Raubserie in Chemnitz: Prozess nach Ermittlungserfolg der Polizei

Über Wochen hinweg waren immer wieder älteren Damen im Vorbeifahren die Taschen entrissen worden. Bis Zivilfahnder auf einen 20-Jährigen mit gestohlenem Rad trafen.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Mabel
    04.11.2016

    Die Tränchen sind nicht geflossen, weil ES dem Täter leid tat, sondern weil ER sich leid tat. Mehr als ein Dutzend traumatisierte Opfer spielen keine Rolle. Wichtig ist nur, dass der arme Täter sich jetzt auf dem Weg der Läuterung befindet. Tut er das? Ich möchte erst erleben, dass er Schulabschluß und Berufsausbildung wirklich erfolgreich schafft. Er saß da mit zitternden Händen. War es Angst vor der Strafe oder hatte das Zittern eine andere Ursache? Und jetzt kommt moch das Jugendstrafrecht hinzu. Ich möchte darauf hinweisen, dass man in Deutschland das passive Wahlrecht auf kommunaler und auf Bundesebene genießt. Man kann also im Bundestag Politik machen, aber man ist noch nicht reif genug, strafbare Handlungen als solche zu erkennen?
    Ich hätte einen anderen Vorschlag: Solange der junge Mann noch keine Schule besucht bzw keinen Beruf erlernt, solange kann er auch eine kleine Gastrolle im Knast spielen. Man könnte ihm für den Schulbesuch Freigang gewähren. Ich kann mir auch Schule im Strafvollzug vorstellen. Aber im vorliegenden Fall läuft das Leben wie in einem Ballerspiel. Einmal abgeschossen ist nicht schlimm, man hat ja noch drei weitere Leben.

  • 4
    0
    Interessierte
    03.11.2016

    Bei der Durchsuchung des damals 20 Jahre alten Deutschen ....
    Nunja , da fragt man sich , was ihn dazu bewegt hat und welche Schulbildung und Erziehung er in den letzten 20 Jahren genossen hat ...

    Da der Angeklagte zum Zeitpunkt der Raubserie noch keine 21Jahre alt war, wird der Fall vor einem Jugendschöffengericht verhandelt ...
    ( und warum endet die ´Jugend` nicht mit der Volljährigkeit mit 18 Jahren ?

  • 2
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    aussaugerges
    03.11.2016

    Da haben Rechtsverdreher und Richter immer gut zu tun.
    Und es wird sehr viel Geld vom Steuerzahler gebraucht.



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