Lokalspitze: Geistige Tankstellen

Die Grundversorgung bleibt gesichert, trotz Lockdown. So wurde es uns vonseiten der Regierenden versprochen. Klopapier und Nudeln gibt es weiterhin zu kaufen, ebenso frische Blumen. Doch wo verbleibt die geistige Nahrung? Schon im Frühjahr mussten Buchläden hierzulande schließen, gelten sie doch in Sachsen nicht als essenziell. In der Bundeshauptstadt wird dem Buch eine andere Bedeutung beigemessen. Als "geistige Tankstellen" bezeichnete ein Berliner Senator diese Horte des verkäuflichen geschriebenen Worts. Sie bleiben offen. Haben die Hauptstädter etwa andere Bedürfnisse als unsereins? ( saho)

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