Neuneinhalb Jahre Haft nach der Chemnitzer Messerattacke

Zu den tödlichen Stichen vom Stadtfest gibt es ein Urteil. Rechtskraft hat es noch nicht. Zudem ist ein Verdächtiger noch flüchtig.

Dresden.

Im Prozess nach der tödlichen Messerattacke auf den 35-jährigen Chemnitzer Daniel H. ist der angeklagte Syrer Alaa S. am Donnerstag zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Nur Tage bevor sich die Tat vom 26. August 2018 erstmals jährt, sprach die Strafkammer des Chemnitzer Landgerichts den 24-jährigen Asylbewerber des gemeinschaftlichen Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung schuldig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verteidigung hat bereits ihr Revisionsbegehren angekündigt.

Das Urteil sei "unbeeindruckt von der politischen Dimension des Falles" gefällt worden, allein "anhand der erwiesenen Tatsachen", betonte die Vorsitzende Richterin Simone Herberger. Mit der politischen Dimension meinte sie jene asylfeindlichen Demonstrationen und rechtsextremen Ausschreitungen, die die Messerattacke vom Stadtfestwochenende im letzten Herbst in Chemnitz ausgelöst hatte. Wegen seiner Äußerungen zur angeblich fragwürdigen Authentizität eines sehr wohl echten Videos von rechten Übergriffen hatte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, seinen Job verloren. Der Fall löste eine Regierungskrise in Berlin aus. Im Prozess hatte die Verteidigung darauf beharrt, eine von all dem losgelöste Gerichtsverhandlung sei kaum möglich. Dem trat die Vorsitzende Richterin entgegen.


Auch konterte sie die in der öffentlichen Darstellung des Prozesses bisher dominierende Sicht der Verteidigung, es gebe keine Beweise gegen den Angeklagten. Sie nannte vier Zeugen dafür, dass Alaa S. das Opfer zusammen mit dem flüchtigen und international gesuchten Iraker Farhad A. angegriffen hatte. Auch sei der Hauptbelastungszeuge, der als Einziger "stechende" Bewegungen beider Tatverdächtigen beschrieb, anders als von der Verteidigung dargestellt, keineswegs unglaubwürdig. Vom Durchreichefenster eines Imbisslokals in der Chemnitzer Innenstadt, 50 Meter vom durch Laternen hell erleuchteten Tatort entfernt, hatte der Döner-Koch Younis al N. das Geschehen beobachtet. "Belastungseifer" habe er nicht erkennen lassen, auch nie davon gesprochen, ein Messer gesehen zu haben, was ihn bei 50 Metern Abstand in der Tat unglaubwürdig gemacht hätte. Die Kammer sei überzeugt, dass der Zeuge zunächst "Erlebtes geschildert" habe und nur durch regelrechte Bedrohungen in spätere Widersprüche getrieben worden sei. Doch stützten die Aussagen der anderen Zeugen die seinen. "Wie ein Puzzle" lasse sich der Hergang der Nacht so "schlüssig zusammenfügen", führte die Richterin aus.

Der flüchtige Verdächtige Farhad A. sei mit dem späteren Todesopfer ins Gespräch gekommen und in Streit geraten. Nach einem Handgemenge habe sein lautes Geschrei den Angeklagten und andere aus dem nahen Dönerladen hinzueilen lassen. Der bei der Tat ebenfalls verletzte Dimitri M. habe den Angeklagten anhand seiner Kleidung klar als den Angreifer festgestellt, der auf Daniel H. losging. Der Angeklagte habe dessen Kopf zu sich gezogen und seine Hand mehrfach in Richtung von Daniel H.s Oberkörper schnellen lassen. Dort hin, wo später die Stichwunden festgestellt wurden. "In der Gesamtwürdigung besteht kein Zweifel zur Schuld des Angeklagten", so die Richterin.

Bewertung des Artikels: Ø 5 Sterne bei 3 Bewertungen
22Kommentare
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    Steuerzahler
    25.08.2019

    @d0m1...: „Die Presse (außer Freie Presse) sollte sich lieber mal Gedanken darüber machen, wie sie durch die hysterische Berichterstattungen der letzten 12 Monate einer Stadt und deren Einwohner geschadet haben.“ Ist das nicht zu viel verlangt? Damit müsste man sich doch seine Rolle in der öfftl. Meinungsbildung und damit evtl. verbundene Absichten eingestehen und das wiederum würde die Rolle der Besitzverhältnisse (Parteien und deren Institutionen) an den Medien berühren.

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    1
    d0m1ng023
    25.08.2019

    Wer hat eigentlich den Begriff Kronzeuge in den Raum geworfen? Ein Kronzeuge ist ein Zeuge, der selbst an einer Tat beteiligt war, aber durch zugesicherte Strafmilderung/-freiheit gegen die anderen Tatbeteiligten aussagt.

    Der Koch ist der Hauptbelastungszeuge und davon gibt es in einer Verhandlung nunmal nicht soviel. Die anderen Aussagenden sind einfache Zeugen. Dementsprechend wird auch das Wort des Hauptbelastungszeugen höher gewertet, als das eines normalen Zeugen. Das heißt, wenn die Zeugen was anderes aussagen, als der Hauptbelastungszeuge, kann sich das Urteil trotzdem an der Aussage des Hauptzeugen richten.

    Hauptbelastungszeuge wird man ja auch nicht einfach so. Die Staatsanwaltschaft muss sich schon ziemlich sicher sein, dass dessen Aussage höher bewertet werden kann und dessen Wissen zu der Tat am relevantesten ist.

    Somit ist es absolut nachvollziehbar, dass sich das Urteil nur auf diese Aussage des Kochs stützt. Gerichtsreporter hin oder her, am Ende wollen die nur Stimmung machen, indem sie die Neutralität und Glaubwürdigkeit des Gerichts anzweifeln. Damit offenbaren die aber auch, dass man dem deutschen Rechtssystem kein Glauben schenken darf. Somit wären aber auch viele Urteile der Vergangenheit anfechtbar, weil dem Gericht die Objektivität abgesprochen wird.

    Die Medien zweifeln quasi das Rechtssystem an, indem sie der Richterin, explizit dem Gericht vorwerfen, nach Gefühlen und Beeinflussung der Öffentlichkeit gehandelt zu haben.

    Die Presse will einfach nur Stunk machen, indem sie wieder Öl ins Feuer gießen. Das Urteil ist gesprochen und damit sollten die sich langsam mit abfinden. Je mehr gegen das Urteil gewettert wird, desto mehr Leute werden zur AfD getrieben.

    Die Presse (außer Freie Presse) sollte sich lieber mal Gedanken darüber machen, wie sie durch die hysterische Berichterstattungen der letzten 12 Monate einer Stadt und deren Einwohner geschadet haben.

  • 1
    3
    Echo1
    24.08.2019

    @Hinterfragt ehe Sie hier Richter spielen und über das Strafmass entscheiden,
    müsste die Schuld eindeutig bewiesen werden. Es geht nicht danach, was man sich wünscht. Sondern was letztendlich
    ein Revisionsgericht entscheidet.
    Gisela Friedrichsen, eine renommierte Gerichtstreporterin, war von Anfang an bei
    den Verhandlungen dabei, hat Zweifel am
    Chemnitzer Richterspruch.

  • 1
    4
    Echo1
    24.08.2019

    Noch mal der Artikel suggeriert mir einen 2.
    Kronzeugen, diesen Dimitri. Also eine
    Verfestigung der Schuld des syrischen Angeklagten. Der Moderator der FP und
    Gerichtsbeobachter sagen, dass es nicht
    so ist und es nur einen Kronzeugen gibt.
    Ich schliesse daraus, das die Darstellung im Artikel nicht ganz sauber ist.
    Und zum Schluss, der Angeklagte sagt aus,
    dass er das Opfer nicht angerührt hat.
    Man hat ja keine Spuren von ihm gefunden.
    Und ein einzelner Kronzeuge mit widersprüchlichen Aussagen ist eine vage Sache, einen Menschen einzusperren. Die Revision der Verteidigung ist gerechtfertigt.

  • 3
    3
    Hinterfragt
    24.08.2019

    Man kann nur hoffen, dass das Strafmaß in der Revision noch erhöht wird ...

  • 3
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    SimpleMan
    23.08.2019

    Eine absolut richtige Entscheidung der Verteidigung in Revision zu gehen.

  • 7
    4
    nevidimka
    23.08.2019

    An einem Urteil zu zweifeln, das ist jedem freigestellt. Dem Gericht ohne Anhaltspunkte Befangenheit oder politisches Kalkül zu unterstellen, ist jedoch schon mehr als eigenartig.

    Angesichts mehrerer Augenzeugen, die eine Tatbeteiligung bejahen, und auch des unmittelbaren Aufgreifens des fliehenden Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts, ist es nachvollziehbar, dass ein Gericht keine Zweifel an einer Tatbeteiligung hat. Der Angeklagte hat sich vor Gericht nicht unmittelbar zum Tathergang bzw. seiner Beteiligung geäußert und somit die durch Zeugen vorgetragenen Sachverhalte aus seiner Sicht eingeordnet bzw. korrigiert.

  • 7
    0
    saxon1965
    23.08.2019

    @Echo1: Ich verstehe es so, dass der Koch stechende Bewegungen sah und Dmitr M. die Hand des Angeklagten mehrfach schnell in Richtung des Oberkörpers von Daniel H. Insofern wären beide Aussagen für mich gleich belastend für den Angeklagten. Auch wenn beide kein Messer sahen, weil sie es nicht 100 prozentig wahrnahmen, stellt sich doch wohl die Frage, woher sonst Daniel H. die Stichverletzungen hatte?
    Interessant wäre in diesem Zusammenhang, was die Zeugen in Hinblick auf den flüchtigen Verdächtige Farhad A. ausgesagt haben oder war das nicht Bestandteil des Prozesses?

  • 1
    4
    Moderator
    23.08.2019

    @Echo1: Die Aussagen sind nicht identisch. Es ist ein Unterschied, ob jemand wie der Koch von stechenden Bewegungen spricht oder ein anderer Zeuge davon spricht, dass der Angeklagte seine Hand mehrfach in Richtung von Daniel H.s Oberkörper schnellen ließ. Ein Messer hat niemand gesehen.

  • 4
    0
    Echo1
    23.08.2019

    @Moderator danke für die Antwort.
    Aber der Autor unterscheidet nicht zwischen der Aussage des Kochs und
    Dmitri M. Deshalb hier noch mal
    die Textstelle: "Der Angeklagte habe dessen Kopf zu sich gezogen und seine Hand mehrfach in Richtung von Daniel H.s Oberkörper schnellen lassen. Dort hin, wo später die Stichwunden festgestellt wurden.."
    Also das gleiche gesagt, wie der Koch.
    Wäre eine eindeutige Sache mit 2 Kronzeugen. Oder? Habe ich auch erst überlesen. Der @saxon1965 hätte mich darauf aufmerksam gemacht.
    Schwer hier durchzusehen in der Berichterstattung zu diesem Prozess.

  • 4
    1
    Moderator
    23.08.2019

    @Echo1: Es gibt einen Hauptbelastungszeugen. Er sprach von stechenden Bewegungen. Dimitri M. sowie zwei weitere Zeugen sprachen von einer Tatbeteiligung des Angeklagten, jedoch nicht von stechenden Bewegungen. Insoweit unterscheidet unser Autor zwischen dem Hauptbelastungszeugen und drei weiteren Zeugen.

  • 2
    2
    Echo1
    23.08.2019

    Noch mal die mich irritierende Aussage im Text der FP: "Der bei der Tat ebenfalls verletzte Dimitri M. habe den Angeklagten anhand seiner Kleidung klar als den Angreifer festgestellt, der auf Daniel H. losging. Der Angeklagte habe dessen Kopf zu sich gezogen und seine Hand mehrfach in Richtung von Daniel H.s Oberkörper schnellen lassen. Dort hin, wo später die Stichwunden festgestellt wurden.."
    Ist hier nur der Iraker, der auf der Flucht sich befindende Angeklagte oder um den Syrer, um den es geht?
    So wären es doch 2 Kronzeugen, die gegen den syrischen Angeklagten Aussagen.
    Die renommierte Gerichtsreporterin spricht im MDR aber nur von einem Kronzeugen.
    Was nun FP? Was ist wahr?

  • 3
    3
    Echo1
    23.08.2019

    @saxon1965 es stimmt der Artikel nennt jetzt die Aussage des Deutsch-Russen als
    Belastungszeugen neben dem Koch.
    Das klang für mich bisher anders. Vor allen
    Auch im Beitrag von Frontal 21.
    Schauen wir mal, was eine Revision noch
    bringt.

  • 3
    8
    Blackadder
    23.08.2019

    @saxon1965: Dann hätte er aber nur wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt werden müssen!

  • 9
    0
    saxon1965
    23.08.2019

    Bei aller Diskussion und ja, es ist oftmals schwer, noch dazu wenn ein Angeklagter sich nicht wirklich glaubhaft einlässt, die einhundert prozentige Wahrheit herauszufinden, muss man sich doch eine Frage stellen:
    WARUM half der Angeklagte, wenn er doch unschuldig ist, den Opfern nicht, sondern ergriff ebenfalls die Flucht?! Dabei stand er nicht umringt von "Rechten", sondern umringt von Landsleuten und Opfern.
    ("Nach einem Handgemenge habe sein lautes Geschrei den Angeklagten und andere aus dem nahen Dönerladen hinzueilen lassen.")

  • 9
    0
    saxon1965
    23.08.2019

    @Echo1: Lesen sie den Artikel noch einmal in Ruhe.
    "Sie nannte vier Zeugen dafür, dass Alaa S. das Opfer zusammen mit dem flüchtigen..."
    "Doch stützten die Aussagen der anderen Zeugen die seinen."

  • 3
    8
    Lesemuffel
    23.08.2019

    Möglicherweise wird das Urteil nach der Wahl wieder aufgehoben. Nur ein Zeuge, miserable Aufklärung.....

  • 3
    8
    Blackadder
    23.08.2019

    @Echo1: dass ein beschuldigter (fast) immer sagt, er sei nicht der Täter, würde ich mal so stehen lassen. Nichtsdestotrotz basiert dieser Schuldspruch wirklich auf einer extrem dünnen Beweisdecke, es gibt praktisch keine Indizien. Ebenso wenig für den die zweite Tat, die schwere Verletzung der zweiten Person. Der Spiegel schreibt hierzu:

    "Doch damit nicht genug: Da war ja noch der Stich in den Rücken eines Begleiters von Daniel Hillig. Kein Zeuge beschuldigte Alaa S. dieser Tat. Dass er es gewesen sein soll, entspringt der freien Eingebung des Staatsanwalts. Beweise? Keine. Doch trotzdem hat das Gericht Alaa S. auch dieser Tat für schuldig befunden."

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/chemnitz-im-namen-des-zornigen-volkes-kommentar-zum-urteil-a-1283266.html

    Auch der Deutschlandfunk schreibt: "Das heutige Urteil ist natürlich zu respektieren – überzeugen kann es angesichts der Beweislage nicht wirklich. "

    Und sehr viele ebenso wahre Worte, was alles bei diesem Prozess und schon vorher schief gelaufen ist:

    "Man hätte sich gewünscht, die Polizei in Chemnitz hätte nicht erst nach einer Woche die Fahndung nach dem weiterhin flüchtigen Tatverdächtigen aus dem Irak aufgenommen. Man hätte sich gewünscht, die Staatsanwaltschaft hätte nicht über drei Wochen zu Unrecht einen Mann in U-Haft gehalten, den sie noch in der Tatnacht gemeinsam mit dem nun verurteilten 24-jährigen Syrer festgenommen hatte. Man hätte sich auch gewünscht, in sächsischen Justizvollzugsanstalten arbeiteten keine Menschen, die wie im Chemnitzer Fall einen Haftbefehl veröffentlichen und sich anschließend von AfD und Co. feiern lassen. Außerdem eine Polizei, die nicht Einsätze wie in Chemnitz so plant, dass sie rechten Demonstrationen zahlenmäßig unterlegen und damit fast wehrlos gegenüber steht. Und zuletzt hätte man sich eine Oberbürgermeisterin gewünscht, die nicht zu Prozessauftakt in einem Interview auf eine Verurteilung hofft, mit dem Zusatz, alles andere würde schwierig für die Stadt."

    https://www.deutschlandfunk.de/haftstrafe-im-mordfall-chemnitz-das-urteil-kann-nur.720.de.html?dram:article_id=457046

  • 8
    1
    hkremss
    23.08.2019

    @Echo1: Durchaus möglich, dass Sie recht haben. Allerdings leben wir in einem Rechtsstaat, in dem aus gutem Grund klare Regeln herrschen, wie in solchen Fällen zu verfahren ist. Das Gericht ist in mehreren Verhandlungstagen und nach direkter Befragung aller Zeugen und Würdigung aller Indizien zu einem anderen Urteil gekommen als Sie. Es hat keine Zweifel an der Schuld des Angeklagten. Der Verurteilte kann jetzt Rechtsmittel einlegen und die Entscheidung von einer höheren Instanz überprüfen lassen. Das ist der Weg. Frontal 21 ist ein gutes Magazin, aber es ersetzt nicht den Rechtsstaat.

  • 3
    9
    Echo1
    23.08.2019

    Bitte in der Mediathek ZDF Frontal 21 anschauen. Der Schuldspruch basiert auf nur einer Zeugenaussage. Dieser Zeuge kann sich irren. Seine Aussagen waren widersprüchlich. Der Beschuldigte sagt im Telefoninterview etwas anderes: Er ist
    nicht der Täter.

  • 9
    8
    thombo01
    23.08.2019

    9 einhalb jahre für ein Menschenleben ist viel zu wenig. Hoffentlich bleibt es wenigstens bei dem Strafmaß.

  • 12
    4
    d0m1ng023
    23.08.2019

    Die Urteilsbegründung hört sich auf jeden Fall schlüssig und plausibel an. Da wid auch sicher die Höhe der Strafe gerechtfertigt sein.

    Das allerdings jetzt die Verteitigerin über die Medien die Objektivität des Gerichts anzweifelt und rum poltert, hinterlässt sicherlich auch einen faden Beigeschmack. Aber was bleibt ihr sonst übrig, bei einer verlorenen Verhandlung. Der Griff nach dem letzten Strohhalm.

    Das gute dabei ist, dass endlich Ruhe einkehrt und Pro Chemnitz keinen Anlass hat, gegen das Urteil auf die Straße zu gehen.



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