Paket? Nur gegen eine Vollmacht Ihres Kindes!

Eine Dresdnerin will am Postschalter eine Sendung für ihren Sohn abholen - und bekommt Probleme.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    HHCL
    15.02.2018

    Es gibt ja auch noch Packstationen. In Chemnitz aber nicht sonderlich viele.

    Das Problem bei der Zustellung beim Nachbarn ist auch, dass die Haftung und vieles andere eigentlich nicht geklärt ist. Ich habe mal ein Paket mit Ware angenommen, die derjenige dann nicht bezahlt hat. Dann durfte ich mich mit dem Versender herumschlagen, weil ich es je angenommen hätte und nun auch bezahlen sollte. Das ganze hat sich dann zwar aufgeklärt; den Ärger hatte ich trotzdem. DHL bürdet den Leuten da eine Aufgabe auf, für die sie Geld kassieren. Diese Klausel in den AGB ist eine Frechheit und verträgt sich nicht mit der Pingeligkeit am Postschalter. Entweder immer exakt, also mit Ausweis, oder gar nicht.

    Man müsste die Boten vielleichtanständig bezahlen und keine Vorgaben machen, wie viele Pakete irgendwo zugestellt werden müssen. Die Nachbarschaftsauslieferung treibt aufgrund dieses Drucks nämlich bisweilen kuriose Blüten.

  • 0
    2
    Kastenfrosch
    15.02.2018

    >Ich bin sehr dafür, dass man sich immer legitimieren muss und nur die richtigen Empfänger das Paket erhalten. Dann bricht aber das Konzept der DHL und aller anderen Versanddienstleister zusammen, dass wesentlich darauf angewiesen ist, dass Nachbarn Pakete entgegen nehmen. Ein Unding!

    ...oder die Botenzustellung gleich bleiben lassen (zumal tagsüber an Privatadressen, wo die Empfänger vielfach nicht zugegen sind), und stattdessen in die Filiale/Abholstation liefern, und den Empfänger darüber informieren.

  • 9
    1
    HHCL
    15.02.2018

    @diklu: Ja es ist korrekt, aber völlig inkonsequent. Ist das Paket erstmal in der Filiale kann nur noch der exakte Adressat bzw. jemand mit Vollmacht das Paket abholen. Wird das Paket jedoch ausgeliefert, ist jeder x-beliebige Nachbar auf einmal gut genug Pakete entgegen zu nehmen. Pakete landen in irgendwelche Shops, wo sich auch niemand ausweisen musste. Also man sollte sich dann schon mal auf ein Verfahren einigen. Entweder ganz exakt mit Ausweis, oder eben breit gestreut in der Nachbarschaft. Die Gesetzeslage die diesen Unsinn deckt, gehört abgeschafft! Die sind so gestrickt, dass es für DHL am einfachsten ist; sind aber völlig unlogisch. Hätten die Eltern den kleinen Bruno eigentlich auch vorzeigen müssen, wenn der DHL-Bote geklingelt hätte? Da wäre das Paket bestimmt auch an den Klempner abgegeben worden, der gerade zufälligerweise irgend was repariert.

    Ich bin sehr dafür, dass man sich immer legitimieren muss und nur die richtigen Empfänger das Paket erhalten. Dann bricht aber das Konzept der DHL und aller anderen Versanddienstleister zusammen, dass wesentlich darauf angewiesen ist, dass Nachbarn Pakete entgegen nehmen. Ein Unding!

  • 4
    4
    Hinterfragt
    15.02.2018

    Wenn man keine Probleme hat, konstruiert man sich halt welche.
    Wie groß wäre das Geschrei gewesen, wenn jemand fremdes den Abholschein aus dem Briefkasten geangelt und die Postsendung ohne Identitätsprüfung abgeholt hätte ...

  • 7
    1
    diklu
    15.02.2018

    Die Prüfung der Identität eines Postabholers ist völlig korrekt und anerkennenswert. Das war auch schon zu DDR-Zeiten nicht anders. Ein Unding hingegen ist die Aushändigung von Postsendungen an Nachbarn. Dadurch werden nicht nur fremde Menschen belästigt, sondern das steht überdies keinesfalls im Einklang mit dem Thema Datenschutz, welches heutzutage überall so hoch angebunden ist.



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