierung ist heute schon Albanien besser als D. Den Rest spare ich mir.

  • 6
    5
    Maresch
    23.11.2019

    @Malleo: 2018 waren es noch 73?964 Ausländer, die einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgingen.

    https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Zahl-der-auslaendischen-Arbeitskraefte-steigt-in-Sachsen-deutlich

    Ohne diese Ausländer würde die Wirtschaft in einigen Teilen des Bundeslandes zum Erliegen kommen.

  • 5
    9
    Maresch
    22.11.2019

    @Malleo. Fahren Sie doch mal durch Sachsen, um die Realität wahrzunehmen.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/migration-chemnitz-immer-mehr-auslaender-finden-in-sachsen-einen-job-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190601-99-466220

  • 12
    9
    Malleo
    22.11.2019

    Maresch: Quelle?
    Weil 3 von 4 Schutzbedürftigen Hatz IV erhalten?
    Wie passen diese Zahlen zusammen?

  • 17
    15
    Einspruch
    22.11.2019

    Es gibt eine Menge finanzielle Zuschüsse für die Integration oder Eingliederung und auch Qualifizierung, kann man nachlesen,die waren sicher nicht der Grund für die Einstellung, hoffe ich. Das geht bis zur vollständigen Kostenübernahme. Als älterer Einheimischer, der Tariflohn wünscht, siehste da alt aus.
    Das auf dem Arbeitsmarkt keine Qualifizierten zu finden waren, ist jedenfalls schwer vorstellbar, wo doch derzeit viele ihre Arbeit verlieren, dank Energiewende und Mobilitätswende usw.

  • 6
    9
    Maresch
    22.11.2019

    Im Bundesland Sachsen gehen mit Stand 1. Juni 2019 78 500 Ausländer einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach.

  • 12
    11
    saxon1965
    22.11.2019

    @Inke: "Wenn die AfD eine ich sag jetzt mal salopp stinknormale konservative Partei ohne rassistische und antidemokratische Tendenzen wäre,..."
    Nun laut Parteiprogramm (was ich dennoch ablehne) ist sie das wohl, aber leider bietet sie Personal auf, was dann eben doch "rassistische und antidemokratische Tendenzen" aufzeigt.
    Frage a. d. Red.: Wo gegen habe ich mit meinem vorhergehenden Beitrag verstoßen?

  • 20
    15
    Inke
    22.11.2019

    @sunhiller: Wenn die AfD eine ich sag jetzt mal salopp stinknormale konservative Partei ohne rassistische und antidemokratische Tendenzen wäre, hätten die übrige Parteien sicherlich auch kein Problem damit, Koalitionen mit ihr einzugehen. Solange ihr Kurs aber weiterhin in Richtung Radikalisierung geht, wird das wohl nichts werden.

  • 17
    4
    994374
    22.11.2019

    Es ist gut, dass mehr „Personen mit Migrationshintergrund“ in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung tätig sind: 5790, Stand 04/2019.

    Leider werden im Artikel wie gewohnt weitere Zahlen mit unterschiedlichen Bezeichnungen genannt, sodass man sie nicht einander gegenüberstellen kann.
    „Insgesamt leben derzeit 5851 Menschen mit asylbezogenem Zuwanderungshintergrund in Chemnitz.“

    „Migrationshintergrund“ ist ungleich „asylbezogener Zuwanderungshintergrund“, aber es gibt eine sicher große Schnittmenge. – Da kann man ja fast Vollbeschäftigung vermuten!

    Weiter oben im Artikel rechnet OBin Ludwig mit rund 5800 in Chemnitz lebenden Menschen mit „Fluchthintergrund“ (- was ist denn das nur wieder?).
    Von den 5800 sind zwei Drittel im arbeitsfähigen Alter, also nur 3867 Personen.

    Wenn man die Gruppen mit den diversen „-Hintergründen“ auch nur einigermaßen vergleichen kann, dann
    muss es unter den 5790 in Chemnitz tätigen sozialversicherungspflichtigen … Menschen ja fast 2000 „Pendler“ geben!

    Fragen über Fragen…

  • 18
    18
    sunhiller
    22.11.2019

    @Inke...alles richtig. Grüner Daumen von mir.
    Allerdings sollte man dann auch der AfD die Chance geben sich zu beweisen !
    ""Das wäre aus menschlicher Sicht zumindest eine faire Geste.""

  • 29
    9
    Inke
    22.11.2019

    thomboy, wie wäre es, wenn Sie den Migranten, die wirklich arbeiten und sich integrieren wollen, einmal eine Chance geben sich zu beweisen? Das wäre aus menschlicher Sicht zumindest eine faire Geste.

  • 15
    13
    Maresch
    22.11.2019

    @saxon. Da wird nichts "vermischt"!

    Im Text steht klar und deutlich:

    "Insgesamt leben derzeit 5851 Menschen mit asylbezogenem Zuwanderungshintergrund in Chemnitz" und "fast ein Drittel von ihnen ist jünger als 16 Jahre".

    Und "5790 Personen mit Migrationshintergrund" gehen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.

  • 16
    23
    gelöschter Nutzer
    22.11.2019

    Da wäre ja das Problem mit dem Fachkräftemangel gelöst ;-)

  • 30
    7
    saxon1965
    22.11.2019

    Von 5.851 Personen mit Migrationshintergrund, die in Chemnitz leben, sollen 5.790 Personen in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung tätig sein?
    Das wären fast 99 Prozent.
    Ach nein, im Text werden Migranten und Asylbewerber "vermischt". Da wäre es doch viel interessanter, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen sind.
    Das dürfen dann auch gerne ungefähr so viele sein wie im Durchschnitt.

    Um Eines klar zu stellen, ich habe nichts gegen Asylsuchende, wenn sie berechtigt sind und auch nichts gegen Migranten, die unserer Gesellschaft bereichern und Nutzen bringen. Aber wie viele andere Bürger in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen, habe ich was gegen Zuwanderung, die nur der Sozialleistungen wegen kommen!

  • 29
    35
    Tauchsieder
    22.11.2019

    Reden wir in einem Jahr noch mal darüber. Mal sehen wer von denen noch im Betrieb ist.

  • 36
    9
    743448
    22.11.2019

    Um genügend Arbeitskräfte zu finden, muss das hiesige Potenzial mehr genutzt werden. Dazu gehören auch Migranten und Flüchtlinge. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Generell müssen die Firmen mehr in Ausbildung investieren, um für die Zukunft gewappnet zu sein.



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