Schülerin erkundet Falter im Zeisigwald

Der Rote Ordensband ist eine von 160 Schmetterlings-Arten, die die Abiturientin Lara Laal im Zeisigwald registriert hat. Das Gebiet ist schon seit fast zehn Jahren eine Art zweites Wohnzimmer für sie. Oder besser Schlafzimmer. Laal ist nachts dort, wenn die Falter unterwegs sind. Eine Lampe lockt die Tiere an, die sich auf ein aufgespanntes Bettlaken setzen. Dann kann die Schülerin die Falter zählen und fotografieren. Was sie dokumentiert, trägt sie in eine Datenbank ein, wie das auch andere Insektenforscher tun. Lara Laal ist für ihre Arbeit mit dem Karl-Max-Schneider-Preis ausgezeichnet worden. Die gleichnamige Stiftung vergibt ihn an Schüler aus Lichtenstein - Laal lernt dort in der zwölften Klasse - für herausragende Biologie-Leistungen.

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