Umfrage zu OB-Wahl Chemnitz: Alles deutet auf zweite Runde hin

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Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Freien Presse" kann wohl keiner der Bewerber mit einem Sieg im ersten Wahlgang rechnen. Einzelne Ergebnisse allerdings überraschen.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    994374
    18.09.2020

    @jbi40 und Lesemuffel:
    Man könnte auch sagen, dass der AfD-Kandidat die Bronzemedaille erreichte, während CDU und SPD nur 9. und 8.-Letzte wurden! ;-)
    Schade, dass Lars Fassmann in der Befragung so schlecht abschneidet. Obwohl ich der sogenannten "Brühl-Belebung" skeptisch gegenüber stehe, traue ich ihm wegen seines Werdeganges und MINT-Hintergrund viel Positives zu!

  • 8
    3
    defr0ke
    10.09.2020

    @Lesemuffel
    Am Ende ist es sowieso egal, weil nur der Kandidat mit den meisten Stimmen OB wird und nicht der mit den drittmeisten.

    Da Herr Oehme, im Gegensatz zu den meisten anderen Kandidaten noch nichtmal im Statdrat sitzt, kann er sein Ergebniss (lt. Umfrage) an die Wand tackern. Über den Stadtrat hätte er vielleicht in Zukunft noch was erreichen können, aber so wird es wohl aus den Augen aus dem Sinn ...

  • 10
    10
    cn3boj00
    09.09.2020

    @lesemuffel, dass ist das spannende in einer Demokratie. Und bei solchen Wahlen spielen die Personen meist eine größere Rolle als die Parteizugehörigkeit. Ich hab im Leben noch nich CDU gewählt, aber Frau Patt macht gerade im Forum einen guten Eindruck.

  • 10
    35
    Progress
    09.09.2020

    Stimmt, jbi40, gut gerechnet, schwierige Konstellation, 74% bzw. 76% wollen weder eine CDU-Kandidatin noch einen SPD-Kandidaten. Schade eigentlich.

  • 49
    15
    jbi40
    09.09.2020

    @Lesemuffel
    Offenbar wollen 16% der Befragten kein einfach "weiter so".

    Nein, die wollen AfD ..

    .. und 84% wollen die AfD in Chemnitz nicht auf dem Oberbürgermeistersessel.
    Das ist eine sehr gute Nachricht.

  • 11
    27
    Progress
    09.09.2020

    Als roter Daumen sollte.man zufrieden sein, immerhin sind 84% nicht für den drittstärksten Kandidaten.

  • 22
    69
    Progress
    09.09.2020

    16% sind ein überraschend gutes, unerwartetes Umfrageergebnis, wenn man die ja Diffamierungen der Person berücksichtigt. Offenbar wollen 16% der Befragten kein einfach "weiter so".

  • 27
    9
    gelöschter Nutzer
    09.09.2020

    Liebe FP, erlauben sie mir bitte einen Vorschlag. Bei Veranstaltungen, bei denen sich Kandidaten dem Wahlvolk stellen und Fragen gestellt werden können, hat das vorherige schriftliche Einreichen dieser Fragen einen unschönen Beigeschmack.
    Man ist automatisch an frühere Zeiten erinnert.
    Natürlich kann man keine "wilde" Fragerei zulassen, die dann thematisch und zeitlich wo möglich aus dem Ruder läuft.
    Deshalb mein Vorschlag, man könnte die spontan vor Ort gestellten Fragen nur dann zulassen, wenn sie unmittelbar mit dem Themenblock zu tun haben. Dadurch hätte der Wähler aber viel eher das Gefühl eines echten sich Stellens der Kandidaten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Saxon1965