Der dritte Mann: Wer ist der flüchtige Verdächtige der Bluttat von Chemnitz?

Nach dem tödlichen Messerangriff von Chemnitz fahndet die Polizei noch immer nach einem 22-jährigen Iraker. Der Tatverdächtige benutzt womöglich eine falsche Identität, wurde mehrfach straffällig und hätte abgeschoben werden können.

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    aussaugerges
    15.09.2018

    So haben wenigstens Anwälte und Sozialarbeiter zu tun.
    Die arbeitsamen und fleisigen beachtet keiner.

  • 7
    1
    Tokru
    13.09.2018

    Ja, der Artikel fällt positiv auf. Ich habe es auch so empfunden. Aber man fragt sich dann schon, wie muß es um die deutsche Presselandschaft bestellt sein, wenn man im Kommentarbereicht auf diesen Aspekt hinweisen muß. Objektive, gut recherchierte Berichterstattungen sollte eine Selbstverständlichkeit sein und keine Ausnahme.

  • 5
    7
    Hinterfragt
    13.09.2018

    @cn3boj00; "...denn genau das bedeutet die Überseztzung...."
    Sie interpretieren schon wieder hinein, da gibt es nichts zu übersetzen.

    Es zeigt ganz klar auf, dass es KEINE rechten Modemarken gibt.

  • 11
    3
    cn3boj00
    13.09.2018

    @Hinterfragt: was wollen Sie uns eigentlich sagen? Wer Kleidung dieses Labels trägt hat entweder keine Ahnung oder sympathisiert mit gewalttätigen Gruppen, denn genau das bedeutet die Überseztzung.

  • 5
    8
    Hinterfragt
    13.09.2018

    3. Versuch!

    Das Bild im Artikel widerlegt beeindruckend die Mär der angeblich rechten Szenekleidung.
    Man schaue sich das Shirt des Gesuchten an.

    "...Nicht nur durch ihr martialisches Design fügt sich „Yakuza“ in die Palette der Lifestyle-Klamotten, zwischen dem Cottbusser „Label 23“, „Thor Steinar“ und „Brachial“ aus Zwickau. Das Bautzner Label und deren Vertriebsstruktur weist ebenso erkennbare Bezüge in neonazistische Kreise auf..."
    (Quelle: Antifa-Internetseite)

  • 16
    0
    rothwolf
    13.09.2018

    Der deutsche Behörden" Michel" ist nicht mit Geld zu bezahlen, da fehlt wahrscheinlich Durchsetzungvermögen. Der Bericht ist sachlich und korrekt.

  • 33
    0
    cn3boj00
    13.09.2018

    Zwei Anmerkungen: Der Bericht fällt positiv auf, wie so mancher der letzten Tage. Die Ereignisse haben wohl ein Umdenken in der Redaktion bewirkt: Berichte werden sachlicher, und man recherchiert mehr. Danke!
    Und richtig: der Bericht sollte nachdenklich machen, vor allem über die Unfähigkeit des Innenministers, auch Heimat-Horst genannt. Statt dauernd rumzuzetern und neue Gesetze zu fordern (die dann auch nicht umgesetzt werden), sollte er endlich dafür sorgen, dass sein BAMF auf Vordermann gebracht wird und die bestehenden Gesetze auch umsetzt. Wir werden wohl noch oft hören müssen, dass Täter eigentlich hätten gar nicht hier sein dürfen, aber die Behörden zu lasch sind. Auch das Verwaltungsgericht ist hier zu kritisieren, wobei sich die Frage stellt, wieso abgelehnte kriminelle Asylbewerber überhaupt deutsche Gerichte bemühen dürfen.

  • 35
    0
    Slash140786
    13.09.2018

    Guter Beitrag. Eine sachliche Zusammenfassung die bei einigen Lesern allerdings als Nebenwirkung Kopfschütteln auslösen könnte.

  • 37
    0
    Steuerzahler
    13.09.2018

    Der vorstehende Artikel belegt beeindruckend die lasche Sanktionsweise unserer Justiz und den daraus resultierenden fehlenden Schutz vor einer Wiederholungsgefahr.