Asyl-Erstaufnahme in Schneeberg wirft mehrere Flüchtlinge raus

Nach einer Einbruchserie im Stadtgebiet sind Anwohner beunruhigt. Jetzt wird bekannt: Die Drahtzieher saßen im Flüchtlingsheim - die Behörden reagieren hart.

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1818 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    03.04.2017

    @ Blacky, mir ist auch der Unterschied zwischen Flüchtlinge und "Flüchtlinge" wichtig

  • 4
    0
    aussaugerges
    31.03.2017

    ZDF mo:ma da wurden diese Zahlen voll bestätigt.
    Es war das Topthema da Sachsen diese Zahlen als erstes brachte.

    Was soll das Rumgeschroble von allerhöchster Stelle wurde doch alles bestätigt.

  • 6
    1
    Hinterfragt
    31.03.2017

    Dieser Kuschelkurs mit kriminellen "Zuwanderern" durch die Politik fördert doch die ganze Misere noch. Ein interessanter Artikel dazu ist hier (http://www.huffingtonpost.de/mohammed-khamis/marokkaner-koeln-silvester_b_13926916.html) zu lesen: "Die Deutschen sind zu gutmütig" .

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    31.03.2017

    Danke Felto84, ihre sehr pragmatische und überlegte Herangehensweise an viele Dinge gefällt mir sehr gut. Im Grund sehe ich es nicht anderes: Straftäter müssen verfolgt werden, erst recht Intensivtäter. Wenn das passiert ist, werden sich auch weniger Leute über DIE Flüchtlinge beschweren, wenn sie eigentlich nur die Kriminellen meinen. Diese Unterscheidung ist mir wichtig.

  • 7
    2
    gelöschter Nutzer
    30.03.2017

    @aussaugerges: Diese Zahl habe ich bei MDR aktuell nicht gefunden, dafür aber diese: "Der Anteil der mutmaßlichen Wiederholungstäter an allen in Sachsen lebenden Zuwanderern liegt bei 1,1 Prozent."

    Und wenn man sich um diese 1,1 Prozent dann mal intensiv kümmern würde, hätten wir mit der Flüchtlingskrise deutlich weniger Probleme.

    Nicht nachvollziehen kann ich die Meinung des Innenexperten der Linken, der nicht begreifen kann "dass wir über die 1,1 Prozent Intensivstraftäter sprechen und aber eben nicht über die 63.000 Zuwanderer, die nicht straffällig werden". - Ja warum reden wir denn über diese Leute und nicht über die anderen? Weil die einen ein Problem sind und die anderen nicht. Weil Teile dieser 1,1% u.a. die Zenti unsicher machen und das Rassismusproblem verschärfen.

    Mit denen die sich nicht an die Gesetze halten, muss man sich in einer Kriminalitätsstatistik nicht beschäftigen. Egal ob Deutsche oder Flüchtlinge, gegen Kriminelle muss man entsprechend vorgehen, damit das kriminelle Verhalten unterbleibt. Wenn wir über die deutsche Verbrechensstatistik reden, hat von der Linken noch keiner gefordert, dass man aber auch erwähnen muss, dass der Rest der Deutschen friedlich war. Solches Messen mit zweierlei Maß ist das Letzte! Reine Augenwischerei, die weder denn friedlichen Flüchtlingen noch der deutschen Bevölkerung hilft.

    Geht gegen Intensivtäter vor, egal ob deutsche oder Ausländer. Ist mir unbegreiflich, dass man solche Leute in Schutz nimmt. Unwählbar, Leute, die so eine Sicherheitspolitik machen wollen.

  • 7
    0
    gelöschter Nutzer
    30.03.2017

    Leider nicht ganz rausgeworfen, nur "umgesiedelt" ! Glückwunsch nach Chemnitz, jetzt habt Ihr die am Hals. Mal beobachten wo die als nächstes untergebracht werden. Am Besten bei der Merkelnl. Die hat se doch eingeladen und soll sich nun auch darum kümmern.

  • 5
    1
    aussaugerges
    29.03.2017

    Heute MDR Info;
    1%der Mistras verüben 40% der Straftaten.
    Mitras sind Täter die 6 mal und mehr Straftaten verüben

  • 10
    2
    Pragmatiker
    29.03.2017

    @Felto84: Falsch. Die Bundesländer müssen eine Willkommenspolitik ausbaden, welche hauptsächlich von der Zentrale in Berlin initiiert wird.

  • 10
    5
    gelöschter Nutzer
    28.03.2017

    Was hat denn das mit Berlin zu tun, wenn Politiker in Sachsen solchen Quatsch entscheiden? Hier wird von einigen immer so getan, als sei das alles aus Berlin - insbesondere von Merkel - ferngelenkt. Das stimmt doch mit der Realität nicht überein.

    Diesen Unsinn betreibt die sächsische Landesregierung und niemand in Berlin. Wie unterschiedlich Bundesländer mit Asylsuchenden umgehen, hat gerade eine Studie gezeigt, die die Abschiebequoten verglichen hat. Die sahen in jedem Bundesland anders aus; also nichts mit Merkel und Berlin, sondern schön kleinstaatlich jeder für sich.

    Ganz viele Probleme, die Chemnitz zur Zeit mit Flüchtlingen und Asylsuchenden hat, sind im Freistaat oder der Stadt hausgemacht. Wenn man das Problem in Gedanken immer nach Berlin verschiebt, löst es unsere Probleme nicht. Ansprechpartner dafür sind die Rathausführung und die Politiker des Freistaates, nicht Merkel oder Berlin.

    Mich würde daher zum Beispiel interessieren, wie Herr Runkel, der jetzt schon an die Situation an der Zenti nicht in den Griff bekommt, darauf reagiert hat, wenn man ihm durch derartige Entscheidungen noch größere Probleme zuschiebt? Wie hat der Chef der Chemnitzer Polizei reagiert, oder sind seine diesbezüglichen Gedankengänge wieder nicht für eine mediale Auswertung gedacht? Ich denke, da hat keiner gegen diese Verlegung protestiert.

    In Sachsen läuft diesbezüglich so viel schief und das, obwohl die meisten Flüchtlinge längst in westlichen Bundesländern sind. Aber nicht einmal mit diesen "Resten" kommt der tolle Freistaat klar. Diese Entscheidungsträger müssen mit den Folgen konfrontiert werden und nicht immer dieses reflexhafte "Danke Merkel".

  • 15
    3
    Pelz
    28.03.2017

    Von mir wieder mal ein Dankeschön nach Berlin für diese grandiose, unfehlbare Politik!

  • 20
    1
    gelöschter Nutzer
    28.03.2017

    Die Verlegung nach Chemnitz ist richtig. Sicher werden die Täter durch die zukünftige Umbenennung von Straßen in Frauennamen so verwirrt, dass sie sich nicht mehr zurechtfinden. ....Problem gelöst ;-)

  • 15
    0
    Steuerzahler
    28.03.2017

    Es sollte ernsthaft darüber nachgedacht werden, ob der gegenwärtig postulierte Haftgrund der Wiederholungsgefahr den heute aktuellen Gegebenheiten entspricht. Das würde natürlich voraussetzen, dass den Schutz des Eigentums und des Individuums endlich einmal Bedeutung beigemessen wird. Eine derartige Gruppe in einen anderen Tätigkeitsbezirk zu versetzen grenzt ja tatsächlich an Unterstützung! Das soll man den Chemnitzern mal erklären, dass diese Leute, die unsere Gäste sind, ohne wirksame Maßnahmen ihr Unwesen nun in Chemnitz treiben können. In dieser Hinsicht hätte das SPD-geführte Justizministerium eine entscheidende Aufgabe, wenn es die Absicht hätte, die Bevölkerung zu schützen.

  • 13
    0
    Dorpat
    28.03.2017

    @Maresch

    Manchmal sind es Deserteure in ihren Ländern, wie man aus den GEZ-Medien erfahren durfte.

    Aber in der Hauptsache sollte dies eine Aussage sein, daß sie über 18 sind und für die Zukunft ihres Landes sorgen sollten. Nicht unbedingt sollte dies etwas mit der Armee zu tun haben.

  • 22
    0
    Maresch
    28.03.2017

    @Dorpat. Was hat das mit einem wehrfähigen Alter zu tun?

    Hier würde ich mir einmal wünschen, dass die Freie Presse investigativ dran bleibt. Mich würde speziell interessen, ob unser Rechtsstaat tatsächlich funktioniert, was man exemplarisch an diesen Personen einmal nachverfolgen könnte:

    1. Werden die betreffenden Personen in nächster Zukunft von einem deutschen Gericht zur Verantwortung gezogen und gegebenenfalls verurteilt.

    2. Und werden die betreffenden Personen gegebenenfalls tatsächlich auch abgeschoben, wenn kein Recht auf Asyl besteht, wie aufgrund der Herkunftsländer erst einmal anzunehmen ist.

  • 29
    0
    Dorpat
    28.03.2017

    Erstaufnahme Schneeberg wirft nach einer Serie von Diebstählen 16 Asylberwerber raus. Aber man wirft sie nicht etwa aus dem Land, nein nach Chemnitz. Das Erzgebirge lebt ruhiger und die Chemnitzer haben ein paar Probleme mehr. Aber in Chemnitz fällt es wahrscheinlich weniger auf. Bei den erwähnten Nationalitäten Algerien und Marokko fragt man sich ein weiteres mal: Was wollen diese jungen Männer im wehrfähigen Alter eigentlich hier? Nach dem Asylparagraphen 16a im Grundgesetz haben diese keinerlei Chance auf Anerkennung. Und aus Kriegsgebieten kommen sie auch nicht!

  • 30
    0
    gelöschter Nutzer
    28.03.2017

    Es ist natürlich sehr sinnvoll diese eingespielte Gruppe geschlossen an einen anderen Standort zu überführen. Da kann das eingespielte Team nun in Chemnitz nahtlos weiter machen.
    Solche Leute gehören mindestens vereinzelt; oder noch besser: Sofortige Prüfung des Aufenthaltsstatuses. Keiner der oben erwähnten Herren ist minderjährig, also auch nicht besonders schutzbedürftig. Die Maßnahme ist so nicht nachvollziehbar.

    Chemnitz bekommt diese Typen bestimmt auch nicht durch einen einfachen Anruf wieder los.

  • 32
    0
    Hinterfragt
    28.03.2017

    "...Die betreffenden Flüchtlinge seien deshalb in eine andere Einrichtung nach Chemnitz verlegt worden, heißt es...."

    Da sieht man mal wieder wie lern- und begriffsresistent die Politik hier in Deutschland ist.
    Und jetzt wundert man sich, dass in Chemnitz die Straftaten wie Einbrüche ... zunehmen.

    warum macht man denn nicht endlich mal Nägel mit Köpfen und schmeißt dies Kriminellen raus?

  • 31
    3
    Tohuwabohu
    28.03.2017

    Knallhart durchgreifen - aber was schreibe ich da. Ich bin in Sachen Sicherheit mutter-seelen allein auf mich angewiesen. Die Zeiten sorgenlos das Haus zu verlassen oder gar entspannt in den Urlaub zu fahren sind wohl endgültig vorbei. Und das hat NICHT nur was mit Flüchtlingen zu tun, sondern in erster Linie mit Politik!