Erzgebirger kritisiert Sören Voigts Vorstoß

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    27.04.2020

    @mops: Wenn Sie unter einer Atemwegserkrankung leiden, dann wäre das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, egal wie unbequem Sie ihn finden, wirklich wichtig.
    Die MNS sind keine Schikane, sondern zur gegenseitigen Rücksichtnahme. Alle anderen haben auch nicht sehnsüchtig drauf gewartet, sich ein Stück Stoff vors Gesicht zu binden.

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    mops0106
    27.04.2020

    @Distelblüte: "Es braucht manchmal auch eine Eingewöhnungszeit, um das Gefühl von Stoff über Mund und Nase nicht mehr beängstigend zu finden. Das wird schon."

    Es wird eben leider nicht, da ich die Maske nicht beängstigend finde, sondern schlicht und einfach schon normal zu wenig Luft bekomme. Und es wird auch nicht mehr Luft werden.

    Für mich ist damit das Einkaufen fast unmöglich, da ich noch viel länger als sonst brauche und hinterher noch fertiger bin. Ich brauche dringend neue Schuhe für den Sommer (und nein, das Shoppen gehört auch sonst nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen), frage mich aber, wie ich mich bücken und diese anprobieren und testen soll.

    In der Pressekonferenz vom 24.04. wurde zwar gesagt, dass Menschen, die gesundheitliche Probleme haben, z.B. ihren Schwerbehindertenausweis oder ein Attest vom Arzt zeigen könnten. Das zeigt, wie weltfremd das Denken mancher Politiker ist. Soll ich in den Bus einsteigen/ das Geschäft betreten, den Ausweis hoch halten und laut rufen, dass ich die Maske nicht tragen kann.
    Und bei dem vorauseilenden Gehorsam und der Panikmache, die seit Wochen betrieben wird, riskiere ich eventuell Tätlichkeiten mancher Mitmenschen.

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    gelöschter Nutzer
    27.04.2020

    @mops: Ich kann Sie verstehen. Aber ich nehme an, dass Sie nicht mehr der Schulpflicht unterliegen, und den MNS nur tragen müssen, wenn Sie in ein Geschäft zu einkaufen gehen, mit dem Bus fahren oder in einer Arztpraxis sind.
    Es braucht manchmal auch eine Eingewöhnungszeit, um das Gefühl von Stoff über Mund und Nase nicht mehr beängstigend zu finden. Das wird schon.

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    mops0106
    27.04.2020

    @Distelblüte: "Ein Mundschutz mag eine kleine Unannehmlichkeit sein, an die sich manche(r) nur schwer gewöhnen mag,..."

    Für viele kranke Menschen (wie mich) ist die Maske nicht nur eine kleine Unannehmlichkeit. Ich bekomme "von Haus aus" schlecht Luft. Damit muss/ kann ich leben. Vorige Woche hatte ich einen Termin. Die Busfahrt dauerte ca. eine halbe Stunde. Ich hatte das Gefühl, ersticken zu müssen; bin "klitschnass" ausgestiegen.
    Wie das werden soll, wenn es noch wärmer wird, weiß ich nicht.

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    gelöschter Nutzer
    27.04.2020

    Ein Mundschutz mag eine kleine Unannehmlichkeit sein, an die sich manche(r) nur schwer gewöhnen mag, aber wenn die Alternative bedeutete, weitere monatelange Schulausfälle hinzunehmen, dann ist eine provisorische Maske echt das kleinere Übel.

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    1286106
    27.04.2020

    Dieser Herr Stadtrat sollte bei der nächsten Abiprüfung, die übrigens nach 6 Wochen Homescooling stattfand, zwingend mit dabei sein und 6 Stunden lang die Maske vor Nase und Mund haben, nach unten sehen und schreiben und auch ein Experiment durchführen. Ein Stuhl ist für ihn bestimmt noch frei. Unverständlich diese Aussage!!