SPD stellt sich neu auf - 35-Jähriger an der Spitze

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Sebastian Reichelt führt künftig die Chemnitzer Sozialdemokraten - und will neue Themenschwerpunkte setzen.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    acals
    30.09.2020

    Von 300 möglichen kommen 40 ... was eine bemerkenswerte innerparteiliche Interessensbekundung zeigt. Neben all dem was alle Vorredner präzise bezeichnet haben mag dazugehören, dass einfach keiner Bock auf diesen Posten hat. Auch damit setzt diese Partei ihre > 150 Jahre Tradition im vertreten von Interessen der Wert-schöpfenden aufs Spiel. ...

  • 3
    2
    Christian1984
    30.09.2020

    @cn3boj00: Dem kann ich nur zustimmen. Die SPD galt früher als Partei der Arbeiterschaft - heute erhebt sie den Anspruch die gesamte Arbeitnehmerschaft zu vertreten. Aber wie soll das mit Funktionären gelingen, welche nie in einem "gängigen Arbeitsumfeld" aktiv waren?
    Es ist kein Verbrechen sein Studium nicht abzuschließen. Nur wird man einfach den Verdacht nicht los, dass vor allem der sichere Versorgungsposten im Vordergrund stand und nicht die Interessen der eigentlich zu vertretenden Wählerschaft.
    Ich finde das auch deswegen äußerst ungünstig, da sein bisheriger Brötchengeber Detlef Müller genau das Gegenteil von Reichelt darstellt. Sprich: Müller weiß wo den Menschen der Schuh drückt, bei Reichelt bin ich mir da nicht so sicher...

  • 8
    5
    cn3boj00
    29.09.2020

    Das Berufspolitikertum - ein grundlegendes Dilemma unserer Demokratie - macht vor keiner Partei halt. In der Gesellschaft entwickelt sich eine Kaste, die von uns finanziert wird, aber eigentlich überflüssig ist. Wenn die SPD glaubt, mit solchen Personalien vorwärts zu kommen tut sie mir leid.

  • 6
    4
    Haju
    29.09.2020

    @mops0106
    "schon von Anfang an"//
    Das kann man so nicht sagen. Besser muß es wohl auch heißen:
    "das Studium schloss er nicht ab", danach (mit 28 Jahren) trat er in die SPD ein.

  • 10
    5
    klapa
    29.09.2020

    Mops, Zimiak und Kühnert wirken als Vorbilder.

  • 12
    7
    mops0106
    29.09.2020

    Warum hat er nicht sein Studium beendet? Hat er vorher einen Beruf erlernt? Wieder so ein junger Mensch, der schon von Anfang an nur auf die Parteikarriere setzt? Für mich wirkt das nicht vertrauenerweckend.

  • 12
    6
    Christian1984
    29.09.2020

    Da ist ja wieder ein echter Vertreter der Arbeitnehmerschaft in die Spitze der Chemnitzer SPD aufgestiegen. Studium abgebrochen und anschließend Referent eines Abgeordneten - gibt ein recht passendes Bild über den aktuellen zustand der Partei und ihrer Vertreter ab.
    Nun, es ist natürlich ein jeder seines eigenen Glückes Schmied, aber welche Wählerschaft genau will die SPD mit dieser Person repräsentieren?

  • 7
    10
    BunteRepublikTäuschland
    29.09.2020

    'Seit dessen Wiedereinzug in den Bundestag 2014 ist er Referent des SPD-Bundestagsabgeordneten Detlef Müller'

    Warum muss ich da grinsen?