Lohnuntergrenze für Dachdecker steigt

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Für die rund 250 Dachdecker aus Chemnitz gilt eine neue tarifliche Lohnuntergrenze. Gelernte Kräfte haben seit 1. Januar Anspruch auf einen Mindestverdienst von 14,10 Euro pro Stunde. Das entspricht 3,7 Prozent mehr als bisher. Das teilt die IG Bau Südwestsachsen mit. Der Tariflohn liegt bei 19,12 Euro pro Stunde. Außerdem erhöht sich die tarifliche Altersvorsorge für ostdeutsche Betriebe. Beschäftigte im Osten kommen laut Gewerkschaft wie ihre Kollegen im Westen auf eine tarifliche Extrarente von 94 Euro pro Monat. Auch die Vergütungen für Azubis sind gestiegen. Sie kommen jetzt auf 780 Euro im ersten, 940 Euro im zweiten und 1200 Euro im dritten Ausbildungsjahr. (na)

30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.