Erzgebirgerin lebt seit einem Jahr in Kanada - Heimweh hat sie nicht

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Jitka Dunger stammt aus Langenau im Erzgebirge, hat in Chemnitz studiert und gelebt. Vor einem Jahr ist die 27-Jährige nach Kanada gegangen, um dort zu arbeiten und mehr von der Welt zu sehen. Es gibt wenig, was sie zurück in die Heimat zieht. Auch wegen dem Umgang mit der Coronapandemie.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    2
    Gegs
    21.03.2021

    Die Menschen in Kanada sind mit ihrem Leben einfach zufriedener - sei es der Umgang mit dem Virus oder auch Arbeits- und Lebensbedingungen. Das stellen wir immer wieder fest, wenn wir ausgiebig mit dem Teil unserer Familie telefonieren, der schon vor 70 Jahren ausgewandert ist und sich mittlerweile voll und ganz als Kanadier identifiziert.

    Ganz abgesehen davon, dass es ein schönes Land mit aufregender Natur ist.

  • 22
    7
    Malleo
    20.03.2021

    Ich gebe ihr recht.
    Ein wunderschöner Ort, wenn man ihn selbst schon geniesen konnte!

  • 27
    15
    himpel
    20.03.2021

    Vielleicht wären auch hierzulande geheime Treffen seltner, wenn es eine geöffnete Gastronomie, Fitnessstudios und Ähnliches gäbe. Nach fast fünf Monaten perspektivlosem eingesperrt sein, die meiste Zeit sogar noch mit 15 km Beschränkung, können viele einfach nicht mehr.
    Schnelltests gibt es seit dem letzten Herbst, es wäre durchaus möglich gewesen schon für den Herbst und Winter ein funktionierendes Testsystem einzuführen, um ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen. Damit hätten viele Kollateralschäden, sowohl wirtschaftlich als auch menschlich vermieden werden können.
    Unverständlicherweide setzt unsere Regierung einzig und allein auf Lockdown und Impfungen kriegt aber weder das Impfen noch die zeitnahe Auszahlung der Finanzhilfen auf die Reihe.

  • 17
    48
    Klardenker
    20.03.2021

    Schön erstmal in Deutschland preiswert ein Studium absolviert und dann nix wie weg. Kein Verlust.