ADAC-Umfrage: Chemnitzer mit Bus und Bahn am zufriedensten

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In einer aktuellen Erhebung des Automobilclubs zur Mobilität in der Stadt erhält der öffentliche Nahverkehr die besten Noten. Andere Verkehrsteilnehmer urteilen kritischer.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    bicicleta
    29.01.2021

    Ich vermeide Busfahren, weil ich Busse nicht mag. Dann gehe ich lieber zu Fuß. Alles was auf Schienen fährt, ist mir grundsätzlich sympathisch, aber meist nicht vorhanden oder nicht ohne größere Wege erreichbar. Also sind für den Alltag Fahrrad und Auto meine Favoriten, für Ausflüge oder längere Strecken auch gern mal die Bahn.

  • 8
    0
    Haecker
    29.01.2021

    @TWe: Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht. Der zu jeder Zeit zur Verfügung stehende Pkw ist aber bequemer und vorallem zeitsparender, zumindest, wenn er in der Nähe der Wohnung steht und auch nicht weit vom Ziel abgestellt werden kann. Diesen Vorteil kann der ÖPNV nie ausgleichen. Es muss aber das Ziel sein, durch schnelleren ÖPNV (das geht wohl am besten per Schiene, auch kein Schrittverkehr im Stadtzentrum) und kurze Taktzeiten (20 min.-Takt auf zentrumsnahen Linien ist entschieden zu viel, insbesondere, wenn man umsteigen muss, gar zum Regionalverkehr) den Zeitvorteil der Pkw-Benutzung zu reduzieren.
    Ich denke, die positiven Bewertungen des hiesigen ÖPNV haben vor allem Leute abgegeben, denen es auf den Zeitaufwand nicht ankommt und die auch nicht umsteigen müssen. Ich benutze den ÖPNV, aber mir (ich bin auch schon Altersrentner) kommt es weniger auf die Entfernung zur nächsten Haltestelle an, als auf den Zeitaufwand, um zu meinem Ziel zu gelangen. Den Pkw nutze ich für Ausflüge.

  • 9
    5
    TWe
    29.01.2021

    @Pixelghost
    "Durchsichten, Versicherung, Steuer, Reparaturen, Flimmereien - all das kostet."

    Der größte Kostenblock ist die Abschreibung bzw. der Wertverlust. Den spürt der Autobesitzer jedoch im Laufe der Jahre nicht unmittelbar in seinem Geldbeutel. Beim Kauf ist der Schmerz mal kurzzeitig groß und danach wird diese Position weitgehend ignoriert. Ansonsten hätten sich schon viel mehr Autobesitzer von ihren Fahrzeugen getrennt. Durch eine mit spitzem Stift erstellte Kosten-Nutzen-Rechnung lässt sich der Fahrzeugbesitz nur in sehr seltenen Fällen rechtfertigen.

  • 18
    6
    Pixelghost
    29.01.2021

    @macxs, das kann nicht stimmen. Ich habe immer wieder Leute erlebt, die den von ihnen gezahlten Preis als niedrig erachtet haben, solange er niedriger war als der Preis, den das Gegenüber für einen ähnlichen - oder den gleichen Gegenstand - bezahlt hat.
    Zu hoch ware immer der gezahlte Preis des anderen.
    Deshalb habe ich es tunlichst unterlassen auch nur irgendeinen Kauf in der Öffentlichkeit zu erzählen.
    Neues Auto: Was hasstn gezahlt oder „Wieviel hasstn bezahlt.
    Und ein gedankenloses „Ich war noch tanken...“ führte sofort zum Vergleich.

    @KMS1983, mich würde mal das Preis-Leistungsverhältnis eines Autos im Stadtverkehr interessieren. 16von 24 Stunden stehen die Dinger nur rum. Ich sehe das doch bei uns auf dem Parkplatz.
    Die werden zwar vom Schnee befreit aber nicht bewegt.
    Durchsichten, Versicherung, Steuer, Reparaturen, Flimmereien - all das kostet. Im Gegensatz dazu wird das Fahrzeug nur wenige Zeit wirklich genutzt.

  • 17
    9
    macxs
    29.01.2021

    Der Preis ist für einen Käufer immer "zu hoch". Das ist eine rein subjektive Einschätzung.

  • 18
    11
    KMS1983
    29.01.2021

    Den Autofahrern sind die Parkkosten zu hoch und bei Bus und Bahn stimmt das Preis Leistungsverhältnis nicht. Zwei simpel zu lösende Kritikpunkte, die uns weit nach vorn bringen würden im Ranking. Also, worauf warten? Auftrag erkannt?