Südring: Wie es mit dem Bau weitergehen soll

Im Mai wird die künftige Strecke im Osten öffentlich diskutiert. Doch viel größere Debatten gibt es darüber, ob und wie die unfertige Straße am anderen Ende fortgesetzt wird.

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5Kommentare
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  • 3
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    osgar
    16.04.2018

    @cn3.... warum nur 2,5-Spurinhalte weiterbauen ist völlig logisch. In Chemnitz macht man nun mal gern nur halbe Sachen, siehe geplante neue Schwimmhalle. Da müssen ja auch 25m reichen. Als P+R könnte problemlos der Parkplatz an der Messe genutzt werden, da müsste man allerdings dann dort einen Haltepunkt für die Bahn einrichten. Aber das will man ja auch nicht.

  • 9
    0
    cn3boj00
    16.04.2018

    Warum der Südring Richtung NO nur 2 1/2 spurig werden soll ist nicht nachvolziehbar. Dass zwischen Zschopauer und Augustusburger Str. bisher eher geringes Verkehrsaufkommen herrscht liegt ja nur daran, dass das Ende jetzt nicht brauchbar ist. Niemand, der heute irgendwie in Richtung Frankenberger Str. will fährt ja heute da lang und dann die Augustusburger rein in die Stadt. Da fährt man eben schon eher ab. Spätestens dann, wenn der Südring eine Anbindung bist OLI hat wird sich das ändern! Dann werden die LKW rollen. Und dann wird man sich am Kopf kratzen wie heute am Überflieger, und jahrelang wird es Baustellen geben um nachzubessern. Das gleiche gilt am anderen Ende. Die Nutzung von Neefestraße/A72 setzt eine Lösung am Überflieger voraus, die aber nicht in Sicht ist. Ein Weiterbau bis zur Kalkstraße würde für eine deutliche Entlastung des Überfliegers / Neefestraße / Jagdschänkenstr. führen. @Christophdörfel: was wollen Sie mit einem P+R am Neefepark? Jeder kann doch dort sein Auto heute schon hinstellen und in der Bus umsteigen. Was bitte hat das mit dem Südring zu tun? Der ist dafür da, den Transitverkehr aus Richtung der Autobahnen im Norden und Westen mit dem Süden und dem Erzgebirge zu verbinden, so dass er sich aus der Stadt raushält. Außerdem setzt P+R einen schnellen Schienenanschluß voraus, denn vom Auto in den Bus zu steigen ist echt keine Alternative.

  • 2
    9
    christophdoerffel
    16.04.2018

    Es fragt sich, was eine Verlängerung zur Zwickauer Str. oder der Kalkstr. bringt. Parallel zur Zwickauer verläuft die Neefestr. die schon als Einfallstr. ausgebaut ist und die Kalkstr. ist über die A72 angebunden. Sinnvoller wäre eine Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Neefestr. zwischen Überflieger und Chemnitz Süd. Alternativ und besser: ein Park and Ride System am Neefepark.

  • 8
    1
    Steuerzahler
    16.04.2018

    @Hankmann: "Es ist bedauerlich, dass der Südring zur Frankenberger Straße nur zweispurig geplant wird. Ob das reichen wird ...? " Nein, das wird natürlich nicht reichen. Das weiß jeder, der den Südring nutzt und die LKW-Schlange Richtung Autobahn kennt. Wenn man das auf den zu erwartenden einspurigen Neubauteil projiziert weiß man, was zu erwarten ist. Aber das ist von den Experten entweder so gewollt oder so entsprechend von Vorgaben umgesetzt.

  • 10
    1
    Hankman
    16.04.2018

    Es ist bedauerlich, dass der Südring zur Frankenberger Straße nur zweispurig geplant wird. Ob das reichen wird ...? Noch ärgerlicher ist das Gezerre um das andere Ende des Südrings. Wenn man sich (noch) nicht einigen kann, die Trasse bis zur Kalkstraße zu führen, dann sollte man jetzt einfach die Entscheidung für das Stück bis zur Zwickauer Straße treffen. Und dabei halt die Option einer möglichen Verlängerung offenhalten. Die Trassenführung ist hier sowieso mehr oder weniger vorgezeichnet. Aber es muss endlich weiter vorangehen, um so viel Durchgangsverkehr wie möglich aus der Stadt zu verbannen und eine sinnvolle Verkehrsführung zu erreichen.



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