Zu viele Unfälle: Chemnitz lässt Ampel-Blitzer wieder abbauen

Die Anlage an der Neefestraße soll verschwinden, weil die Anzahl der Verstöße laut Rathaus zurückgeht - Polizei empfahl Demontage wegen der vielen Auffahrunfälle

5Kommentare
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    gelöschter Nutzer
    16.04.2012

    Hallo Pixelghost: Du hast auf alle Fälle Recht. Aber hier geht es um eine andere Sache: Eine dicht befahrene Kreuzung wird erst durch einen Blitzer zum Unfallschwerpunkt, auch wenn die Rathausspitze dies nicht so deutlich rauslässt. Ist ja auch peinlich. Eigentlich sollen Blitzer an bestehenden Unfallschwerpunkten stehen, und keine neuen schaffen. Nur darum ging es in dem Artikel und speziell in den Kommentaren .... zumindest in meinem!! Gute Fahrt weiterhin ;-)

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    gelöschter Nutzer
    14.04.2012

    @809626, es wird nur abgezock? Ja, dazu gehören immer zwei: Der 2. sollte einfach die Geschwindigkeit einhalten.
    Ich weiß, jetzt wird wieder über das Totschlagargument gejammert.
    Lag einer Ihrer Verwandten, wegen der blöden Raserei anderer, schon mal auf der ITS mit der 3/4-offenen Tür in Richtung Friedhof? Nein? Seien Sie froh. Ich kenne das.

    Im Übrigen kenne ich keine Gesetz in dem steht, dass die Fahrzeugführer selbst festlegen zu dürfen wo die Behörden die Geschwindigkeit kontrollieren dürfen.
    Und darf man neuerdings überall dort, wo kein Unfallschwerpunkt ausgewiesen wurde, so schnell fahren wie es einem passt?
    Ich glaube die Diskussion hat den falschen Ansatz.

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    gelöschter Nutzer
    11.04.2012

    vielleicht sollte mal danach gegangen werden, wo durch rotlichtstöße tatsächlich unfälle entstehen, und nicht danach, wo am besten stadtfinanzen aufgebessert werden können.

    aber eigentlich egal: ansich sind die strafen bei rotlichtverstößen derzeit eh höchst asozial (wie man infolge der erhöhten unfallzahlen von rotblitzern auch erkennen kann).

    vielleicht wäre zumindest eine "generell toleranzzeit" (von etwa 1 sekunde) zur bestrafung bei überfahren einer roten ampel ganz ratsam und ganz vielleicht sogar eine geringersetzung der strafen infolge von verstößen..

    aber das kann die stadt selbst ja leider kaum beeinflussen.

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    torschro
    10.04.2012

    Miko Runkel..dass die Linken oft weltfremd agieren ist bekannt. mit seiner Äusserung "[...]schließlich ist das auch eine Frage des Geldes, die Anlage dort zu demontieren und umzusetzen." ist aber an Dreistigkeit schon nicht mehr zu überbieten und ein Schlag ins Gesicht für die Unfallopfer und die Arbeit der Unfallkommission.

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    gelöschter Nutzer
    10.04.2012

    Wenn erster April wäre, würde ich sagen: Aprilscherz! Aber im Ernst, wer hätte das gedacht. Werden Blitzer nicht nur an Unfallschwerpunkten aufgestellt - und nicht etwa, um nur abzuzocken? Jetzt hat also ein Blitzer aus einer Kreuzung erst einen Unfallschwerpunkt gemacht! Lustig. Andere Frage: Wohin kommt denn das gute (teure) Stück?



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