Stadt verbietet Kino-Betreiber Gutschein-Aktion in der Not

In der Coronakrise wollte das Clubkino Siegmar mit einer Aktion auf sich aufmerksam machen. Das ging schief. Angespannt ist die Lage auch in den anderen Lichtspielhäusern.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    2
    sunhiller
    10.04.2020

    Die Stadt Chemnitz:

    Jeder macht was er will,
    keiner macht was er soll,
    und alle machen mit !!!

    Der Amtsschimmel wiehert, aber im Ordnungsamt herrscht Freude:
    Wieder einen erwischt !!!

    Alles Gute Thilo,
    trotzdem ne geile Aktion,
    auch wenn es den "Zinkern" nicht gefällt.

  • 15
    4
    Hinterfragt
    09.04.2020

    Nun ich möchte wetten, dass da ein "aufmerksamer Bürger" etwas nachgeholfen hat.
    Mir kann keiner erzählen, dass gerade zu dieser Zeit das Ornungsamt dor unterwegs war. Wie war das nochmal mit der Hose und Kneifzange ...

  • 7
    7
    KohlscheinT
    09.04.2020

    Ich sage nur: Kulturhauptstadt 2025.

  • 22
    2
    eisvogel
    09.04.2020

    Ordnungsamt, bitte nun noch genauso viel Eifer zeigen bei der Jagd auf die Sprühfarbe-Beschmutzer unserer hiesigen Kulturgüter und Privathäuser. Danke.

  • 20
    4
    Freigeist14
    09.04.2020

    Wahrscheinlich muss auch dieses alternative Kino in die Knie gezwungen werden . Würde der Verkauf irgendwo in einem Drogeriemarkt erfolgen , wäre es gar kein Problem . Die Paranoia hat uns im Griff .

  • 27
    5
    Klemmi
    09.04.2020

    Das der Stadt Chemnitz jegliches Fein- und Fingerspitzengefühl fehlt ist ja nichts Neues, aber diese Aktion zeichnet ein Bild, von einer verzerrten Realitätswahrnehmung in den Chemnitzer Amtsstuben ab. Glaubt man tatsächlich, so einen großen Beitrag zur Pademieeindämmung zu leisten? In welcher öffentlichen Bekanntmachung ist denn "lebensnotwendig" definiert. Für den einen sind Brot und Butter, für den anderen Salzstangen und Chips oder Speiseeis lebensnotwendig. Der Betreiber hat Vorkehrungen getroffen, mit Abstandsregelungen und Desinfektionsmitteln, um den Frevel- Lebensmittel/Genussmittel im Müll zu entsorgen- zu vermeiden. Zudem ist die Frage berechtigt, warum dürfen Eisdielen öffnen und Kinos, die zudem keine Möglichkeiten haben, aus der Misere etwas zu meistern, dürfen nicht eine einmalige Aktion starten. Zu den eifrigen Damen und Herren von der Lotterwirtschaft des Chemnitzer Ordnungsamtes bleibt mir nur eines zu sagen: Sie tun zweifelsfrei nur ihren Job, allerdings sollte gleicher Eifer außerhalb saisonaler Ereignisse, wie Corona, an Tag gelegt werden, um beispielsweise Schmutzfinken in den Parkanlagen abzumahnen und ggf. abzustrafen. Oder ist dieser Job dann zu unbequem?