Die Vollblutpolitikerin

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OB-Wahl 2020: Susanne Schaper geht am 20. September für die Linkspartei ins Rennen. Dabei hat sie nach ihrer ersten Wahl in den Stadtrat geheult - und das nicht aus Freude.

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1515 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    2
    ArndtBremen
    16.07.2020

    @Albatros: Ich bin seit 58 Jahren Chemnitzer.

  • 11
    11
    OlafF
    16.07.2020

    Als Stachel im Fleisch finde ich diese Frau recht gut und sie bringt Erfahrung und Praxis mit ein. Leider kann ich mir nicht vorstellen, dass sie in der Tagespolitik mit Kompromissfähigkeit oder Teamfähigkeit glänzen kann. Die Konstellation im Stadtrat braucht leider einiges an Diplpmatie, eine Eigenschaft, welche für die Zusammenarbeit innerhalb unserer tief gespaltenen Stadt eine Grundvoraussetzung darstellt. Dazu müssen wohl noch andere Kandidaten ins Rennen geschickt werden.

  • 14
    21
    gelöschter Nutzer
    16.07.2020

    Die Linke regiert doch gemeinsam mit Frau Ludwig seit vielen Jahren. Veränderungen sind da nicht zu erwarten, ausser eine leichte Beschleunigung auf der abwärts geneigten Ebene.

  • 16
    6
    harzruessler1911
    16.07.2020

    Frau Schaper ist es auf jeden Fall wert in Betracht gezogen zu werden.

    Mir gefällt besonders ihre Offenheit, dass Lokalpolitik früher nicht ihre erste Wahl war. Offensichtlich ist sie da regelrecht rein gewachsen, nach dem von ihr unerwarteten Wahlspruch und nimmt dies jetzt auch sehr ernst.

    @j35, aus meiner Sicht handelt sich die Aussage zu den Schlaglöchern mehr um eine Metapher, um ihre frühere Abneigung gegen Lokalpolitik plakativ darzustellen. Bei ihrer Berufsausbildung wird sie ihr Anliegen, sicher diskussonswürdig in Betracht ziehen. Ich glaube, die Aussage hast Du in den falschen Hals bekommen.

  • 16
    5
    nevidimka
    16.07.2020

    @Kaßberger85
    Frau Schaper trat lt. dem Zeitungsartikel in die PDS ein. Dass sich die SED mehrmals unbenannt hat und jetzt sich selbst "Die Linke" nennt, ändert nichts daran, dass sie rechtsidentisch mit der SED ist. Auf diese Klarstellung hat "Die Linke" selbst bestanden.

    Allerdings ist die Parteizugehörigkeit nicht einmal sekundär. Die OB-Wahl ist eine Personenwahl. Die Persönlichkeit der Kandidaten ist das ausschlaggebende Kriterium.

  • 6
    11
    j35r99
    16.07.2020

    An die 8 "Roten".
    Ist es falsch, wenn man sich um alte Menschen kümmert und um ihr Wohlsein besorgt ist?
    Man wir schneller alt, als man denkt.

  • 14
    13
    Lexisdark
    16.07.2020

    @Kaßberger Jetzt kommen Sie doch nicht mit so was, da kippen die AfD-Wähler gleich um wegen Herzinfarkt. Und bei seinen Versicherungen war er bestimmt der einzige ehrliche Mann damals.

  • 24
    10
    Kaßberger85
    16.07.2020

    ArndtBremen

    Ihnen ist bewusst, dass es nur eine Partei gibt die mit einem ehemaligen SED Mitglied zur Bürgermeisterwahl antritt? Ein kleiner Tipp, die Partei beginnt mit A und endet auf D.

  • 13
    11
    Lexisdark
    16.07.2020

    Im Vergleich zum Mitbewerber Ulrich Oehme wird sie konkreter. Außer bei gängigen Themen der AfD wie Sicherheit und Asyl, aber der Rest klingt bei dem eher wie auf dem Bierdeckel verfasst. Wahrscheinlich gibt's eher gute Versicherungen für alle. Und Frau Schaper will auch nicht die Kultur platt machen. Die wir ja eigentlich nicht haben. Lars Fassmann wäre aber auch ein guter Favorit.

  • 17
    12
    Albatros
    16.07.2020

    @Arndt in Bremen: Unwählbar, wenn man in Bremen wohnt und nicht in Chemnitz gemeldet ist. ????

  • 27
    23
    DS91
    16.07.2020

    Anfangs war ich auch sehr skeptisch, aber jetzt kenne ich Ihr Programm für Chemnitz und bin positiv überrascht. Sie spricht viele wichtige Themen an und hat dafür auch konkrete Lösungen.

    Allgemein finde ich, die Stadt Chemnitz benötigt dringend mutige Entscheidungen - darin sind wir uns denke ich alle einig. Frau Schaper traue ich genau diese Entscheidungen zu. Ihr Programm beweist es und Ihr bisheriges Handeln in der Politik ebenfalls.

    "Kommunistische Ideologien" finde ich darin keine zumal Die Linke ihre Vergangenheit im Gegensatz zu anderen Parteien aufgearbeitet hat.

  • 13
    15
    j35r99
    16.07.2020

    "Ich wollte mich um Menschen kümmern, nicht um Schlaglöscher°.
    Menschen und Schlaglöscher hängen aber zusammen.
    Täglich muß ich die Auffahrt/Abfahrt zum/vom Alten-und Pflegeheim Harthau befahren. Es ist für mich eine Schande, über welche Schlaglochpiste die Alten und pflegebedürftigen Menchen gekarrt werden.
    Ebenfalls nicht akzeptabel ist die Beschilderung der Heimzufahrt. In Bruchteilen von Sek. muß man neun verschiedene, ineinander üergehende Schilder/Werbung/Hinweise erfassen.
    Eine Ortsbegehung mit dem Tiefbauamtsleiter der Stadt Chemnitz brachte nur das Ergebnis, dass diese Auffahrt zum Kirchenbesitz gehört und deshalb die Stadt nicht zuständig sei.
    An eine plötzlich, notwendig werdente Evakuierungsmaßnahme des Heim`s unter diesen Verhältnissen möchte ich gar nicht denken.

  • 21
    14
    Progress
    16.07.2020

    Nichts gegen eine Krankenschwester. Aus dem Artikel geht jedoch nicht hervor, was sie für das angestrebte Ziel "Oberbürgermeisterin" einer Großstadt qualifiziert.

  • 27
    14
    gelöschter Nutzer
    16.07.2020

    @Arndt, ich habe mit links genauso wenig am Hut wie mit rechts.
    Aber diese Frau weiß wovon sie spricht und handelt dementsprechend auch. Um Längen besser als zum Beispiel eine Rechtsanwältin.
    Wenn Fassmann nicht wäre, könnte ich mir sogar vorstellen, sie zu wählen.

  • 22
    38
    ArndtBremen
    16.07.2020

    Die Geschichte lehrt: Unwählbar!