Blindenverband plant Aktionstag

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Burgstädt.

Während der Coronakrise leiden Blinde und Sehbehinderte besonders unter den Kontaktbeschränkungen. Das sagt Olaf Schmidt von der Kreisorganisation Hainichen/Burgstädt des Blinden- und Sehbehindertenverbandes. Die letzte Zusammenkunft der 18 Mitglieder habe es im April 2020 gegeben. Beschränkt habe sich die ehrenamtliche Arbeit auf Telefonate. Zudem sei ein Rundbrief verschickt worden. Darin habe man Ratschläge und Tipps für häusliche Aktivitäten in der Sperrzeit gegeben, so Schmidt. Mit den jetzigen Lockerungen hofft der Verband, ausgefallene Veranstaltungen nachholen zu können. Geplant ist am 15. Oktober eine Info-Veranstaltung über den Verband in Burgstädt. (bj)

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