"Es geht auch um stabile Müllgebühren"

Abfallverbands-Chef Miko Runkel und Baubürgermeister Michael Stötzer über die Pläne für den Neubau eines Müllkraftwerks am Weißen Weg

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    1
    cn3boj00
    14.05.2017

    Es ist wie immer: wenn man keine nachvollziehbaren Argumente hat kommen die Totschläger wie höhere Kosten (wer hat die berechnet?) oder Arbeitsplätze. Das sagen die Politiker immer, wenn sie Interessen einer Lobby über die von Bürgern stellen wollen.

  • 6
    1
    Interessierte
    14.05.2017

    Ist das nur der Chemnitzer Müll - oder der von ganz D ?
    Da wäre das so wie mit dem Atommüll , der nach Sachsen kommen soll ...
    Da haben wir nun jegliche Umweltverschmutzung durch ´Industriebetriebe` abgeschafft zugunsten reiner Luft und sauberem Wasser und nun wird durch ´anderweitig´ wieder verschmutzt ...
    Das schadet doch den neuerlichen blühenden Landschaften !

  • 4
    0
    franzudo2013
    14.05.2017

    Alles klingt logisch;
    - weniger Transportaufwand
    - Erzeugung von Strom und Wärme
    - ähnlicher Heizwert von Ersatzbrennstoff und Braunkohle
    - keine Kosten für die Entsorgung nach Jänschwalde
    bis auf einen Punkt: wozu braucht man einen Investor ? Warum baut der Zweckverband des Kraftwerk nicht selbst, wenn es sich offensichtlich lohnt ?

  • 5
    1
    bürgerenergie
    13.05.2017

    Was bitte ist da zu lesen? Bürgermeister Runkel hält es für riskant, für 20 Jahre die Entwicklung einzuschätzen, möchte sich dann aber auf einen privaten Vertragspartner für solch eine Verbrennungsanlage einlassen, dem er genau das zumutet?
    So findet man höchstens einen Spekulanten als Partner für ein hochriskantes PPP-Projekt (Privat-Public-Partnership). Das wird ihm hoffentlich seine Chemnitzer Linke nicht durchgehen lassen?!

  • 8
    3
    Johns
    13.05.2017

    Einfach 1,5h Wald abholzen und Industriegelände für Privatinvestoren daraus machen? Das Grün soll am Eingang zu Chemnitz verschwinden und stattdessen weitere Schornsteine in den Himmel ragen, die dann vom Beutenberg sehr weit sichtbar sein und die Ansicht von Chemnitz prägen werden? Noch haben nördlicher und südlicher Wald eine natürliche Brücke. Wird der Zeisigwald durch Rodungen endgültig zerschnitten?
    Gebühren sollen nicht steigen? Sind der Bau und die Unterhaltung eines Kraftwerkes nicht richtig teuer? Wer wird diese Kosten bezahlen? Andere Städte mit EBS-Kraftwerken führen das Ranking an und haben die höchsten Gebühren. Die Erlöse durch den Verkauf von Strom und Fernwärme kompensieren das wohl kaum. Das Kraftwerk muss immer EBS-Müllreste verbrennen und erzeugt Energie, auch wenn sie gar nicht benötigt wird. Wird man für die Stromabnahme nicht sogar noch kräftig draufzahlen müssen?
    Gepresste Müll-Pellets wegfahren oder voluminösen unsortierten Müll aus der ganzen Umgebung und wer weiß woher heranfahren: Wie kann man da einfach nur in Tonnen rechnen? Werden da nicht mehr LKW?s kommen müssen, als jetzt wegfahren?
    Verträge über 20 Jahre? Ein Blick in die Glaskugel oder Risiko des Investors? Was wird der Investor alles anstellen, falls er in der wohl schwer kalkulierbaren Zukunft unter Druck gerät? Was ist wenn die Umweltanforderungen wie bisher schon weiter steigen und heftig nach-investiert werden muss? Man mag da gar nicht weiterdenken.
    Wo wird den die Fernwärmetrasse angeschlossen? Forststraße, beim Waldspielplatz, Planitzwiese? Wie geht das, ohne den Wald zu queren oder zu tangieren?

  • 9
    3
    KatharinaWeyandt
    13.05.2017

    Gut, dass kritische Fragen gestellt wurden. Dank der Bürgerinitiative, die sich nach dem ersten Freie-Presse-Bericht gegründet hatte, geht dieser Plan nicht einfach so über den Tisch. Am Ende würden garantiert die Müllgebühren steigen, denn eine Investition muss bezahlt werden. Und vor allem fehlte der Anreiz, weiter Müll vermeiden und technisch wiederzuverwerten, denn die Anlage müsste ausgelastet werden. Ich empfehle allen die Website BI-Chemnitz.de und die BI-Seite und Gruppe auf Facebook.



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