Stausee Rabenstein: Ärger am FKK-Strand

Eine Frau, die den Bereich für Freikörperkultur regelmäßig aufsucht, beklagt Belästigungen - und kritisiert den Badbetreiber.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    hei
    18.08.2020

    Schlimm genug, das überhaupt Schilder aufgestellt werden müssen, nur weil Irgendwer nicht vorher fragend Bilder als Schnoddervorlage macht!

  • 7
    6
    MuellerF
    16.08.2020

    "Bezeichnend ist jedoch, dass es vor 5 Jahren noch keine Beschilderung in unseren Bädern gab, dass das Fotografieren verboten ist."

    Na, wenn Sie sich da mal nicht vertun...

  • 32
    2
    saxon1965
    14.08.2020

    Hier scheint es unterschiedliche Wahrnehmungen zu geben. Die betroffene Frau schildert es anders, als die Sprecherin des Stauseebetreibers. Natürlich werden sich die Mitarbeiter nicht selbst belasten und deshalb sollten vielleicht eher die Badegäste gehört werden.
    Egal welcher Herkunft, wer nicht umgehend auf eine Ermahnung reagiert oder wiederholt gegen die Badeordnung verstößt, muss Hausverbot erhalten, was dann auch durchgesetzt werden muss!
    Man würde jedenfalls keine Akzeptanz für Geflüchtete schaffen, wenn mit zweierlei Maß geurteilt würde.
    Bezeichnend ist jedoch, dass es vor 5 Jahren noch keine Beschilderung in unseren Bädern gab, dass das Fotografieren verboten ist.

  • 18
    4
    Lesemuffel
    14.08.2020

    Ach, harzrüssler, erfreuen Sie sich doch an "oben ohne", das ist Natur und das schöne am Sommer, ich verstehe die Frauen, die sich mal des Zwangsgeräts in freier Natur entledigen möchten. Finde ich jedenfalls anständiger als das Präsentieren Nackter in unseren Blätterwäldern.

  • 12
    7
    Interessierte
    13.08.2020

    Wer - ist das denn , der da beleidigt und belästigt ?

  • 55
    4
    harzruessler1911
    13.08.2020

    Ich sehe es so wie Dame: Man muss kein Freund von FKK sein, so wie ich noch nie etwas damit anfangen konnte. Habe allerdings kein Problem, wenn Menschen mit diesem Hobby, in dafür ausgewiesenen Bereichen , möglichst nicht ohne weiteres von Außenstehenden einsehbar bzw. etwas Abseits nachgehen. So wie ich nicht möchte, dass in normalen Badestätten Personen unbekleidet, und dazu zähle ich auch Damen die "Oben ohne" rumlaufen, gehört niemand bekleidet in einen FKK Bereich.
    Ich denke schon, dass in o. g. Fällen durchgegriffen werden muss, so wie von der betroffenen Dame angesagt.
    Interessieren würde mich auch, ob die Personen nur aufgefordert wurden die Fotos zu löschen oder ob man auch kontrolliert hat, dass dies geschehen ist. Vielleicht würden diese ja bereits verschickt oder in einer Cloud gespeichert. Dann nicht mal ein Hazsverbot, zumindest mal für den Tag, kann ich auch nicht nachvollziehen. Normalerweise müsste denen das Handy genommen werden, das tut wenigstens weh... Dazu hätte man aber Polizei einschalten müssen.

  • 64
    41
    KTreppil
    13.08.2020

    Bleibt zu hoffen, dass nicht irgendwann mal im Burkini gebadet werden muss, weil manche Zeitgenossen mit der Lebensart FKK nicht umgehen können.