An der Zwickauer Straße soll weiteres Hotel entstehen

Die Bauarbeiten direkt neben dem Metropol-Kino haben begonnen. Experten betrachten das Vorhaben mit Skepsis.

Ein neues Hotel, das an der Zwickauer Straße entsteht, wird architektonisch offenbar dem unmittelbar daneben stehenden Kino Metropol angepasst. Eine der "Freien Presse" vorliegende aktuelle Computergrafik des Entwurfs (siehe oben) zeigt, dass Formen und Lage von Fenstern und Gesimsen, die Gesamthöhe und die Dachform des Gebäudes weitestgehend mit denen des 1912/13 errichteten, heute denkmalgeschützten Filmtheaters übereinstimmen.

Betreiber der neuen Herberge wird die französische Kette B&B Hotels sein, laut der das Haus über 105Zimmer verfügen wird. Die Fertigstellung sei für Anfang 2020 geplant. Errichtet wird das Hotel von der Baufirma GP Papenburg, die als Investor auch das gesamte Projekt entwickelt hat.


B&B Hotels ist eine 1990 gegründete Kette mit weltweit 476Hotels, darunter 126 mit 12.800Zimmern in Deutschland. Pro Jahr werden derzeit nach Unternehmensangaben mehr als 50 neue Hotels eröffnet. Bis Ende 2019 will die Kette die Anzahl ihrer Hotels in Deutschland auf 138 erhöhen. In der Bundesrepublik sei B&B Hotels schon heute Marktführer im Segment der sogenannten Budgethotellerie. Darunter werden preiswerte Hotels mit 1- bis 2-Sterne-Standard verstanden.

Das knapp 1300 Quadratmeter große Grundstück neben dem Metropol-Kino hatte die Baufirma im vergangenen Herbst für rund 300.000Euro von der Stadt gekauft. Aus städtebaulicher Sicht werde der Lückenschluss begrüßt, hieß es damals im Rathaus. Denn bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg sei die Zwickauer Straße in dem Bereich komplett mit Wohnhäusern und Fabrikgebäuden bebaut gewesen.

Bedenken weckt der Neubau allerdings bei Experten der Hotelbranche. Schließlich wird es nur eine von drei geplanten Neueröffnungen allein im Zentrum innerhalb kurzer Zeit sein. Ebenfalls bereits begonnen haben die Bauarbeiten für ein Hotel mit 150 bis 200 Zimmern an der Bahnhofstraße zwischen dem Archäologiemuseum im ehemaligen Kaufhaus Schocken und dem künftigen neuen Firmensitz des Versorgers Eins. Beide Gebäude sollen 2021 fertiggestellt werden. Und schräg gegenüber davon, zwischen dem Tietz und der Zschopauer Straße, plant der Leipziger Immobilienentwickler Hansa Real Estate ebenfalls ein Hotel. Das Projekt sei noch aktuell, sagte Projektmanagerin Aline Heinemann am Dienstag auf Nachfrage. Über Details, darunter die Anzahl der Zimmer, liefen allerdings noch Abstimmungen mit dem Rathaus.

Franziska Luthardt, Chemnitzer Regionalgeschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga, rechnet damit, dass es mit den Neueröffnungen für alle Chemnitzer Hotels schwieriger wird, ihre im Vergleich zu Dresden und Leipzig ohnehin niedrigen Auslastungszahlen stabil zu halten. Ähnliche Sorgen macht sich Silvio Sabrowski, Referent für Tourismus der Industrie- und Handelskammer: "In Chemnitzer Hotels mit mehr als 25 Zimmern betrug die Zimmer-Auslastung 2018 durchschnittlich 58,3 Prozent, während der sächsische Schnitt bei 61 und der bundesdeutsche Mittelwert bei 62,5 Prozent lagen." Als Folge des sich verschärfenden Wettbewerbs sei zu befürchten, dass die Zimmerpreise und damit auch die Erlöse für die Hoteliers weiter sinken. Neue Hotels wären nur dann gut, wenn mit ihnen auch neue Gästegruppen erschlossen werden, sagen beide Experten. (mit dy)

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24Kommentare
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  • 1
    6
    franzudo2013
    13.06.2019

    Die hier geäußerten Meinungen zu Gruenanlagen oder zur Notwendigkeit eines Hotels passen zu den Enteignungsphantasien eines Kevin Kuehnert. Es gibt keine Plankommission mehr und die Stadtverwaltung sollte jeden Investor willkommen heißen.
    Ein gesellschaftliches Klima, in dem ein Leistungsverweigerer wie Kuehnert über Diebstahl laut nachdenkt, ohne dass es Gegenwind aus der SPD gibt, ist äußerst bedenklich. Die Arbeiterpartei schätzt Arbeit nicht mehr. Facharbeiter zahlen Spitzensteuersatz und jedem Unternehmer werden täglich neue Lasten auf die Schultern gelegt.

  • 6
    0
    Hankman
    12.06.2019

    @Franzudo: Inwiefern "kriminalisiert" denn der Bundestag jeden Steuerzahler? Und inwiefern will die SPD Fleißigen "den Fleiß vermiesen"? Worauf bezieht sich denn Ihre Aussage?

  • 2
    8
    franzudo2013
    12.06.2019

    Eine grossartige Neuigkeit und ein schönes Projekt.
    Hier entscheidet niemand ausser dem Eigentümer des Grundstücks, dem Bauherrn und der saechsischen Bauordnung, was geschieht.
    So muss es sein.
    Die Stadtverwaltung reguliert viel zu viel. Ist aber alles noch in Ordnung im Vergleich zur Ueberegulierung des Bundes. Der Bundestag und insbesondere die SPD kriminalisieren jeden Steuerzahler. Jedem Fleissigen will die SPD den Fleiß vermiesen.

  • 6
    9
    Hankman
    12.06.2019

    @Hinterfragt: Ich bin da ganz bei Ihnen! Auch ich hätte es besser gefunden, dieses Grundstück nicht zu bebauen und dort einen kleinen Park anzulegen. Stadtgrün kann man nie genug haben. Das neue Gebäude wird nur den Schall auf der sehr lauten Magistrale reflektieren, Abgase können schlechter abziehen usw. Überhaupt halte ich es für fatal, nun nach und nach alle möglichen Freiflächen in der Chemnitzer Innenstadt zu bebauen und damit zu argumentieren, dass da früher schon mal was stand. Ja, der Chemnitzer Stadtkern war vor dem Krieg mal ganz eng bebaut, bis in die Hinterhöfe hinein. Aber ist das heute noch erstrebenswert? Es mag bei Anlegern und Grundstückseigentümern für Wohlbefinden sorgen - bei den Bürgern eher nicht. Auch für die Umwelt ist die Versiegelung von immer mehr Flächen nicht gut.

    Ich habe auch meine Zweifel, ob Chemnitz nun noch ein Hotel braucht. Eine Chance könnte allerdings darin liegen, dass es um das untere Preissegment geht. Also mal schauen, der Konzern muss mit der Investition selbst klarkommen. Und @Vitaminbonbon hat ja recht: Die Stadt hat da nicht besonders viele Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen.

    Etwas Gutes kann ich an dem Projekt aber doch finden: Die historisierende Architektur, die zu Kino und Gunzenhauser-Museum passt, finde ich sehr gelungen - wenn der Entwurf so umgesetzt wird.

  • 7
    3
    ChWtr
    12.06.2019

    @Hinterfragt: es scheint und ist wahrscheinlich zwecklos! Die Argumente wurden ausgetauscht. Grün ist irgendwie doch nicht ganz so wünschenswert, wie vielerorts immer propagiert. Sei's drum.

    Gut finde ich, dass ein verschämtes Vitaminbonbon à la Detlef Müller der versammelten Forumsgemeinschaft kurze Einblicke ins "Planungswesen und Baurecht" gewährt. Daumen hoch!

  • 2
    9
    Hinterfragt
    12.06.2019

    @Pixelghost; deshalb schrieb ich auch PARKÄHNLICH, also Bäume, Wiese, Blumenbeete, ..., die stören keine Straßenbahn oder anderes.
    Mehr Grün in der Innenstadt kann ja nun beim besten Willen nicht schaden.
    Im Übrigen auch am Stadthallenpark fährt die Straßenbahn vorbei und auch eine viel befahrene Straße findet sich dort.

  • 5
    5
    Hinterfragt
    12.06.2019

    @Blackadder;"...Das ist 12 Jahre her und in diesem Zeitraum kann sich auch in Chemnitz was verändern, oder?..."

    Die Antwort u.a. hier:
    "...Wegen fehlender Auslastung war allerdings zuletzt nur noch ein Teil der 29 Etagen bewirtschaftet worden.
    Dabei bleibt es vorerst auch. Nach Angaben der Dorint-Gesellschaft werden nur die obersten sieben Etagen als Hotel betrieben. Exakt 101 Zimmer und Suiten stünden dort zur Verfügung - deutlich weniger als zuletzt, als um die 300 Zimmer im Angebot waren...."

    https://www.freiepresse.de/chemnitz/was-der-neue-betreiber-mit-dem-ehemaligen-mercure-vorhat-artikel10093401

  • 9
    2
    Pixelghost
    12.06.2019

    @Hinterfragt, parkähnliche Grünfläche?

    Direkt neben einer Hauptstraßenkreuzung? Und in ca. 100 Meter Entfernung „rauschen“ Straßenbahnen vorbei.
    Wer soll denn da, in dieser parkähnlichen Grünfläche, Ruhe finden?

    Ich wohne recht hoch und kann fast die gesamte Stadt sehen. Die Stadt ist sehr grün. Der Stadtpark zieht sich von Süden her bis ins Stadtzentrum.

    Wenn man von dem konkret genannten Grundstück ausgeht: Spielplatz und Parkanlage, Wohnhaus?

    Einer unserer Söhne wohnt in LE an einer Hauptstraße mit Strab. Schön preiswert, ja, aber schlafen? Irre. 3 Stunden ist relative Ruhe, weil die Taktung länger wird, aber das ist kein Schlaf.

  • 7
    12
    Franziskamarcus
    12.06.2019

    Erstens dachte ich, es kommt keiner mehr ins "braune" Sachsen und zweitens vergleicht Blackadder wieder mal Äpfel mit Birnen. Wenn ich mich mit "Wessis" über Preise unterhalten, ist das mit dem Mitleid eher andersrum...
    Und wenn "Experten" wieder mal beobachten, naja, kennt man ja. Entweder es gibt einen Bedarf an solchen Hotels oder nicht und wenn die Franzosen investieren wollen, warum nicht? Ihre Investition, ihr Risiko. Man muss ja mittlerweile Froh über jede ausländische Firma sein, die noch in Deutschland investieren will bei Unternehmerfeindlicher Politik, unsicheren Zeiten und mit Aussicht, das es mit den Grünen noch schlimmer werden wird.

  • 5
    1
    ChWtr
    12.06.2019

    ok. bici - Sie haben mich überzeugt!
    Den Hotelgästen soll es recht sein. ;-)

  • 18
    1
    vitaminbonbon
    12.06.2019

    @ChWtr u.a.: Ich möchte nur verschämt darauf hinweisen, dass es sich hier um ein Privatgrundstück handelt. Der private Eigentümer möchte es bebauen und sucht sich die (für ihn!) passende Nutzung. Sein Eigentum, sein Geld, seine Idee, auch sein Risiko. Als Stadt können wir hier nur im Baurecht agieren: Größe, Bauart, Abstände ubd, ja, auch Nutzung. Aber es ist Innenstadt, Hauptstraße- da ist eine Hotelnutzung natürlich möglich und auch zu genehmigen.
    Übrigens: Im gestrigen Planungsausschuss wurden auch zwei interessante Wohnungsbauprojekte in der Innenstadt vorgestellt.
    Beste Grüße,
    Detlef Müller

  • 12
    1
    bicicleta
    12.06.2019

    @ChWtr: Glauben Sie mir, Sie würden an der Zwickauer Straße nicht wohnen wollen, auch nicht in einem schicken Neubau. Eine Einflugschneise ist keine angenehme Wohngegend.

  • 7
    5
    ChWtr
    12.06.2019

    Ja Leute, stimmt alles. Werden wir hier nicht auflösen.

    Nur eines muss und sollte man doch bedenken, mein Gott (sorry an die Atheisten): es ist nicht das ganze Jahr über Ostern und Pfingsten.

    Zu diesen Zeitpunkten geht die Bettenauslastung ganz sicher gegen 100%.

    Beide Feierlichkeiten sind nur 2 lange Wochenenden von mehr als 50 Kalenderwochen (...)

    Die Stadt und Investoren wissen schon, was sie tun (...) Bettenburgen bei ca. 50% Auslastun, dafür keine Grünanlagen.

    Wo kommen wir denn hin, wenn jeder Vogel seinen eigenen Baum (äh'm Hotel) braucht (*).

    (*) Vorsicht: Satire

  • 12
    3
    Blackadder
    12.06.2019

    @Hinterfragt: "Wenn man dabei bedenkt, dass unmittelbar dahinter vor gar nicht all zu langer Zeit aus einem Hotel ein Altersheim gemacht wurde, der Grund war u.a., dass die Auslastung nicht mehr gegeben war …"

    Das ist 12 Jahre her und in diesem Zeitraum kann sich auch in Chemnitz was verändern, oder?

  • 8
    1
    994374
    12.06.2019

    So groß kann die (sozialverträgliche) Wohnungsnot in Chemnitz nicht sein.

    In der Albert-Köhler-Str. z. B. wirbt die GGG mit einem 3-D-"Plakat" am Fenster.
    Die Wohnungen sind innen meist saniert. Man sollte sich bloß nicht abschrecken lassen, weil die Großplatten nicht wie nebenan von außen angepinselt sind.

    Die Kieselfassade dort ist genial, wenn ich das mit unserem Haus vergleiche. Das ist auch total saniert, aber der Putz muss alle 10 Jahre neu angestrichen werden, weil er die wasserabweisende Wirkung („Abperleffekt“) verloren hat. Dafür muss der Besitzer ca. 20.000 € berappen.

    Was wir in Chemnitz vorrangig brauchen sind (produktive) Arbeitsplätze, Arbeitsplätze….
    Und auch Parkplätze für „Laufkundschaft“ am Brühl, wenn die dort saniert leerstehenden Ladenlokale „belebt“ werden sollen!

  • 4
    5
    Hinterfragt
    12.06.2019

    "...aber erst am letzten Wochenende erzählte mir jemand, er habe für des WE kaum ein Zimmer in einem Chemnitzer Hotel bekommen..."

    Nun, da letztes WE deutschlandweit Pfingsten anstand, war das fast überall so ...
    An den "normalen" Wochentagen sieht die Sache nämlich ganz anders aus.

  • 6
    5
    Hinterfragt
    12.06.2019

    Wenn man dabei bedenkt, dass unmittelbar dahinter vor gar nicht all zu langer Zeit aus einem Hotel ein Altersheim gemacht wurde, der Grund war u.a., dass die Auslastung nicht mehr gegeben war ...

  • 12
    1
    Blackadder
    12.06.2019

    @ChWtr: ich kann Ihre Einwände durchaus nachvollziehen, aber wenn eine Stadt sicher keinen Mangel an Wohnraum hat, dann Chemnitz. Bei Immobilienscout24 habe ich beim Schlagwort Chemnitz fast 5000 Angebote! Auch die Mieten sind sehr human. Ich habe erst dieses Jahr mit Leuten aus Wolfsburg geredet, die konnten unsere Miete gar nicht glauben. ich meine: etwas Gutes muss es ja schon haben, in Chemnitz zu wohnen, wenn einen schon sonst jeder in den alten Bundesländern bedauert :-)

  • 8
    3
    ChWtr
    12.06.2019

    @Hinterfragt: das bringt der Stadt kein Geld, nur einmalige Baukosten sowie wiederkehrende Unterhaltungskosten.

    Alle sprechen vom Klimaschutz (...) - das aber wirklich nur auf dem Papier!

  • 5
    4
    ChWtr
    12.06.2019

    Muss ich also meinen Kommentar kommentieren, erklären... !!! ?

    Es stimmt was @Blackadder schreibt und das nicht nur zu diesem Thema.

    Wo also der Widerspruch?

    Es wurden bereits viele Gewerbeflächen von Baumärkten, Autohäusern etc. genutzt.

    Ich schreibe ausdrücklich "wurden", da heute dort Brachlandschaften entstanden sind. Ja, dort (ent)stehen verfallene Landschaften. Jedenfalls in der überwiegenden Masse, siehe auch eh. Schlecker Läden.

    Mir will nicht in den Sinn, warum man nicht in der Lage ist - ich drücke es mal so aus - sozial verträglichen Wohnraum zu schaffen.

    Überall in Großstädten > 100.000 Einwohner jammert man von Überalterung und überteuerten Wohnraum. Sicher, Chemnitz ist nicht München, Köln oder Hamburg.

    Aber man zieht keine jungen Leute an, wenn Wohnraum und Arbeitsplätze fehlen.

    Warum also weitere Bettenburgen und das nicht nur vom Franzosen B&B, warum keine tollen Wohnungen für jeden Geldbeutel, neue Spielplätze und Parkanlagen incl. möglicherweise mit Geschäften, Praxen etc. im Erdgeschoss? Was ist daran so schwierig?

    Nee, ein Hotel muss her (...) - dafür gibt es Investoren.

    Ich selbst bin seit Jahrzehnten nur unterwegs, nur im Hotel - ziehe aber die kleineren familiär geführten Hotels bzw. Pensionen vor. Betten/Zimmerpreispalette zwischen 35 und 250 EUR / Pers.

    Will damit sagen, dass ich mir wirklich nicht vorstellen kann, dass man noch ein Hotel mit einer Kapazität von ca. 200 Gästen und noch eins und noch eins benötigt und sich leistet kann und will. Sicher, muss der Auftraggeber wissen - aber weiß er es wirklich, siehe oben. Die Stadt sollte kompetente Mitarbeiter haben und nicht nur eine eingeschlafene Marketingabteilung - sorry, überspitzt gesagt.

    ok., bei wöchentlichen Kongressen und Großveranstaltungen braucht man schon Übernachtungskapazitäten. Aber braucht das Chemnitz wirklich?

    Da fahr' ich lieber nach Wolkenstein ins Hotel (...) ;-) oder auf den Campingplatz.

  • 6
    11
    Hinterfragt
    12.06.2019

    @Pixelghost;

    Wie wäre es z.B. einer parkähnlichen Grünfläche???

  • 16
    1
    Pixelghost
    12.06.2019

    @ChrWtr, „... ganz anders nutzen und bewirtschaften können.“

    Wie denn? Ein Parkhaus, ein Museum, ein Ärztehaus, ein Fressalienmarkt, Baumarkt, Systemgastro?

  • 19
    1
    Blackadder
    12.06.2019

    @ChWtr: Sie werden sich wundern (habe ich auch), aber erst am letzten Wochenende erzählte mir jemand, er habe für des WE kaum ein Zimmer in einem Chemnitzer Hotel bekommen und auch von Hotels, wie z.B. dem Penta hört man, dass sie derzeit richtig gut ausgelastet sind. Vielleicht ist der Bedarf ja gar nicht so gering? Vom Standort und Aussehen her, finde ich es nicht schlecht. Das Metropol profitiert sicher auch davon, wenn Hotelgäste sich Abends langweilen und schnell mal nebenan preiswert ins Kino gehen können. Zudem habe ich selbst schon mal in einem Hotel der Kette übernachtet (Münster) und war positiv überrascht.

  • 4
    14
    ChWtr
    12.06.2019

    Wieder einmal frappierend, wie am Bedarf hinweg geplant wird und somit auf Teufel-komm-raus Baulücken geschlossen werden, die man von Seiten der Stadt hätte ganz anders nutzen bzw. bewirtschaften können. Schade.

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