Burgstädt schrumpft wieder stärker

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Burgstädt.

Die Einwohnerzahl von Burgstädt ist weiter rückläufig. Dies sagt die Statistik aus, die in der jüngsten Stadtratssitzung bekanntgegeben wurde. So lebten zum Jahreswechsel 10.619 Menschen in Burgstädt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren es rund zwei Prozent weniger, also 10.730. Das waren 0,2 Prozent weniger als 2018. Bis zum Jahr 2013 lag die Anzahl über 11.000 Einwohnern. Knapp 13.000 Einwohner zählte Burgstädt noch im Jahr der Wende 1989. Grund für den Bevölkerungsrückgang ist laut Statistik die deutlich höhere Sterberate im Vergleich zur Geburtenrate. Demnach registrierte die Stadt voriges Jahr 87 Geburten und 195 Sterbefälle. (bj)

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Jemand
    12.02.2021

    Ich sehe kein Problem in dem Umstand, dass die Einwohnerzahl sinkt...weniger Menschen auf einem Haufen bedeutet weniger Konflikte - und die Probleme mit bezahlbaren Wohnraum sollten sich auch etwas entspannen.

  • 2
    4
    Mike1969
    12.02.2021

    So funktioniert eben gute Politik in Sachsen (Ironisch gemeint). Wie Helmut Kohl uns Ostdeutschen versprach. Es werden "Blühende Landschaften" geschaffen. Diese kommen eben auf Burgstädt zu, da die Leuchtturmpolitik "Leipzig & Dresden" sich besser vermarkten lässt. Aber mit weitsichtigem und verantwortungsvollen Handeln hat das rein gar nix mehr zutun. Schade(n) liebe Landesregierung ...