In Wiederau fließt bald grüner Strom

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Bis vor Kurzem wurde im Gewerbepark gebaut. Jetzt ist die neue Solaranlage in Betrieb. Allerdings kann sie sich vorerst nur selbst versorgen.

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88 Kommentare

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  • 2
    0
    Nixnuzz
    03.02.2020

    @Tauchsieder: 1grüner wg. dito. Neben den physikalischen und geologischen als auch emotionalen Gründen wäre ein deutliches "Energie-Gesetz" mehr als dringlich. So werkelt jeder Betroffene oder Engagierte in seiner Blase mit Gleichdenkenden vor sich hin ohne diese kleinen "Nebengewerke" mit einzubeziehen. Es bleibt auch problematisch, wenn aus Einzelpunkten der gesamte Energie-Gebrauch in frage gestellt wird. Bei der Suche nach konkreten Unterlagen bin ich auf der Grafik der Gesamtverbräuche gelandet, auf der deutlich sichtbar der Energieverbrauch von1990 bis heute nahezu konstant war. Ich denke nicht, das das UBA hier eine Venezianische Buchführung publiziert hatte...

  • 4
    0
    Tauchsieder
    03.02.2020

    Sie haben zwar Recht "Nix...." wenn sie die Flächen mit Asphalt, oder Beton versiegelten Flächen vergleichen. Jedoch ist dieses Problem sehr vielschichtiger zu betrachten.
    Diese sog. Solar-Äcker garantieren als Photovoltaik-Freiflächenanlagen hohe Erträge, höher wie im eigentlichen Sinne die genutzten Flächen erbringen würden. Diese Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen sorgen im doppelten Sinne für einen Flächenverbrauch, die Ackerfläche würde endgültig versiegelt und ist für den Anbau von Pflanzen für die Nahrungsmittel-Erzeugung nicht mehr verwendbar. Weiterhin verschwindet sie aus der Landwirtschaftsstatistik, da sie nicht mehr dem Wirtschaftsbetrieb zugeordnet werden kann. Außerdem gilt nach der Bauleitplanung, die das Gelände zur Sondernutzung durch Photovoltaik zulässt, der Boden im rechtlichen Sinne als versiegelt.
    Was dies für rechtliche Folgen für später hat, wo eventuell diese Anlagen zurückgebaut werden, ist auch noch nicht restlos geklärt. Man kann die entstehenden Grünflächen nicht einfach wieder in Ackerland umwandeln, da stehen rechtliche Hürden dem entgegen.

  • 7
    0
    Progress
    02.02.2020

    Ist damit Wiederau von der Strompreiserhöhung ausgenommen? Praktisch eine Oase der Stromglückseligen?

  • 5
    1
    Zeitungss
    02.02.2020

    Versiegelung mag nicht recht passen, Zweckentfremdung dagegen schon.

  • 1
    3
    Nixnuzz
    01.02.2020

    Ich kenne die Anlage zwar nicht aber unter "Versiegelung" verstehe ich was anderes - oder sind die Elemente abstandslos flach auf dem Boden verlegt??

  • 7
    0
    Tauchsieder
    01.02.2020

    Zur Not hilft manchmal auch der Vollmond.

  • 5
    0
    Zeitungss
    01.02.2020

    So mancher Bauer wird zum Kraftwerker und hofft auf Sonne. Finanztechnisch ist der Bauer mit seiner ursprünglichen Arbeit schlechter dran, was wohl zunehmend Schule macht. Bleibt zu hoffen, dass der Investor die Sonne gleich rund um die Uhr mit gepachtet hat.

  • 5
    0
    Tauchsieder
    01.02.2020

    1,2 ha versiegelte Fläche, na toll. Man wartet auf Sonne, noch toller. Es mussten Bäume gefällt werden, absolute Spitze. Man könnte sagen ein "Vorzeigeobjekt".