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Wann ausländische Mieter Sat-Schüsseln nutzen dürfen

Dürfen ausländische Mieter Satellitenschüsseln an Balkonen anbringen und deutsche nicht? Diese Frage stellt eine Frau aus Gablenz, nachdem sie aus der "Freien Presse" erfahren hatte, dass eine Bewohnerin ...

erschienen am 08.02.2018

7
Kommentare
7
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 09.02.2018
    10:29 Uhr

    Zeitungss: @Hankman: Ich mache Ihnen dies Meinung nicht streitig. Warum hat jedes BL eine eigene Anstalt ? Was für den Ostfreiesen gut ist, sollte auch der Bayer vertagen. Fakt ist, jedes Ländle richtet sein Programmangebot in gewünschte Richtung aus. Neutrale werden Sie in diesen Einrichtungen nicht finden, sonst wäre der Aufwand zwecklos. Vor einiger Zeit gab es bezüglich der Kabelbelegung beim damaligen Betreiber Kabel Deutschland eine Anfrage, mit der Antwort, wenden sie sich bitte an die LMA, von dort kommen die Vorgaben.
    Wie dem auch sei, mit einer guten SAT-Anlage überbrücken sie diese nutzlose Einrichtung ganz einfach und alles ist im Lot.
    Das angesprochene Internetzeitalter ist in Sachsen noch nicht überall angekommen, die Übertragungswege bestehen teilweise noch aus Kopfsteinpflaster.

    0 4
     
  • 09.02.2018
    01:54 Uhr

    Hankman: @Zeitungss: Bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich darauf rumhacke. Die Landesmedienanstalten als Aufsichtsbehörden sind unter anderem zuständig für die Zulassung von privaten Sendern. Wer einen betreiben will, beantragt bei einer Landesmedienanstalt seiner Wahl eine Zulassung - und wenn die erteilt wird, gilt sie bundesweit. Vielleicht ist es das, was Sie meinen. Aber dabei ist es völlig egal, wer in der Medienanstalt eines bestimmten Bundeslandes sitzt - man sucht sich halt eine Anstalt aus. Die Anstalten haben eine ganze Reihe von Aufsichtspflichten. Aber noch mal: Dazu gehört nicht die Festlegung der Senderlisten für die Einspeisung in Kabelnetze. Hier setzen die Behörden nur die Vorgaben durch, welche öffentlich-rechtlichen Sender einen Platz im Bouquet der Kabelanbieter haben müssen. Hängt mit der rechtlich festgeschriebenen Rolle der ö-r Sender zusammen. Alles Übrige entscheiden die Kabelanbieter frei - das sehen Sie auch, wenn Sie die Bouquets der Anbieter vergleichen. Da geht es nicht darum, was die Leute nach Ansicht einer Anstalt "sehen dürfen". Bestimmte Sender auszusperren, ergäbe im Internetzeitalter auch gar keinen Sinn mehr: Man schaut's halt online.

    0 2
     
  • 08.02.2018
    20:07 Uhr

    1953866: Auch wenn das die GG und einige Gerichte immer noch nicht begreifen wollen. Eine Empfangsanlage die nicht mit dem Mauerwerk verbunden ist, ist kein Eingriff in die Bausubstanz. Eine temporär aufgestellte Empfangsanlage, dazu zählt auch eine lösbare Verbindung am Balkongelände wie sie beispielsweise für Sonnenschirme verwendet wird ist statthaft. Als nächstes werden, grüne, rote, bunte Sonnenschirme, oder Balkonpflanzen (Versuche gab es schon) verboten?
    Das Netz hilft auch hier.

    0 5
     
  • 08.02.2018
    18:37 Uhr

    Zeitungss: @Hankman: Ich nehme Ihre Einwände zur Kenntnis. Ich habe eine entsprechende Sat-Anlage auf meiner Hütte und auch die Angebote der Kabelbetreiber. Als Stammkunde beim ORF und SRF ( beide verschlüsselt) wäre das Angebot via Kabel nicht nuzbar, weil nicht eingespeist. Die Landesmedianstalten gibt es nicht umsonst, hier wird schon festgelegt, was den jeweiligen Kabelkunden zumutbar ist. Als kleiner Hinweis noch, überprüfen Sie ganz einfach einmal, welche Figuren (incl. Parteizugehörigkeit) dort das Sagen haben. Danach unterhalten (schreiben) wir uns weiter.

    2 2
     
  • 08.02.2018
    16:36 Uhr

    Hankman: @Zeitungss: In einem Punkt liegen Sie falsch. Die Landesmedienanstalten legen nicht fest, welche Programme "zur Einspeisung freigegeben sind". Sie legen nur fest, welche Programme - gewissermaßen als umfangreiche Grundversorgung - auf jeden Fall eingespeist werden MÜSSEN. Etwa die öffentlich-rechtlichen Kanäle, für die wir alle ja Rundfunkgebühren bezahlen. Die anderen Sender legt der jeweilige Kabelnetzbetreiber fest. Das erklärt, warum oft zum Beispiel übermäßig viele Shopping-Kanäle eingespeist werden, dafür aber andere interessante Sender fehlen.

    Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu, was die Sat-Anlagen betrifft. Das Angebot ist einfach unschlagbar. Aber billiger ist es nicht unbedingt. Der Vermieter als Betreiber legt fest, was er dafür haben will. Mein Vermieter zum Beispiel verlangt mehr, als ich bei Pyur löhnen müsste. Die Summe muss ich so oder so bezahlen, selbst wenn ich parallel noch ein TV-Angebot via Telefonleitung nutzen würde. Doch das vielfältige Programmangebot ist es mir wert.

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