Nach Lockerung: Einzelhändler sind verunsichert und verärgert

Auch in Chemnitz dürfen ab Montag bestimmte Geschäfte wieder öffnen - welche genau, ist zum Teil noch unklar. Die Reaktionen aus den Einkaufszentren sind eindeutig.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    2
    Zeitungss
    18.04.2020

    @Pixelhost: Bei der Kleinstaaterei geht es am wenigsten um Baumärkte. Ich glaube nicht, dass Sie mit dieser Meinung schon in der jetzigen Zeit leben. Sollte Ihr Arbeitsumfeld dadurch gesichert sein, bekommt es einen anderen Hintergrund. Es ist nicht erklärbar, dass dieses Land 16 Gesundheits- Verkehrsminister usw. braucht. Die Ergebnisse lassen grüßen. Die Zollhäuschen sind nicht mehr so weit weg und wir reden von einem geeinten Europa, lachhaft, oder ???

  • 7
    2
    cn3boj00
    18.04.2020

    Die "Verunsicherung" ist doch in der neuen Fassung der sächsischen Corona-Schutz-Verordnung klar geregelt. Öffnen dürfen Geschäfte, die sich nicht in Einkaufszentren befinden. Und das ist ja logisch. Oder glaubt jemand, dass bei Öffnung der Sachsenallee oder Röhrsdorf oder Roter Turm nicht die üblichen Menschenansammlungen entstehen? Das Problem ist dann nicht in den Läden, sondern davor.

  • 4
    2
    2PLUTO6
    17.04.2020

    Also, wenn ich diesen ganzen Senf höre und lese, denke ich, wir sind im Jahre 1870.
    Kleinstaaterei, jeder will sein eigenes Süppchen kochen!
    Populismus und Narzismus hoch 3! Wird jetztvsvhon die "K" Frage vorbereitet???

  • 11
    14
    Pixelghost
    17.04.2020

    @ 872889, „regionale Besonderheiten vier stärker berücksichtigen“ - Deshalb gibt es 16 Bundesländer und den Föderalismus. Andere hier nennen das Kleinstaaterei, weil der Baumarkt hier nicht offen hat, in einer anderen Gegend aber schon.


    Da gibt es auch Radieschensamen, deren Wurzeln man sich dann vielleicht in sechs Wochen von unten angucken kann.

  • 34
    5
    872889
    17.04.2020

    Vielleicht sollte man generell regionale Besonderheiten viel stärker bei Entscheidungen berücksichtigen. Behutsamkeit ist aber auf jeden Fall gefordert und auch das Verständnis und die Sorgfalt der Bevölkerung. Denn sehr schnell können auch die Krankheits- und dann auch Opferzahlen hier steigen. Aber die Chemnitzer Innenstadt kann (auch außerhalb von Coronazeiten) nicht mit der Düsseldorfer Kö und anderen belebten Innenstädten verglichen werden - weder strukturell noch vom Andrang her.

  • 34
    4
    d0m1ng024
    17.04.2020

    In kleinen Läden außerhalb der Einkaufszentren kann man die Anzahl der Menschen und die Einhaltung der Abstandsregeln besser kontrollieren, als in großen Centern.

    Wenn die Leute in Malls mit Mindestabstand vor den einzelnen Läden stehen, um auf Einlass zu warten, staut sich wiederum alles in den Passagen, was die Mindestabstände dann gar nicht mehr gewährleistet.

    Somit hat diese Regelung schon Sinn. Allerdings ist natürlich trotzdem die Frage angebracht, ob es derzeit überhaupt noch vermittelbar ist, bei der jetzigen niedrigen Anzahl der Neuinfektionen, große Geschäfte außen vor zu lassen und somit in den Ruin zu treiben.

    Die kleinen Läden, können die Nachfrage gar nicht stemmen.