Nach langer Debatte: Stadtrat ruft Klimanotstand nicht aus

Während vor dem Rathaus demonstriert wurde, tauschten drinnen Räte Argumente aus. Ein paar Zuschauer mussten die Sitzung verlassen.

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    3
    1371270
    06.02.2020

    Sehr gut, dass sich der Stadtrat nicht von den Klimahysterikern hat überrollen lassen. Das ist sicher auch die Meinung der Mehrheit der Chemnitzer, auch wenn sie sich dazu nicht vor das Rathaus stellen. Mit dem Begriff "Notstand" sollte man sehr vorsichtig umgehen.

  • 7
    7
    Ramomba
    06.02.2020

    Vielen Dank für diesen trefffenden Kommentar. Schade für diese vertane Chance. Und an die Kommentierenden, die so viel Energie dafür aufwenden, sich hier heiß zu schreiben: Ein Glück, dass diese überhitzten Reaktionen nicht Schuld am Klimawandel sind und diese deshalb untersagt werden müssten. Ich glaube, da würde mir etwas fehlen.

  • 3
    8
    vj3qP9fLv
    06.02.2020

    Schade, dass es nur so wenige Klimawutbürger*innen waren.

  • 10
    13
    Distelblüte
    06.02.2020

    Der Kommentar am Ende fasst es sehr gut zusammen. Es ist eine verschenkte Chance.

  • 14
    16
    Lexisdark
    06.02.2020

    @arndtbremen Da die AfD und Pro Chemnitz ja auch soo tolerant gegenüber anderen Meinungen sind, sind deren Kandidaten ebenfalls abzulehnen. Und Sie sollten sich mal mit dem Begriff Meinungsfreiheit beschäftigen. Da verwechseln Sie wohl etwas.

  • 12
    13
    ArndtBremen
    06.02.2020

    Kastenfrosch, sie haben meinen Kommentar nicht verstanden.

  • 16
    10
    Kastenfrosch
    06.02.2020

    "Diese Dame beweist jetzt schon ihre Ablehnung der Demokratie mit ihrer Unfähigkeit, sich mit Meinungen des politischen Gegners auseinanderzusetzen."

    Seit wann gehört zur Auseinandersetzung mit anderen Meinungen, dass man diesen zustimmt?

  • 20
    18
    ArndtBremen
    06.02.2020

    Sie lehne die Argumente von AfD und PC aufs Schärfste ab, sagt Frau Patt. Diese Dame beweist jetzt schon ihre Ablehnung der Demokratie mit ihrer Unfähigkeit, sich mit Meinungen des politischen Gegners auseinanderzusetzen. So etwas kann und darf in Chemnitz nicht OB werden.