Warum die grüne Welle in Chemnitz so häufig nicht funktioniert

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Chemnitz diskutiert: Viele Autofahrer haben den Eindruck, dass sie in Chemnitz besonders oft an roten Ampeln warten müssen. Laut Stadtverwaltung liegt das zum Teil auch an den Menschen am Lenkrad selbst.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    2
    61charly
    15.03.2019

    Komisch, hier wird nur über Grüne Wellen für Kfz-Fahrer geredet, als ob das die einzigen Verkehrsteilnehmer sind. Selektive Wahrnehmung aus der Windschutzscheibenperspektive?

  • 2
    0
    Hinterfragt
    15.03.2019

    An die Roten zu meinem Beitrag:
    Ich habe die anzeigen nicht abgebaut ...

  • 4
    2
    CPärchen
    14.03.2019

    Wie kommt es eigentlich, dass die persönlichen Erfahrungen so weit von der Meinung des R2G-Stadtrat abweichen?

    Tut mir Leid, aber führende Bundespolitiker der Parteien erwähnten nicht selten in die Kamera, dass der Autoverkehr zu Gunsten von ÖPNV und Rad unattraktiver werden muss. Da glaube ich den Kommunalpolitikern von R2G nicht.

    Aber hier würde ich mir mehr Journalismusarbeit seitens der FP wünschen. Warum nicht einfach mal mit dem Fahrzeug die Strecken abfahren und die Verantwortlichen/Leser mit den Ergebnissen konfrontieren? Einfach, schnell und nicht teuer.
    Sie haben den Straßenverkehr immerhin als Schwerpunktthema auswählen lassen.

  • 8
    0
    cmi
    14.03.2019

    Mein Arbeitsweg führt mich von Westen kommend stadteinwärts durch die Innenstadt und das erst relativ spät (so zwischen 8:30 und 9:00). Da ist nicht sooooviel los, aber ab Barbarossastraße wird es lustig. Bis dahin eigentlich alles gut und grün, danach dann Barbarossastraße rot, Reichsstraße rot, dann die Ampel an der Stollberger Straße (beim Gunzenhauser-Museum) rot (und nein, meist kommt dann keine Straßenbahn), dann Falkeplatz rot.

    Geradezu absurd, dass man als Geradeaus-Fahrer auf der Zwickauer Straße/Reichsstraße grün bekommt und nur mit überhöhter Geschwindigkeit die folgende Rotphasen "überlisten" kann oder man steht an den nächsten Ampeln. Aber ja: wer fein 50 fährt, hat auch eine grüne Welle - nicht.

  • 13
    0
    524989
    14.03.2019

    Dass es auf der Annaberger Straße eine grüne Welle geben soll, stimmt nicht. Ab der Treffurth-Straße bleibt man stadtauswärts üblicherweise bei 50 km/h an jeder Ampel hängen. Oft genug erlebt, dass die Ampeln direkt vor mir auf Rot umschalten...

  • 13
    2
    Deluxe
    14.03.2019

    Das gab es an vielen Stellen. Leipziger Straße in Höhe Küchwald stadteinwärts, Helmut-Just-Straße (heute Hartmannstraße) an der ERMAFA, auf der Mühlenstraße und anderswo.

    Es gab damals sicher weniger Verkehr - aber die grünen Wellen waren auch noch relaisgesteuert und nicht elektronisch. Und es funktionierte. Weil man es wollte und weil Kraftstoffsparen staatliches Ziel (und wirtschaftliche Notwendigkeit) war.

    In einem Land, in dem jeder Liter verbrannte Kraftstoff Geld ins Steuersäckel spielt, ist das Interesse an Einsparungen naturgemäß geringer. Und in einem solchen Land leben wir jetzt.

  • 10
    2
    Hinterfragt
    14.03.2019

    "...mindestens eine Strecke ..."
    Doch gab es, wurde nach der Wende entfernt.

    Leipziger Straße stadteinwärts.

  • 16
    0
    Pixelghost
    14.03.2019

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es in Chemnitz mindestens eine Strecke gab, auf der die für die Grüne Welle zu fahrende Geschwindigkeit über der Fahrbahn angezeigt wurde.

    In Berlin wird das heute noch so gemacht. Übrigens auch ein historisch gewachsene Stadt.