Offener Brief an Insolvenzverwalter: Sportgrößen sorgen sich um CFC

Frühere Spieler, Trainer und Funktionsträger des Chemnitzer FC und des FC Karl-Marx-Stadt haben einen offenen Brief an den CFC-Insolvenzverwalter Klaus Siemon verfasst. "Die Eskalation der Situation in den letzten Tagen veranlasst uns zu großer Sorge um unseren Verein. Wir bangen um den Fortbestand des CFC", heißt es in dem Schreiben, das auf den 11. August datiert ist. Unterschrieben haben es unter anderem der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt, Eberhard Langer, die früheren Trainer Gerd Schädlich und Christoph Franke sowie der FCK-Spieler Jürgen Bähringer. Insgesamt stehen 22 Namen unter dem Schreiben.

Die Unterzeichner bitten darum, alles zu tun, um eine Löschung des CFC aus dem Vereinsregister zu verhindern. Dies könne nur mit Gesprächen und "Kommunikation auf Augenhöhe" geschehen, heißt es .


Der Fußball-Drittligist befindete sich in einer Krise. Zuletzt hatte der Insolvenzverwalter die Massenunzulänglichkeit des Vereins erklärt. Dem Verein droht damit das Ende. Dessen vom Gericht bestellter Notvorstand liegt im Streit mit Siemon. (lumm)

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10Kommentare
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    thombo01
    15.08.2019

    Blacky: Leben sie weiter in ihrer Filterblase

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    2
    thombo01
    15.08.2019

    Blacky: Einsicht ist der beste Weg zur Besserung.

  • 1
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    Blackadder
    13.08.2019

    @franzudo:Es kommt halt auch immer drauf an. Wenn die Minderheit sich für die Mehrheit hält, und verlangt, dass nach ihrer Pfeife getanzt wird, darf man sie durchaus daran erinnern, dass sie eine Minderheit ist.

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    2
    franzudo2013
    13.08.2019

    Blackadder, was ich meine, wollen Sie nicht verstehen. Wenn man die Leute lange und oft genug auseinander dividiert, gibt es nur noch Minderheiten. Die Juden waren eine Minderheit, die Arbeiter 1953 waren eine Minderheit. Eine Demokratie erkennt man daran, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht.

  • 1
    6
    Blackadder
    13.08.2019

    "Blacky: Leben sie weiter in ihrer Filterblase." sagt der Mann von der 7% Partei!

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    thombo01
    13.08.2019

    Blacky: Leben sie weiter in ihrer Filterblase.

  • 3
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    Blackadder
    13.08.2019

    "Der CFC sollte sich neue Fans auswählen. Frau Ludwig sollte sich neue Buerger für die Stadt wählen und die Regierung sollte sich ein neues Volk wählen."

    DIE Fans, um die es hier geht, sind hoffentlich die Minderheit beim CFC. Die besorgten Bürger, die Sie meinen, sind die Minderheit in Chemnitz und die, die sich für das Volk halten, sind auch die Minderheit im deutschen Volk.

  • 5
    4
    thombo01
    12.08.2019

    Franz...: Sehr wahr gesprochen.

  • 7
    12
    franzudo2013
    12.08.2019

    Der CFC sollte sich neue Fans auswählen. Frau Ludwig sollte sich neue Buerger für die Stadt wählen und die Regierung sollte sich ein neues Volk wählen.

  • 3
    18
    mathausmike
    12.08.2019

    Ich glaube auch,dass die Stadt den CFC unterstützen sollte.
    Was passiert mit diesem Superstadion ,wenn es keine Chemnitzer Fußballmann-schaft mehr gibt,die dort spielen kann?
    Warum setzt sich die Bürgermeisterin nicht ein,für den Erhalt des CFC zu sorgen.
    Erst genehmigt man dem ein Stadion ,welches Ihn in die Insolvenz brachte und jetzt wird der CFC von Ihr fallengelassen?



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