Projekte werden virtuell vorgestellt

Angesichts der coronabedingten Einschränkungen wird der Regionalwettbewerb "Jugend forscht" 2021 anders durchgeführt als in den Jahren davor. Mit der Patenfirma, der Chemnitzer In-Tec-Gesamtplanungsgesellschaft für das Bauwesen, haben sich das Solaris-Förderzentrum für Jugend und Umwelt sowie die Industrie- und Handelskammer dafür entschieden, allen Teilnehmern die Präsentation ihrer Projekte dennoch zu ermöglichen. Sie sollen nun nacheinander in einem einheitlichen Rahmen aufgezeichnet werden. Die Videos werden dann der Jury und der Öffentlichkeit virtuell zur Verfügung gestellt. Auch alle weiteren Aktivitäten von der Juryberatung bis zur Preisvergabe sollen virtuell stattfinden. Noch bis zum 30. November ist die Teilnahme an dem Wettbewerb möglich. (gp)

Weitere Informationen stehen unter www.jugend-forscht.de.

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