Mir der Hand unter den Gummi fahren

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Ein Leser hat sich bei mir gemeldet, nachdem er die Nachricht "Maske ab, Hörgerät weg: Was tun?" gelesen hatte. Dies ist die Information, zu der etwas zu sagen hatte: "Mit der kompletten Hand an der Wange unter den oberen Maskengummi fahren. Dann die Hand um die Ohrmuschel herumführen. Der Gummi rutscht so auf den Handrücken und die Handfläche fixiert das Hörgerät, sodass es nicht vom Ohr fallen kann." Das sei keine schlechte Empfehlung, meinte der Mann, aber seiner Ansicht würde es auch so wunderbar funktionieren: "Ich verbinde die beiden Ohrschlaufen mit einem Gummi und trage dann die Maske nicht mit einer Befestigung an den Ohren, sondern über den Nacken. Bei vorübergehenden Nichtgebrauch kann ich die Maske auch unter das Kinn schieben." Ich habe mich bedankt und dem Leser zugesagt, dass ich meinen Teil dazu tun werde, seinen Tipp in die Welt hinaus zu tragen, was hiermit geschehen ist. An zwei Dinge musst ich nach dem Gespräch denken. Erstens: Zu Beginn der Pandemie, als Masken noch nicht ausreichend vorhanden und schwer zu kriegen waren, hat mir ein Anrufer beschrieben, wie man sich aus einer Klarsichthülle für Papierdokumente einen Nasen- und Mundschutz selbst basten kann. Mit diesem Ergebnis: Mir ist es nicht gelungen. Mit der Konsequenz: Zwei Tage später hatte ich eine solche selbst gefertigte Maske in der Post, die der Leser mir geschickt hatte. Als ich dann in der Lage war, solche Provisorien herzustellen, gab es (zum Glück) überall Masken zu kaufen. Zweitens: Mir fiel ein Lied von Mike Krüger ein, dessen Refrain ich schon damals nicht auswendig lernen konnte, hier ist der Song.  

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