Union-Beschäftigte fürchten den Ausverkauf des Unternehmens

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Die Situation um den vom Aus bedrohten Werkzeugmaschinenhersteller spitzt sich zu. Gewerkschafter werfen den Eigentümern vor, das Betriebsvermögen beiseiteschaffen zu wollen. Zugleich gibt es Hoffnung, das Traditionsunternehmen in der Stadt zu halten.


Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 16
    6
    701726
    09.10.2019

    Der Osten wurde nach 1945 demontiert , dann haben wir 40 Jahre Reparationen
    bezahlt, dann wurde unsere Wirtschaft durch die Treuhand für 1,00 Euro verkauft und seit der Wende bereichern sich immer noch sogenannte Investoren.