Wohnprojekt für Suchtkranke: Noch eine Alternative im Rennen

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Den ursprünglich vorgeschlagenen Standort lehnen viele Grünaer ab und schlugen andere Gebäude vor. Zwei wurden bereits geprüft. Auch der Betreiber äußert sich.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    4
    BunteRepublikTäuschland
    29.09.2020

    Einerseits kann man die Befürchtungen der Grünaer nachvollziehen. Auch sogenannte 'Ex-Alkoholiker' bleiben doch in Wirklichkeit für den Rest ihres Lebens Alkoholiker, denn wenn man einmal diese Krankheit hat, wird man sie nicht mehr los - und da kann man auch noch so viele Jahre abstinent sein.
    Aber andererseits kann ich mir vorstellen, dass abseits der hektischen Großstadt für solche Leute die Lebensbedingungen viel günstiger sind als in Chemnitz selbst und die Rückfallgefahr dadurch minimiert wird.
    Und irgendwo müssen sie ja hin!
    Man sollte verständnisvoll mit ihnen umgehen und sie nicht einfach als Asoziale abstempeln, nur weil man vielleicht selbst mal schlechte Erfahrungen mit einem Alkoholiker gemacht hat.

  • 18
    8
    Lexisdark
    29.09.2020

    Helfen ist manchen ein Fremdwort, maximal wird gespendet. Hoffentlich brauchen die Leute in Grüna nie solche Unterstützung. Ekelhaftes Verhalten.