Ostpartei verliert den Osten

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Seit der Wende hat sich die PDS und spätere Linke als Anwältin des Ostens verstanden. Sie gab den Wütenden und Unzufriedenen eine Stimme. Doch die Wahlen in Sachsen und Brandenburg haben gezeigt, dass die AfD das inzwischen offenbar besser kann. Die Linke steht vor einer Sinnsuche.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Deluxe
    03.09.2019

    Die Linke muß, wie schon andernorts geschrieben, endlich mal den Mut zu einem sozialistischen Programm finden.
    Eine wirklich linke Alternative, die nicht nur mit Oberflächlichkeiten daherkommt, sondern fundiert sozialistisch.
    Meinethalben mit politischer Ökonomie, auch wenn es die Massen nicht verstehen wollen. Aber es braucht in der politischen Landschaft eine Alternativpartei zum "kapitalistischen Block", damit überhaupt erst die Bereitschaft entsteht, mal über Alternativen zu diesem Raubtiersystem nachzudenken.

    Die Linke hat sich jahrelang als Opposition gegen alle verstanden, aber dabei immer nur an soziale Stellschrauben gedacht. Nie an das System als ganzes. Und sie hat sich nie hörbar von den schwarzen Antifa-Schlägern distanziert. Das war ein weiterer Fehler.

    Es wird, um überhaupt mal wieder politische Alternativen nebeneinander zu stellen und wirklich WÄHLEN zu können, eine Art sozialistisch-konservative Kraft gebraucht. Konsequent sozial, aber mit Verständnis für bürgerliche Werte. Nicht blindlings links, sondern durchdacht sozial. So etwas gibt es in Deutschland nicht mehr und die Linke verpaßt gerade diesen Anschluß.

  • 0
    1
    Interessierte
    03.09.2019

    Die Linke - ist an sich eine eigenartige Partei ...
    Da gibt es die üblichen Leute , die man immer auf der Bühne sieht ...
    Dann gibt es die Sabine Zimmermann , die man nie auf der Bühne sieht , die aber viel macht und hinterfragt ...
    Und dann gibt es doch noch die linke Julia Nagel ...
    Vielleicht haben auch wegen ihr viel die Linke nicht gewählt ...
    Aber in BBurg sieht es nicht anders aus , wobei es dort keine "Julia Nagel" gibt .

  • 1
    2
    Interessierte
    03.09.2019

    Das ist schon übelst , dass jetzt die Linke dran Schuld sein soll , dass deren Mitglieder in die AfD abgewandert sind und ihr Programm nicht gut genug war , obwohl sie jahrelang Vorschläge gemacht haben , welche ´von anderen Parteien`- ´blockiert` wurden und nun wohl die Lnken-Wähler auch mit zur AfD gehen , weil sie die Nase voll haben , wenn sie nicht erhört werden ....
    Heute um 7.49
    https://www.mdr.de/mediathek/radio/mdr-aktuell/mdr-aktuell-radio-zum-nachhoeren-100.html#

    Um 9.35 ist auch interessant .....