Weitere Geschäfte verlassen das Tietz

Zwei Läden bereiten ihren Rückzug aus dem Kulturkaufhaus vor. Eine neue Mieterin, für die seit Sommer eine Fläche reserviert ist, meldet sich zudem nicht mehr. Derweil hat die Stadt Umbaupläne.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Interessierte
    17.12.2018

    Also das "Haus Tietz" bedeutet für mich "Volkshochschule-Bibliothek-Museum" und nicht Senf-Tee-Unterwäsche-Wolle etc...

    Und warum hatte man denn überhaupt aus einem geschichtsträchtigen " Kaufhaus Tietz" etwas anderes gemacht , da würden auch solche Läden gehen ...

    Seit 2016 ist Weber die einzige Festangestellte, alle übrigen Mitarbeiter sind Ehrenamtler.....wie schön ...

  • 4
    2
    cn3boj00
    15.12.2018

    @franzudo, hätte mich auch gewundert, wenn da mal nicht die "linken" schuld sind. Ihre Lieblings-Stadtratfraktion hat bisher ja auch ganz tolle Ideen geliefert, wie man das Dilemma des Tietz überwinden kann.

  • 3
    7
    franzudo2013
    15.12.2018

    Die Innenstadt ist in der Zwickmühle. Auf der einen Seite ist das Einkaufen im Internet und auf der anderen Seite die Fragmentierung der Gesellschaft. Beides sind sich selbstverstaerkende Prozesse.
    Beschleunigt wird dies von einer Politik, die Unternehmern das Leben schwer macht. Ein Einzelhandelsgeschaeft war früher eine Existenzgrundlage, heute ist es ein unkalkulierbares Risiko.
    Witzig ist, das selbst kostenlose Räume nicht in Anspruch genommen werden. Das zeigt die ganze Hilflosigkeit der linken Tagtraeumer.